ABSTRACT #6508
Celgene International Sàrl (NASDAQ:CELG) gab heute bekannt, dass
Wissenschaftler Daten einer industrieunabhängigen Phase-II-Studie über
Lenalidomid (REVLIMID) bei Patienten mit nicht vorbehandelter
chronischer lymphozytischer Leukämie auf der Jahrestagung der American
Society of Clinical Oncology präsentiert haben.
Die einarmige Phase-II-Studie ergab, dass sich die Gesamtansprechrate
(OR) bei einer Nachuntersuchung von 60 beurteilbaren Patienten nach
durchschnittlich 23 Monaten auf 62 Prozent belief und 15 Prozent der
Patienten eine Komplettremission (CR/CRi) erzielten. Nach der mittleren
Nachbeobachtungszeit war die mittlere progressionsfreie Überlebensdauer
noch nicht erreicht und die Gesamtüberlebensrate lag bei 90 Prozent.
Die häufigsten nachteiligen Ereignisse 3. bis 4. Grades, die während der
Studie auftraten, waren Neutropenie (38 % der Behandlungszyklen),
Thrombozytopenie (14 % der Behandlungszyklen) und Anämie (< 1 % der
Behandlungszyklen). Bei 15 Prozent der Patienten traten Infektionen 3.
bis 4. Grades auf.
Die an der Studie teilnehmenden Patienten waren mindestens 65 Jahre alt
und mit nicht vorbehandelter CLL diagnostiziert. Sie erhielten während
der ersten 56 Behandlungstage 5 mg Lenalidomid täglich und wurden danach
je nach Verträglichkeit in 5-mg-Schritten auf bis zu 25 mg pro Tag an
Tagen 1 bis 21 jedes Zyklus (28 Tage) auftitriert.
Diese Daten stammen aus einer experimentellen Studie. REVLIMID hat keine
Marktzulassung zur Behandlung von Patienten mit nicht vorbehandelter CLL.
Über REVLIMID®
REVLIMID ist ein IMiDs®-Wirkstoff. REVLIMID und andere
immunomodulatorische Substanzen (IMiDs) werden in über 100 andauernden
klinischen Studien untersucht. Die IMiDs-Pipeline ist durch ein
umfassendes urheberrechtliches Portfolio von erteilten und angemeldeten
Patenten in den USA, der EU und anderen Regionen geschützt,
einschließlich Zusammensetzungs- und Nutzungspatente.
REVLIMID ist in fast 50 Ländern, darunter die Europäische Union, alle
Teile Amerikas, der Nahe Osten und Asien, in Kombination mit
Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom
zugelassen, die mindestens eine frühere Therapie durchgemacht haben. In
Australien und Neuseeland ist REVLIMID in Kombination mit Dexamethason
für die Behandlung von Patienten zugelassen, deren Erkrankung nach einer
Therapie weiter fortschritt.
In den USA, Kanada und mehreren lateinamerikanischen Ländern sowie
Malaysia und Israel besitzt REVLIMID außerdem die Zulassung für
transfusionsabhängige Anämie aufgrund von MDS der niedrigen oder
intermediate-1-Risikoklasse, das mit einer zytogenetischen Fehlbildung
mit Deletion am Chromosom 5q und mit oder ohne weitere zytogenetische
Abnormalitäten in Verbindung gebracht wird. In einer Reihe weiterer
Länder werden Zulassungsanträge derzeit geprüft.
REVLIMID® (Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason
für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die
sich mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben.
REVLIMID® (Lenalidomid) ist für die Behandlung von Patienten
mit transfusionsabhängiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen
Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 indiziert,
das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne
zusätzliche zytogenetische Anomalien einhergeht.
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNHINWEISE:
POTENZIELLE MISSBILDUNGEN WÄHREND DER
SCHWANGERSCHAFT
Lenalidomid ist ein Analog von Thalidomid. Thalidomid ist als
fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht
schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird
Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu
Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Frauen im
gebärfähigen Alter sollte bei Einnahme von REVLIMID®
(Lenalidomid) von einer Schwangerschaft abgeraten werden.
Männliche Patienten:
Es ist nicht bekannt, ob Lenalidomid im
Sperma von Patienten, die das Arzneimittel einnehmen, nachgewiesen
werden kann.
Darum sollten Männer, die REVLIMID®
(Lenalidomid) einnehmen, bei jedem Sexualkontakt mit Frauen im
gebärfähigen Alter stets ein Latex-Kondom benutzen, selbst wenn sie sich
einer erfolgreichen Vasektomie unterzogen haben.
Spezielle Verschreibungsbedingungen
Aufgrund dieser potenziellen Reproduktionstoxizität und zur
Verhinderung von Geburtsschäden durch Kontakt von Ungeborenen mit
REVLIMID® (Lenalidomid) gelten für REVLIMID®
(Lenalidomid) Vertriebsbeschränkungen. In den USA wird dieses Programm
als "RevAssist®" bezeichnet, und das Produkt
darf nur von entsprechend registrierten Ärzten verschrieben und von
registrierten Apothekern ausgegeben werden. Außerdem darf REVLIMID®
(Lenalidomid) nur an registrierte Patienten ausgegeben werden, die alle
Kriterien des RevAssist®-Programms erfüllen.
HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT (NEUTROPENIE
UND THROMBOZYTOPENIE)
Dieses Arzneimittel wird mit signifikanter Neutropenie und
Thrombozytopenie in Verbindung gebracht.
Bei 80 Prozent der
MDS-Patienten mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine
Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent
der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert
werden. Bei 80 Prozent der Studienprobanden wurde eine hämatologische
Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei Patienten unter Therapie für
5q-del-MDS sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen
wöchentlich, danach mindestens vierwöchentlich überwacht werden. Bei
diesen Patienten kann eine Unterbrechung und/oder Verringerung der Dosis
notwendig sein. Die Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche
Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren. (Siehe unter "DOSIERUNG und
VERABREICHUNG").
TIEFE VENENTHROMBOSE UND LUNGENEMBOLIE
Dieses Arzneimittel zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko der tiefen
Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem
Myelom, die mit der REVLIMID®
(Lenalidomid)-Kombinationstherapie behandelt wurden. Patienten und
Ärzten wird deshalb angeraten, auf die Anzeichen und Symptome von
Thromboembolien zu achten. Patienten sind anzuweisen, sich beim
Auftreten von Symptomen wie Atemlosigkeit, Schmerzen in der Brust oder
Anschwellen von Armen oder Beinen in ärztliche Behandlung zu begeben. Es
ist nicht bekannt, ob zusammen mit REVLIMID®
(Lenalidomid) verordnete prophylaktische koagulations- oder
plättchenhemmende Therapie das Risiko venenthromboembolischer Ereignisse
verringern kann. Die Entscheidung für prophylaktische Maßnahmen ist nach
eingehender Prüfung der zugrundeliegenden Risikofaktoren der einzelnen
Patienten zu treffen.
Informationen über REVLIMID® (Lenalidomid)
und das RevAssist®-Programm erhalten Sie im
Internet unter www.REVLIMID.com
oder telefonisch unter der (in den USA) gebührenfreien Rufnummer des
Herstellers: 1-888-423-5436.
WEITERE WARNHINWEISE: HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
Multiples Myelom
-
In den gemeinsam betrachteten Studien zum multiplen Myelom traten
hämatologische Toxizitäten 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit der
Kombination von REVLIMID® (Lenalidomid) und
Dexamethason behandelt wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur
Dexamethason erhielten.
-
Bei Patienten, die sich dieser Therapie unterziehen, sollte daher
das komplette Blutbild in den ersten 12 Wochen vierzehntäglich, danach
monatlich überwacht werden.
-
Bei diesen Patienten kann unter Umständen die Unterbrechung
und/oder Verringerung der Therapiedosis erforderlich sein.
KONTRAINDIKATIONEN:
Schwangerschaftskategorie X:
-
Bei schwangeren und schwangerschaftsfähigen Frauen ist Lenalidomid
kontraindiziert. Sollte keine Alternative bestehen, können Frauen im
gebärfähigen Alter mit Lenalidomid behandelt werden, sofern
angemessene Schwangerschaftsverhütung angewandt wird.
Überempfindlichkeit:
-
REVLIMID® (Lenalidomid) ist bei allen Patienten
kontraindiziert, die eine Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel
oder seine Inhaltsstoffe gezeigt haben.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom (toxische
epidermale Nekrolyse)
-
Angioödem und schwere dermatologische Reaktionen, einschließlich
Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (TEN) wurden
berichtet. Diese Reaktionen können tödlichen Ausgang nehmen. Patienten
mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung
mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID® (Lenalidomid)
nicht einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die
Unterbrechung oder das Absetzen von REVLIMID® (Lenalidomid)
in Betracht zu ziehen. Bei Angioödem (Quincke-Ödem), Hautausschlägen
4. Grades, exfoliativer Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei
Verdacht auf SJS oder TEN ist REVLIMID® (Lenalidomid)
abzusetzen und nach derartigen Reaktionen nicht wieder aufzunehmen.
Tumorlyse-Syndrom
-
Lenalidomid weist eine antineoplastische Wirkung auf. Daher können
Komplikationen des Tumorlyse-Syndroms auftreten. Das Risiko des
Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen
Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu
überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Nierenfunktionsstörung:
-
Da Lenalidomid hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden
wird, werden Anpassungen der REVLIMID®-Anfangsdosis
(Lenalidomid) empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei
Patienten mit moderater oder schwerer (CLcr < 60 ml/Min)
Nierenfunktionsstörung und bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.
-
Da die Nierenfunktion eher bei älteren Patienten abnimmt, ist die
Dosierung bei diesen sehr sorgsam zu wählen, und eine Überwachung der
Nierenfunktion ist anzuraten.
Einnahme während der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID®
(Lenalidomid) über die Muttermilch ausgeschieden wird.
-
Aufgrund potenzieller nachteiliger Reaktionen bei Säuglingen ist
entweder das Absetzen des Arzneimittels oder das Abstillen in Betracht
zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu
berücksichtigen ist.
NACHTEILIGE REAKTIONEN:
Multiples Myelom
-
In der REVLIMID®
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe wurde bei 151 Patienten
(45 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit oder ohne
Dosisverringerung von REVLIMID® (Lenalidomid) vorgenommen
im Vergleich zu 21 % der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Bei den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung
einmal unterbrochen wurde, erfolgte bei 50 % der REVLIMID®
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe mindestens eine weitere
Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung, verglichen mit 21
% in der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen und nachteiligen Ereignisse
3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von
REVLIMID® (Lenalidomid)/Dexamethason erhielten, häufiger
auf als bei der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Weitere nachteilige Ereignisse, die bei Patienten mit multiplem
Myelom berichtet wurden (REVLIMID®
(Lenalidomid)/Dexamethason vs. Dexamethason/Placebo): Verstopfung
(39 % vs. 19 %), Müdigkeit (38 % vs. 37 %), Schlaflosigkeit (32 % vs. 37
%), Muskelkrämpfe (30 % vs. 21 %), Durchfall (29 % vs. 25 %),
Neutropenie (28 % vs. 5 %), Anämie (24 % vs. 17 %), Asthenie (23 % vs.
25 %), Fieber (23 % vs. 19 %), Übelkeit (22 % vs. 19 %), Kopfschmerzen
(21 % vs. 21 %), peripheres Ödem (21 % vs. 19 %), Schwindel (21 % vs. 15
%), Dyspnoe (20 % vs. 15 %), Zittern (20 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (18
% vs. 14 %), Thrombozytopenie (17 % vs. 10 %), Hautausschlag (16 % vs. 8
%), Rückenschmerzen (15 % vs. 14 %), Hyperglykämie (15 % vs. 14 %) und
Muskelschwäche (15 % vs. 15 %).
Myelodysplastische Syndrome
-
Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148)
waren die am häufigsten berichteten nachteiligen Ereignisse, die bei
den Probanden mit Del-5q-MDS beobachtet wurden.
Weitere nachteilige Reaktionen bei Del-5q-MDS-Patienten (REVLIMID®
(Lenalidomid)): Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %), Ausschläge (36
%), Müdigkeit (31 %), Verstopfung (24 %), Übelkeit (24 %),
Nasopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %),
Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindel
(20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Dyspnoe (17 %) und
Pharyngitis (16 %).
DOSIERUNG UND VERABREICHUNG:
-
Die Dosierung wird auf der Basis klinischer und Laborergebnisse
beibehalten oder modifiziert. Dosierungsmodifikationen werden zur
Bewältigung von Neutropenie oder Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades
oder anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades empfohlen, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID®
(Lenalidomid) stehen.
-
Beim Auftreten anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID®
(Lenalidomid) stehen, ist die Therapie zu suspendieren und nach dem
Abklingen der Toxizität auf Grad 2 oder weniger mit der
nächstniedrigeren Dosierungsmenge wieder aufzunehmen.
Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen,
einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN,
VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN
Über chronische lymphozytische Leukämie
Von den vier Hauptarten der Leukämie ist CLL die häufigste. Die
Gesamtinzidenz von CLL beläuft sich auf etwa vier in 100.000. Bei der
Krankheit vermehren sich die CLL-Zellen im Laufe der Zeit und verdrängen
die normalen Lymphozyten im Blut, dem Knochenmark, den Lymphknoten und
der Milz, womit sie den Körper außerstande versetzen, Infektionen durch
normale Antikörperreaktionen zu bekämpfen. Derzeit gilt CLL als
unheilbar.
Über Celgene International Sàrl
Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton
Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der
internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene
Corporation mit Hauptsitz in Summit, New Jersey, ist ein integriertes,
globales Biopharmaunternehmen, das sich hauptsächlich auf die
Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Therapien zur
Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen- und
Proteinregulierung konzentriert. Weitere Informationen finden Sie auf
der Website des Unternehmens unter: www.celgene.com.
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, die
bekannte und unbekannte Risiken, Verzögerungen, Ungewissheiten und
andere Faktoren beinhalten,über die das Unternehmen keine Kontrolle hat.
Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des
Unternehmens könnten sich maßgeblich von den Darstellungen dieser
zukunftsbezogenen Aussagen unterscheiden. Wichtige Faktoren, aufgrund
derer tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften
maßgeblich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen könnten, sind in
den Pflichtmitteilungen des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC
enthalten, z. B. den vom Unternehmen eingereichten Formularen 10-K, 10-Q
und 8-K. Angesichts dieser Risiken und Ungewissheiten wird der Leser
gewarnt, sich nicht übermäßig auf die zukunftsbezogenen Aussagen zu
verlassen.
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die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
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