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EM Stocks Review: Börsen im Minus, Ungarn schwer getroffen
EMFIS.COM - 27.11.07
An den osteuropäischen Aktienmärkten ging es heute einheitlich nach unten. Schwer getroffen wurde Ungarn. Aber auch in Tschechien, Polen und Russland ging es abwärts. Ursächlich für die Rückschläge sind die Banken, die im Zuge der US Hypothekenkrise, die sich auch auf den europäischen Markt auswirkt.
Der russische RTS Index ve rlor heute ein Prozent auf 2.155,4 Punkte. Zu den Verlierern zählten hier die LukOil, die 1,77 % auf 85,95 USD verlor, die Gazprom mit einem Minus von 0,8 % auf 12,65 USD und die Norilsk Nickel, die 2,05 % auf 286 USD nachgab. Nach unten ging es auch für die Papiere der Surgutneftegaz und der Sberbank.
Die Papiere der Novatek konnten ebenso zulegen, wie die Tatneft und der Stromversorger UES.
In Tschechien ging es heute kräftig abwärts, der PX Index schloss mit einem Minus von 1,9 % auf 1.737,7 Punkten.
Hier haben die Banken kräftig nachgegeben. Die Erste Bank rutschte um 3,05 % auf 1.175 Kronen ab, die Komercni Banka verlor 2,45 % auf 3.952,50 Kronen.
Auch die Immobilienwerte setzen ihre Talfahrt fort. Die ECM Real Estate verlor 3,74 % auf 1.197,50 Kronen, die Orco Property gab um 1,55 % auf 2.354 Kronen nach. Ein Analyst der BH Securities sagte, dass er noch keine Aufwärtschance bei diesen Aktien sehe.
Die Papiere des Pharmaherstellers Zentiva waren die Einzigen des Index, die im grünen Bereich schlossen. Die Aktie stieg um 2,36 % auf 941 Kronen.
Massiv nach unten ging es heute in Ungarn. Der BUX Index verlor 4,3 % auf 23.899,35 Punkte und sank damit so stark wie zuletzt 2005.
Die Papiere der MOL verloren 6,33 % auf 23.300 Forint, die Anleger haben hier Calls ausgeführt und damit zu dem Einbruch geführt. Die OTP Bank schloss mit einem Minus von 5,2 % auf 7.680 Punkten, hier haben ausländische Investoren ihre Anteile abgestoßen.
Die Papiere der Magyar Telekom gaben heute um 2,5 % auf 852 Forint nach. Auch für die Generikahersteller Richter Gedeon und Egis ging es abwärts.
In Polen rutschte der WIG20 Index um 1,63 % auf 3.448,47 Punkte ab, der mWIG40 Index verzeichnete ein Minus von 1,09 % auf 3.886,47 Punkte.
Hier gab die Bank Pekao um 3,66 % auf 242,10 Zloty nach, die größte Bank des Landes, die PKO BP verlor 2,23 % auf 50,35 Zloty. Laut dem Finanzminister könnte die staatliche Bank zusätzliche Aktien ausgeben.
Kräftig nach unten ging es auch für die KGHM, die 3,6 % auf 106 Zloty verlor und den Telefonkonzern TPSA, dessen Papiere um 1,9 % auf 21,10 Zloty abrutschten.
An den osteuropäischen Aktienmärkten ging es heute einheitlich nach unten. Schwer getroffen wurde Ungarn. Aber auch in Tschechien, Polen und Russland ging es abwärts. Ursächlich für die Rückschläge sind die Banken, die im Zuge der US Hypothekenkrise, die sich auch auf den europäischen Markt auswirkt.
Der russische RTS Index ve rlor heute ein Prozent auf 2.155,4 Punkte. Zu den Verlierern zählten hier die LukOil, die 1,77 % auf 85,95 USD verlor, die Gazprom mit einem Minus von 0,8 % auf 12,65 USD und die Norilsk Nickel, die 2,05 % auf 286 USD nachgab. Nach unten ging es auch für die Papiere der Surgutneftegaz und der Sberbank.
Die Papiere der Novatek konnten ebenso zulegen, wie die Tatneft und der Stromversorger UES.
In Tschechien ging es heute kräftig abwärts, der PX Index schloss mit einem Minus von 1,9 % auf 1.737,7 Punkten.
Hier haben die Banken kräftig nachgegeben. Die Erste Bank rutschte um 3,05 % auf 1.175 Kronen ab, die Komercni Banka verlor 2,45 % auf 3.952,50 Kronen.
Auch die Immobilienwerte setzen ihre Talfahrt fort. Die ECM Real Estate verlor 3,74 % auf 1.197,50 Kronen, die Orco Property gab um 1,55 % auf 2.354 Kronen nach. Ein Analyst der BH Securities sagte, dass er noch keine Aufwärtschance bei diesen Aktien sehe.
Die Papiere des Pharmaherstellers Zentiva waren die Einzigen des Index, die im grünen Bereich schlossen. Die Aktie stieg um 2,36 % auf 941 Kronen.
Massiv nach unten ging es heute in Ungarn. Der BUX Index verlor 4,3 % auf 23.899,35 Punkte und sank damit so stark wie zuletzt 2005.
Die Papiere der MOL verloren 6,33 % auf 23.300 Forint, die Anleger haben hier Calls ausgeführt und damit zu dem Einbruch geführt. Die OTP Bank schloss mit einem Minus von 5,2 % auf 7.680 Punkten, hier haben ausländische Investoren ihre Anteile abgestoßen.
Die Papiere der Magyar Telekom gaben heute um 2,5 % auf 852 Forint nach. Auch für die Generikahersteller Richter Gedeon und Egis ging es abwärts.
In Polen rutschte der WIG20 Index um 1,63 % auf 3.448,47 Punkte ab, der mWIG40 Index verzeichnete ein Minus von 1,09 % auf 3.886,47 Punkte.
Hier gab die Bank Pekao um 3,66 % auf 242,10 Zloty nach, die größte Bank des Landes, die PKO BP verlor 2,23 % auf 50,35 Zloty. Laut dem Finanzminister könnte die staatliche Bank zusätzliche Aktien ausgeben.
Kräftig nach unten ging es auch für die KGHM, die 3,6 % auf 106 Zloty verlor und den Telefonkonzern TPSA, dessen Papiere um 1,9 % auf 21,10 Zloty abrutschten.
| 04.04.2005 | PKN ORLEN: Overweight | JP Morgan | |
| 07.01.2005 | PKN ORLEN: Overweight | JP Morgan |
Aktien in diesem Artikel
| PKN ORLEN | 17,8 | -2,0% | |
| KGHM Polska Miedź | 41,5 | -4,6% | |
| Bank BPH | 10,5 | -1,5% | |
| LUKoil Oil Company (Spons ADRS) | 46,6 | +2,2% | |
| Gazprom (Spons ADRs) | 24,1 | -1,6% | |
| Severstal Cherepovets Metal Factory | 10,2 | -6,0% | |
| Sberbank Savings Bank of Russian Federation | 183,0 | +0,8% | |
| Neftyanaya Kompaniya Rosneft (GDRs) | 5,3 | -0,9% | |
| Novatek (GDRS) | 46,0 | -3,8% | |
| Gedeon Richter Vegyeszeti Gyar Rt | 125,6 | -3,5% | |
| OTP Bank | 14,8 | +1,4% | |
| MOL Magyar Olaj-Es Gazipari Rt | 65,9 | -3,6% | |
| Magyar Telekom Rt | 3,3 | +0,3% |
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