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EM Stocks Review: Gewinnmitnahmen in Asien - Korea behauptet
EMFIS.COM - 04.04.08 Nach der für viele Marktteilnehmer überraschenden Erholung, die diese Woche in Asien stattgefunden hat, verlief der heutige Handelstag vergleichsweise ruhig. In vielen Fällen wurden erste Gewinne mitgenommen, die die Märkte insgesamt unter Druck brachten. Die Investoren zogen es vor, unter anderem die für heute erwarteten US-Arbeitsmarktdaten abzuwarten, die für eine größere Klarheit über die weitere Entwicklung in den Vereinigten Staaten sorgen sollten. Überdurchschnittlich schwach entwickelte sich allerdings der indische Aktienmarkt. Dort zeigten sich die Anleger von den heute vorgelegten neuen Inflationsdaten verschreckt. In China, Hongkong und Taiwan fand wegen des Ching Ming Festivals kein Handel statt.
In Japan gab der Nikkei 225 heute 0,72 Prozent auf 13.293 Punkte ab. In den letzten drei Tagen hatte er sich um knapp 7 Prozent verbessern können. Der breitere Topix wiederum verlor 0,5 Prozent auf 1293 Zähler. Insbesondere im Autosektor fanden weitere Abschläge statt. Dieser war in den vergangenen Tagen von Goldman Sachs und Nomura mit Downgrades belegt worden. Honda Motor brachen um 5,2 Prozent ein, Toyota Motor rutschten um 3,3 Prozent und Nissan Motor um 4,8 Prozent ab. Die Aktie des Reifenherstellers Bridgestone fiel um 5,7 Prozent. Daneben gerieten nach einem kritischen Kommentar der UBS auch die Stahlwerte unter Druck. Hier gingen etwa Nippon Steel um 2,4 Prozent und Kobe Steel um 2,6 Prozent nach unten. Dagegen konnten sich die Finanzwerte größtenteils weiter verbessern. Mizuho Financial legten etwa 1,9 Prozent zu, Sumitomo Mitsui stiegen um 0,5 Prozent.
In Korea hingegen ging es weiter moderat nach oben. Der Kospi verbesserte sich um 0,2 Prozent auf 1766 Stellen. Auch hier wurden die Anleger aber im Anschluss an die üppigen Kursgewinne der vergangenen Tage etwas vorsichtiger. Auf der Käuferseite standen insbesondere die Auslandsanleger und die heimischen Institutionellen, während die koreanischen Privatanleger bereits wieder Gewinne mitnahmen. Weiter gefragt waren unter anderem die Papiere der Schiffsbauer. Hyundai Heavy zogen um 2,6 Prozent und Samsung Heavy um 3,3 Prozent an. Die Aktie von Daewoo Shipbuilding sprang um 6,9 Prozent nach oben, nachdem der Stahlriese Posco Interesse signalisiert hatte, die Werft zu übernehmen. Posco selbst legten 1,8 Prozent zu. Gewinnmitnahmen gab es hingegen im Finanzsektor. Hier gingen Shinhan Financial um 3,2 Prozent nach unten, Kookmin Bank verbilligten sich um 2,6 Prozent. Auch der Autosektor entwickelte sich schwächer. Hyundai Motor gaben 3 Prozent und Kia Motors 2,6 Prozent ab.
In Indien wurde das Sentiment heute durch die alarmierend hohe Inflation belastet. Zuvor war gemeldet worden, dass die Großhandelspreise dort im Monat März auf Jahressicht um 7 Prozent gestiegen sind. Dies brachte den BSE Index bis zum Nachmittag um 2,41 Prozent nach unten auf 15.451 Punkte. Sämtliche 30 Titel, die in Indiens Leitindex enthalten sind, mussten Abschläge hinnehmen. Besonders unter Druck standen dabei die Papiere des Infrastruktur-Unternehmens Larsen & Toubro, die um 6 Prozent abrutschten. Daneben schlitterte die Aktie des Kraftwerkbetreibers Bharat Heavy um 6,8 Prozent abwärts. Reliance Industries verloren 1,8 Prozent. Die Aktie der Großbank ICICI verbilligte sich um weitere 2,7 Prozent.
In Singapur gab der Straits Times Index bis zum Mittag 0,3 Prozent auf 3162 Zähler ab. Auf den Verkaufslisten standen unter anderem die Titel der Banken. United Overseas Bank fielen um 0,1 Prozent und Oversea-Chinese Banking um 0,4 Prozent. Im Immobiliensektor verloren Keppel Land 1,0 Prozent, während sich CapitaLand um 1,0 Prozent verbessern konnten. Singapore Telecom gingen um 0,7 Prozent nach unten. Zu den Gewinnern gehörten etwa die Papiere des Anlagenbauers Keppel, die sich um 2,1 Prozent verteuerten. Daneben legten etwa die Titel des Börsenbetreibers Singapore Exchange 1,4 Prozent zu.
In Japan gab der Nikkei 225 heute 0,72 Prozent auf 13.293 Punkte ab. In den letzten drei Tagen hatte er sich um knapp 7 Prozent verbessern können. Der breitere Topix wiederum verlor 0,5 Prozent auf 1293 Zähler. Insbesondere im Autosektor fanden weitere Abschläge statt. Dieser war in den vergangenen Tagen von Goldman Sachs und Nomura mit Downgrades belegt worden. Honda Motor brachen um 5,2 Prozent ein, Toyota Motor rutschten um 3,3 Prozent und Nissan Motor um 4,8 Prozent ab. Die Aktie des Reifenherstellers Bridgestone fiel um 5,7 Prozent. Daneben gerieten nach einem kritischen Kommentar der UBS auch die Stahlwerte unter Druck. Hier gingen etwa Nippon Steel um 2,4 Prozent und Kobe Steel um 2,6 Prozent nach unten. Dagegen konnten sich die Finanzwerte größtenteils weiter verbessern. Mizuho Financial legten etwa 1,9 Prozent zu, Sumitomo Mitsui stiegen um 0,5 Prozent.
In Korea hingegen ging es weiter moderat nach oben. Der Kospi verbesserte sich um 0,2 Prozent auf 1766 Stellen. Auch hier wurden die Anleger aber im Anschluss an die üppigen Kursgewinne der vergangenen Tage etwas vorsichtiger. Auf der Käuferseite standen insbesondere die Auslandsanleger und die heimischen Institutionellen, während die koreanischen Privatanleger bereits wieder Gewinne mitnahmen. Weiter gefragt waren unter anderem die Papiere der Schiffsbauer. Hyundai Heavy zogen um 2,6 Prozent und Samsung Heavy um 3,3 Prozent an. Die Aktie von Daewoo Shipbuilding sprang um 6,9 Prozent nach oben, nachdem der Stahlriese Posco Interesse signalisiert hatte, die Werft zu übernehmen. Posco selbst legten 1,8 Prozent zu. Gewinnmitnahmen gab es hingegen im Finanzsektor. Hier gingen Shinhan Financial um 3,2 Prozent nach unten, Kookmin Bank verbilligten sich um 2,6 Prozent. Auch der Autosektor entwickelte sich schwächer. Hyundai Motor gaben 3 Prozent und Kia Motors 2,6 Prozent ab.
In Indien wurde das Sentiment heute durch die alarmierend hohe Inflation belastet. Zuvor war gemeldet worden, dass die Großhandelspreise dort im Monat März auf Jahressicht um 7 Prozent gestiegen sind. Dies brachte den BSE Index bis zum Nachmittag um 2,41 Prozent nach unten auf 15.451 Punkte. Sämtliche 30 Titel, die in Indiens Leitindex enthalten sind, mussten Abschläge hinnehmen. Besonders unter Druck standen dabei die Papiere des Infrastruktur-Unternehmens Larsen & Toubro, die um 6 Prozent abrutschten. Daneben schlitterte die Aktie des Kraftwerkbetreibers Bharat Heavy um 6,8 Prozent abwärts. Reliance Industries verloren 1,8 Prozent. Die Aktie der Großbank ICICI verbilligte sich um weitere 2,7 Prozent.
In Singapur gab der Straits Times Index bis zum Mittag 0,3 Prozent auf 3162 Zähler ab. Auf den Verkaufslisten standen unter anderem die Titel der Banken. United Overseas Bank fielen um 0,1 Prozent und Oversea-Chinese Banking um 0,4 Prozent. Im Immobiliensektor verloren Keppel Land 1,0 Prozent, während sich CapitaLand um 1,0 Prozent verbessern konnten. Singapore Telecom gingen um 0,7 Prozent nach unten. Zu den Gewinnern gehörten etwa die Papiere des Anlagenbauers Keppel, die sich um 2,1 Prozent verteuerten. Daneben legten etwa die Titel des Börsenbetreibers Singapore Exchange 1,4 Prozent zu.
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