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EM Stocks Review: Asien-Börsen erhalten empfindlichen Dämpfer
EMFIS.COM - 20.02.08 An der japanischen Börse ging es heute steil nach unten. Der Nikkei 225 rutschte schlussendlich um 3,3 Prozent auf 13.310 Punkte ab und schloss damit gleichzeitig auf seinem Tagestief. Der breitere Topix verlor 3,2 Prozent auf 1302 Zähler. Vor allem die hohen Öl-Notierungen schlugen auf die Stimmung. In den USA war gestern der maßgebliche Future auf über 100 Dollar pro Barrel geklettert. Dies weckte insbesondere Befürchtungen, dass sich die Kaufkraft und Kauflust der japanischen Konsumenten weiter verringern könnte. Vor allem der Immobiliensektor erhielt in Japan heute eine schwere Breitseite. Hier brachen unter anderem Sumitomo Realty um 11 Prozent und Mitsubishi Estate um 7,1 Prozent ein. Auch der Bankensektor entwickelte sich deutlich schwächer. Mizuho Financial verbilligten sich um 4,2 Prozent, Mitsubishhi UFJ verloren 4,4 Prozent. Daneben konnten allerdings auch die Ölaktien die anfänglichen Gewinne nicht halten. So verbilligten sich Nippon Oil um 3,4 Prozent und Cosmo Oil um 2,5 Prozent. Bridgestone dagegen legten um 2,1 Prozent zu. Der Reifen-Produzent hat seinen Gewinn im vergangenen Quartal um 40 Prozent steigern können.
Auch in Hongkong brachten die allgemeinen Konjunktursorgen den Markt heute wieder unter Druck. Daneben lastete auch die Inflationsentwicklung in China auf der Stimmung. Hier befürchteten die Marktteilnehmer, dass die Regierung demnächst neue Maßnahmen auflegen könnte, um den chinesischen Boom auszubremsen. Der Hang Seng Index verlor heute 2,21 Prozent auf 23.509 Zähler. Unter den Marktschwergewichten gaben HSBC 1,5 Prozent und China Mobile 2,7 Prozent ab. Die Titel von Hutchinson Whampoa gingen um 1,1 Prozent nach unten. Die Aktie von Hang Lung Properties glitt um 4,9 Prozent abwärts, obwohl der Immobilienkonzern seinen Gewinn im abgelaufenen Halbjahr um über 200 Prozent steigern konnte. Im übrigen Immobiliensektor verbilligten sich Cheung Kong um 2,7 Prozent und Sun Hung Kai um 2,1 Prozent. Der Ölsektor entwickelte sich uneinheitlich. Während sich CNOOC um 0,8 Prozent verbesserten, gaben PetroChina 2,2 Prozent ab, Sinopec rutschten um 4,8 Prozent nach unten. Dagegen waren die Aktien der Goldminen-Betreiber gefragt. Zijin Mining legten 1,9 Prozent und Lingbao Gold 3,6 Prozent zu.
In Korea ging der Kospi um 1,9 Prozent nach unten auf 1687 Stellen. Auf der Verkäuferseite standen vor allem die heimischen Institutionellen, während aus dem Ausland netto wieder Kauforders vorlegen. Angesichts der hohen Ölnotierungen gaben insbesondere Titel im Transportsektor ab. Hier verloren etwa Korean Air 3,3 Prozent und Hanjin Shipping 4,1 Prozent. Die Titel der Schiffsbauer Hyundai Heavy und Samsung Heavy gingen um jeweils 2,9 Prozent und 4,2 Prozent nach unten. Daneben verbilligten sich Hyundai Motor um 2,5 Prozent; die Aktie von Samsung Electronics ging um 1,5 Prozent nach unten. SK Telecom konnten sich allerdings im Zuge der heute vorgenommenen Sektoren-Rotation als einer von wenigen Titeln um 0,5 Prozent verbessern.
In Taiwan war die Stimmung zunächst vergleichsweise gut. Die Abschläge an den übrigen Asien-Börsen sorgten aber vor allem gegen Handelsende dann doch noch für Abschläge. Der TAIEX gab unterm Strich 1,62 Prozent auf 7894 Zähler ab. Gerade die zuletzt stark gestiegenen Papiere aus den traditionelleren Wirtschaftssektoren erhielten einen deutlichen Dämpfer. So rutschten etwa Taiwan Cement um 3,3 Prozent ab, Far Eastern Textile fielen um 2,7 Prozent und Uni-President um 2,1 Prozent. Im Technologiebereich fielen die Abschläge etwas moderater aus, wobei es auch dort Ausreißer nach unten gab. So schlitterten etwa United Microelectronics um 2,2 Prozent nach unten. Die Titel von Taiwan Semiconductor kamen dagegen mit einem Minus von 0,65 Prozent davon. Der Halbleiter-Produzent soll neue Aufträge von Sun Microsystems erhalten haben. Daneben verloren Acer 1,6 Prozent und Quanta Computer 0,8 Prozent.
In China fiel der Shanghai Compodite Index um 2,09 Prozent auf 4567 Punkte; der Shanghai A-Share Index rutschte um 2,1 Prozent nach unten.
Auch in Hongkong brachten die allgemeinen Konjunktursorgen den Markt heute wieder unter Druck. Daneben lastete auch die Inflationsentwicklung in China auf der Stimmung. Hier befürchteten die Marktteilnehmer, dass die Regierung demnächst neue Maßnahmen auflegen könnte, um den chinesischen Boom auszubremsen. Der Hang Seng Index verlor heute 2,21 Prozent auf 23.509 Zähler. Unter den Marktschwergewichten gaben HSBC 1,5 Prozent und China Mobile 2,7 Prozent ab. Die Titel von Hutchinson Whampoa gingen um 1,1 Prozent nach unten. Die Aktie von Hang Lung Properties glitt um 4,9 Prozent abwärts, obwohl der Immobilienkonzern seinen Gewinn im abgelaufenen Halbjahr um über 200 Prozent steigern konnte. Im übrigen Immobiliensektor verbilligten sich Cheung Kong um 2,7 Prozent und Sun Hung Kai um 2,1 Prozent. Der Ölsektor entwickelte sich uneinheitlich. Während sich CNOOC um 0,8 Prozent verbesserten, gaben PetroChina 2,2 Prozent ab, Sinopec rutschten um 4,8 Prozent nach unten. Dagegen waren die Aktien der Goldminen-Betreiber gefragt. Zijin Mining legten 1,9 Prozent und Lingbao Gold 3,6 Prozent zu.
In Korea ging der Kospi um 1,9 Prozent nach unten auf 1687 Stellen. Auf der Verkäuferseite standen vor allem die heimischen Institutionellen, während aus dem Ausland netto wieder Kauforders vorlegen. Angesichts der hohen Ölnotierungen gaben insbesondere Titel im Transportsektor ab. Hier verloren etwa Korean Air 3,3 Prozent und Hanjin Shipping 4,1 Prozent. Die Titel der Schiffsbauer Hyundai Heavy und Samsung Heavy gingen um jeweils 2,9 Prozent und 4,2 Prozent nach unten. Daneben verbilligten sich Hyundai Motor um 2,5 Prozent; die Aktie von Samsung Electronics ging um 1,5 Prozent nach unten. SK Telecom konnten sich allerdings im Zuge der heute vorgenommenen Sektoren-Rotation als einer von wenigen Titeln um 0,5 Prozent verbessern.
In Taiwan war die Stimmung zunächst vergleichsweise gut. Die Abschläge an den übrigen Asien-Börsen sorgten aber vor allem gegen Handelsende dann doch noch für Abschläge. Der TAIEX gab unterm Strich 1,62 Prozent auf 7894 Zähler ab. Gerade die zuletzt stark gestiegenen Papiere aus den traditionelleren Wirtschaftssektoren erhielten einen deutlichen Dämpfer. So rutschten etwa Taiwan Cement um 3,3 Prozent ab, Far Eastern Textile fielen um 2,7 Prozent und Uni-President um 2,1 Prozent. Im Technologiebereich fielen die Abschläge etwas moderater aus, wobei es auch dort Ausreißer nach unten gab. So schlitterten etwa United Microelectronics um 2,2 Prozent nach unten. Die Titel von Taiwan Semiconductor kamen dagegen mit einem Minus von 0,65 Prozent davon. Der Halbleiter-Produzent soll neue Aufträge von Sun Microsystems erhalten haben. Daneben verloren Acer 1,6 Prozent und Quanta Computer 0,8 Prozent.
In China fiel der Shanghai Compodite Index um 2,09 Prozent auf 4567 Punkte; der Shanghai A-Share Index rutschte um 2,1 Prozent nach unten.
| 15.06.2005 | Nippon Oil halten | Asia Investor |
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