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EM Stocks Review: Osteuropa uneinheitlich - Russland gibt ab
EMFIS.COM - 04.04.08 (www.emfis.com) Die osteuropäischen Börsen entwickelten sich heute uneinheitlich. Händlerangaben zufolge hat sich zwar die Stimmung nach der Erholung der vergangenen Tage wieder verbessert. Allerdings seien sich viele Anleger unsicher, ob sich nach den jüngsten Aufschlägen noch weitere Zukäufe lohnen würden. Insbesondere im Finanzsektor fanden Gewinnmitnahmen statt.
In Polen konnte sich der WIG20 um 0,4 Prozent und der breitere WIG um 0,2 Prozent verbessern. Gesucht waren unter anderem die Titel des Raffinerie-Betreibers PKN Orlen, die sich um 1,0 Prozent verbesserten; die Papiere der Minengesellschaft KGHM gewannen 0,8 Prozent hinzu. Im Bankensektor verbilligten sich dagegen Bank Pekao um 0,5 Prozent.
In Prag ging der PX um 0,2 Prozent nach unten. Weiter unter Druck standen die Papiere des Versorgers CEZ, die 0,4 Prozent abgaben. Hauptgrund hierfür sind die fortgesetzten Paket-Verkäufe des tschechischen Staates. Unter den Banktiteln verloren Komercni Banka 0,5 Prozent und Erste Bank 0,3 Prozent.
In Ungarn stieg der BUX um 0,2 Prozent. Der Markt wurde vor allem von dem anhaltenden Interesse an der Aktie des Energieriesen MOL getrieben, die um weitere 0,7 Prozent anzog. Der Konzern hatte angekündigt, 85 Milliarden Forint an Dividenden auszuschütten. Die Aktie des Pharmakonzerns Richter Gedeon stieg um 0,9 Prozent. Laut Auskunft des Chefs von Polpharma soll der Fusion der beiden Unternehmen nichts mehr im Wege stehen.
In Russland konnten die anfänglichen Kursgewinne heute nicht gehalten werden. Der RTS drehte im Laufe des Vormittags nach unten und lag zum Mittag 0,79 Prozent im Minus. Dabei gaben Norilsk Nickel angesichts niedrigerer Kupfernotierungen 1,96 Prozent ab. Die Aktie von Lukoil verlor 1,9 Prozent. Rosneft gaben 0,8 Prozent ab, obwohl der Konzern zuvor erklärt hatte, dass seine gesicherten Öl- und Gasreserven 2007 um 8 Prozent gestiegen sind.
In Polen konnte sich der WIG20 um 0,4 Prozent und der breitere WIG um 0,2 Prozent verbessern. Gesucht waren unter anderem die Titel des Raffinerie-Betreibers PKN Orlen, die sich um 1,0 Prozent verbesserten; die Papiere der Minengesellschaft KGHM gewannen 0,8 Prozent hinzu. Im Bankensektor verbilligten sich dagegen Bank Pekao um 0,5 Prozent.
In Prag ging der PX um 0,2 Prozent nach unten. Weiter unter Druck standen die Papiere des Versorgers CEZ, die 0,4 Prozent abgaben. Hauptgrund hierfür sind die fortgesetzten Paket-Verkäufe des tschechischen Staates. Unter den Banktiteln verloren Komercni Banka 0,5 Prozent und Erste Bank 0,3 Prozent.
In Ungarn stieg der BUX um 0,2 Prozent. Der Markt wurde vor allem von dem anhaltenden Interesse an der Aktie des Energieriesen MOL getrieben, die um weitere 0,7 Prozent anzog. Der Konzern hatte angekündigt, 85 Milliarden Forint an Dividenden auszuschütten. Die Aktie des Pharmakonzerns Richter Gedeon stieg um 0,9 Prozent. Laut Auskunft des Chefs von Polpharma soll der Fusion der beiden Unternehmen nichts mehr im Wege stehen.
In Russland konnten die anfänglichen Kursgewinne heute nicht gehalten werden. Der RTS drehte im Laufe des Vormittags nach unten und lag zum Mittag 0,79 Prozent im Minus. Dabei gaben Norilsk Nickel angesichts niedrigerer Kupfernotierungen 1,96 Prozent ab. Die Aktie von Lukoil verlor 1,9 Prozent. Rosneft gaben 0,8 Prozent ab, obwohl der Konzern zuvor erklärt hatte, dass seine gesicherten Öl- und Gasreserven 2007 um 8 Prozent gestiegen sind.
Aktien in diesem Artikel
| KGHM Polska Miedź | 64,5 | +0,6% | |
| PKN ORLEN | 25,1 | -1,3% | |
| LUKoil Oil Company (Spons ADRS) | 72,7 | +3,4% | |
| MMC Norilsk Nickel (Spons ADRS) | 19,3 | +1,1% | |
| Neftyanaya Kompaniya Rosneft (GDRs) | 7,6 | -1,3% | |
| CEZ AS | 53,4 | +3,5% | |
| Erste Bank der österreichischen Sparkassen | 48,9 | +1,8% | |
| Komercni Banka AS (GDR) | 55,4 | -1,5% | |
| Gedeon Richter Vegyeszeti Gyar Rt | 141,2 | +6,0% | |
| MOL Magyar Olaj-Es Gazipari Rt | 93,9 | -0,9% |
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