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EMFIS.COM - EM Stocks Review Lateinamerika: Mexiko nach Leitzinserhöhung schwach
EMFIS.COM - Brasilia 21.07.2008 Die lateinamerikanischen Börsen haben am Freitag von der positiven Entwicklung an der Wallstreet kaum profitiert. Gut behauptet zeigte sich lediglich der Finanzsektor. Ein Analyst der Deutschen Bank hatte zuvor erklärt, dass die lateinamerikanischen Banken auch in der bevorstehenden Quartalsberichtssaison moderat gestiegene Gewinne ausweisen dürften.
In Brasilien fiel der Bovespa um 0,2 Prozent auf 59.988 Zähler und rutschte damit auch wieder unter die 60.000-Punkte-Linie. Dabei erholten sich Petrobras nach den deutlichen Abschlägen der vergangenen Woche um 1,1 Prozent. Dagegen gaben Vale 0,4 Prozent ab. Der Rohstoffriese hatte Gerüchte um eine bevorstehende Übernahme des Kupferminen-Betreibers Freeport McMoRan dementiert. Banco Bradesco stiegen um 3,5 Prozent; Unibanco sowie Banco Itau legten jeweils 3,1 Prozent hinzu.
In Mexiko fiel der IPC-Index um 0,6 Prozent auf 28.036 Stellen. Zuvor hatte die dortige Zentralbank den Leitzins um 0,25 auf 8 Prozent – und damit zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten – erhöht. Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus, dass dies nicht der letzte Straffungsschritt gewesen sein dürfte. Unter Druck standen daraufhin insbesondere die zins-sensitiven Immobilienwerte. Hier verbilligten sich Ara um 2,9 Prozent; Urbi gaben 1,8 Prozent und Homex 0,2 Prozent ab. Die Titel des Einzelhandelskonzerns Wal-Mart de Mexico verloren 1,3 Prozent; die Aktie des Minenkonzerns Grupo Mexico ging um 2,3 Prozent nach unten. Im Bankensektor verbesserten sich Grupo Financiero um 1,1 Prozent und Banco Compartos um 0,3 Prozent, während Banorte um 3,1 Prozent abrutschten.
In Brasilien fiel der Bovespa um 0,2 Prozent auf 59.988 Zähler und rutschte damit auch wieder unter die 60.000-Punkte-Linie. Dabei erholten sich Petrobras nach den deutlichen Abschlägen der vergangenen Woche um 1,1 Prozent. Dagegen gaben Vale 0,4 Prozent ab. Der Rohstoffriese hatte Gerüchte um eine bevorstehende Übernahme des Kupferminen-Betreibers Freeport McMoRan dementiert. Banco Bradesco stiegen um 3,5 Prozent; Unibanco sowie Banco Itau legten jeweils 3,1 Prozent hinzu.
In Mexiko fiel der IPC-Index um 0,6 Prozent auf 28.036 Stellen. Zuvor hatte die dortige Zentralbank den Leitzins um 0,25 auf 8 Prozent – und damit zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten – erhöht. Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus, dass dies nicht der letzte Straffungsschritt gewesen sein dürfte. Unter Druck standen daraufhin insbesondere die zins-sensitiven Immobilienwerte. Hier verbilligten sich Ara um 2,9 Prozent; Urbi gaben 1,8 Prozent und Homex 0,2 Prozent ab. Die Titel des Einzelhandelskonzerns Wal-Mart de Mexico verloren 1,3 Prozent; die Aktie des Minenkonzerns Grupo Mexico ging um 2,3 Prozent nach unten. Im Bankensektor verbesserten sich Grupo Financiero um 1,1 Prozent und Banco Compartos um 0,3 Prozent, während Banorte um 3,1 Prozent abrutschten.
| 08.06.2006 | Banco Bradesco Langfrist-Investment | Focus Money | |
| 19.04.2006 | Update Banco Bradesco S.A. (Spons. ADRs): Outperfo | Bear Stearns | |
| 06.02.2006 | Update Banco Bradesco S.A. (Spons. ADRs): Peer Per | Bear Stearns |
Aktien in diesem Artikel
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