Devisen: Euro gibt etwas nach - US-Daten weniger schlimm als gedacht
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitagabend im späten Handel leicht nachgegeben und zuletzt 1,3431 US-Dollar gekostet. Bereits am Nachmittag war die Gemeinschaftswährung trotz enttäuschender Daten vom US-Arbeitsmarkt unter die Marke von 1,35 Dollar gerutscht. Viele Investoren hätten mit einem noch viel stärkeren Rückgang der Beschäftigtenzahlen gerechnet, sagte Meny Grauman, Volkswirt bei CIBC World Markets in Toronto. Dieser "Silberstreifen am Horizont" habe schließlich den Greenback etwas gestützt.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,3684 (Donnerstag: 1,3617) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7308 (0,7344) Euro./FX/RX/la/stw
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