London Stock Exchange Aktie [WKN: A0JEJF / ISIN: GB00B0SWJX34]

Sende E-Mail
Drucken
30.03.2006 20:53
Drucken |

Schrift:

Europa-Schluss: Deutliche Zugewinne, Börsenbetreiber im Fokus

Die europäischen Aktienmärkte gingen am Donnerstag mit kräftigen Zugewinnen aus dem Handel. Besonders die festen Vorgaben aus Amerika und Asien - der japanische Leitindex Nikkei überwand erstmals seit Mitte 2000 die 17.000er Marke ? konnten auch die europäischen Börsen durchweg fester schließen.

Im Fokus standen heute wieder einmal die Aktien der Börsenbetreiber. Nachdem der US-Betreiber NASDAQ sein Angebot in Höhe von rund 2,4 Mrd. Britischen Pfund (GBP) für die London Stock Exchange zurückgezogen hat, brach die LSE-Aktie um mehr als 9 Prozent ein. Marktbeobachter vermuten, dass die LSE möglicherweise einen Zusammenschluss mit dem schwedische Börsenbetreiber OMX ins Auge fasst. Die OMX-Papiere verloren heute über 2 Prozent.

Im Banksektor verteuerten sich Alliance & Leicester um über 2 Prozent. Presseangaben zufolge ist das Unternehmen ein Übernahmeziel für andere europäische Großbanken geworden. Zudem verfestigten sich Anteilsscheine des Hafenbetreibers Associated British Ports um 0,9 Prozent. Wie dieser mitteilte, hat man ein Übernahmeangebot eines Konsortiums, dem die US-Investmentbank Goldman Sachs sowie Investmentfirmen aus Kanada und Singapur angehören, abgelehnt.

Im Telekomsektor legten Aktien der France Télécom leicht zu. Presseangaben zufolge rechnet die größte Telefongesellschaft in Frankreich für das laufende Geschäftsjahr mit einem Rückgang des Konzernsumsatzes, was auf ein rückläufiges Wachstum im Mobilfunkgeschäft zurückgeführt wird. Nachdem der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia seine Prognose für den weltweiten Mobilfunkabsatz angehoben hat legten die Papiere fast 5 Prozent zu.

Die Papiere des französischen Energiekonzerns EDF preschten nach einer Kurszielanhebung durch Lehman Brothers um mehr als 6 Prozent nach oben. In Wien honorierten die Anleger die von der Raiffeisen International Bank vorgelegten Ergebnisse mit einem kräftigen Kursplus von 4,8 Prozent.

Dow Jones EURO STOXX 50: 3.874,61 (+1,26 Prozent)

Dow Jones STOXX 50: 3.538,72 (+0,96 Prozent)

EURONEXT 100: 900,75 (+1,13 Prozent)

Unternehmensmeldungen:

Wie die NASDAQ Stock Market Inc. (ISIN US6311031081/ WKN 813516), die zweitgrößte Aktienbörse in den USA, heute mitteilte, hat sie ihr Übernahmeangebot in Höhe von rund 2,4 Mrd. Britischen Pfund (GBP) für die London Stock Exchange plc (LSE) (ISIN GB00B0167W72/ WKN A0B5GS) zurückgezogen. Damit ist bereits der vierte Bieter für die größte Aktienbörse in Europa gescheitert. Die US-Technologiebörse, die 950 Pence pro Aktie zahlen wollte, gab jedoch weiter bekannt, dass sie in der Zukunft noch eine Offerte unterbreiten könnte, falls sich die LSE zum Beispiel zu einer Transaktion bereit erklären würde, oder eine dritte Partei ein Angebot vorlegen sollte. Die NASDAQ wird von Greenhill & Co. beraten, die LSE von Lehman Brothers und Merrill Lynch. Mitte des Monats hatte die LSE das Übernahmeangebot der US-Börse als zu niedrig bezeichnet und es daher zurückgewiesen. Sie verwies dabei auf Synergieeffekte, welche sich im Falle eines Zusammenschlusses mit jedem anderen europäischen Börsenbetreiber ergeben würden. Im Februar hatte die LSE eine Offerte der Macquarie Bank Ltd. (ISIN AU000000MBL3/ WKN 901864) abgelehnt. Die australische Investmentbank hatte am 10. Januar 580 Pence je LSE-Aktie geboten, was einem Gesamtwert von 1,5 Mrd. GBP entspricht. Marktbeobachter vermuten, dass die LSE möglicherweise einen Zusammenschluss mit dem schwedische Börsenbetreiber OMX AB (ISIN SE0000110165/ WKN 889656) ins Auge fasst. OMX gehört wie die NASDAQ, die Macquarie Bank und die Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) zu ehemaligen LSE-Bietern. Interesse an einer Offerte hat in der Vergangenheit auch die Euronext N.V. (ISIN NL0000241511/ WKN 693285) gezeigt.

Die britische Alliance & Leicester plc (ISIN GB0000386143/ WKN 906656) ist Presseangaben zufolge ein Übernahmeziel für andere europäische Großbanken geworden. Wie die britische Tageszeitung "The Independent" berichtet, ist die französische Großbank Crédit Agricole S.A. (ISIN FR0000045072/ WKN 982285) zuletzt mit einem informellen Übernahmeangebot im Gesamtwert von 5,8 Mrd. Britischen Pfund (GBP) bzw. 1.300 Pence je Aktie an das Management der auf Hypothekenkredite spezialisierten Bankgesellschaft herangetreten. Der CEO von Alliance & Leicester, Richard Pym, hatte das Übernahmeangebot den Angaben zufolge jedoch als zu niedrig abgelehnt und taxiert den fairen Wert von Alliance & Leicester auf 1.500 Pence. Als weiterer Kaufinteressent für die britische Hypothekenbank wird die spanische Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH) (ISIN ES0113900J37/ WKN 858872) gehandelt, der ein Interesse an einem Ausbau der Marktposition in Großbritannien in diesem Segment nachgesagt wird.

Die Associated British Ports plc (ISIN GB0000564343/ WKN 867547) meldete heute, dass sie das indikative Übernahmeangebot eines Konsortiums, dem die US-Investmentbank Goldman Sachs Group Inc. (ISIN US38141G1040/ WKN 920332) sowie Investmentfirmen aus Kanada und Singapur angehören, abgelehnt hat. Goldman Sachs hatte am Montag bekannt gegeben, dass man derzeit mit Borealis, der Investment-Sparte des in Ontario ansässigen Pensionsfonds OMERS, und GIC Special Investments, der Private Equity-Sparte der Government of Singapore Investment Corp. (GIC), an einer Offerte für den größten Hafenbetreiber Großbritanniens arbeitet. Wie Associated British Ports nun mitteilte, hat man die angekündigte Offerte im Wert von 2,2 Mrd. Britischen Pfund überprüft und ist zu dem Schluss gekommen, dass sie gänzlich unangemessen ist. Im Rahmen des Angebots bietet Goldman Sachs für jede Aktie des Betreibers von 21 Häfen in Großbritannien 730 Pence in bar.

Die France Télécom S.A. (ISIN FR0000133308/ WKN 906849), die größte Telefongesellschaft in Frankreich, rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Rückgang des Konzernsumsatzes, was auf ein rückläufiges Wachstum im Mobilfunkgeschäft zurückgeführt wird. Dies berichtet die französische Tageszeitung "La Tribune" heute. Der Zeitung zufolge erwartet der Telekomgigant demnach nun geringere Umsätze, im Vergleich zu einer Prognose vom Januar, in welcher für 2006 noch ein Anstieg der Erlöse um 2 bis 3 Prozent auf Pro-Forma-Basis in Aussicht gestellt worden war. Darüber hinaus wird der zunehmende Wettbewerb durch alternative Betreiber den Kundenstamm von France Télécom weiter reduzieren, hieß es. Als Ergebnis dieser erwarteten Entwicklung bereitet der Konzern derzeit eine Restrukturierung seiner französischen Aktivitäten vor, die rund 60 Prozent des gesamten Umsatzes ausmachen, so die Zeitung weiter.

Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia Corp. (ISIN FI0009000681/ WKN 870737) hat seine Prognose für den weltweiten Mobilfunkabsatz angehoben. Wie Konzernchef Jorma Ollila im Rahmen der Hauptversammlung des finnischen Branchenprimus erklärte, geht man aufgrund der starken weltweiten Nachfrage von einem Absatzwachstum oberhalb der ursprünglichen Prognose aus. Demnach geht Ollila für 2006 von einem Absatzplus von 15 Prozent gegenüber dem geschätzten Vorjahresabsatz von 795 Millionen Mobilfunkgeräten aus. Zuvor hatte Nokia für das laufende Jahr mit einem weltweiten Anstieg der Absatzzahlen in Höhe von lediglich 10 Prozent gerechnet. Besonderes Wachstumspotential sieht der Manager dabei in Asien, wobei sich diese Märkte durch ein hohes Wachstum der Nutzerzahlen bei Mobilfunkgeräten auszeichnen.

Der niederländische Elektronikkonzern Philips Electronics N.V. (ISIN NL0000009538/ WKN 940602) hat anlässlich seiner Hauptversammlung seine Margen- und Ergebnis-Ziele für 2006 bekräftigt. Demnach geht der Konzern weiterhin von einer operativen Marge von 7 bis 10 Prozent in 2006 aus. In 2005 hatte sich die Marge noch auf 5,9 Prozent belaufen. Außerdem erwartet Philips weiterhin ein Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent. In 2005 waren Umsatzerlöse von 30,4 Mrd. Euro erzielt worden. Zudem wurde von Vorstandschef Kleisterlee das Ziel bekräftigt, die Kosten bis 2007 um 500 Mio. Euro zu senken.

Der italienische Modekonzern Benetton Group S.p.A. (ISIN IT0003106777/ WKN 871224) legte heute die endgültigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr vor. Dabei verbuchte der Konzern aufgrund einer verringerten Steuerbelastung einen Gewinnanstieg. Demnach lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Gesamtjahr 2005 bei 157 Mio. Euro, nach 158 Mio. Euro im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn verringerte sich ebenfalls leicht von 136 Mio. Euro auf 134 Mio. Euro. Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter verbesserte sich hingegen von 109 Mio. Euro auf 112 Mio. Euro, wobei die Einkommenssteuerbelastung im Vorjahresvergleich von 28 Mio. Euro auf 20 Mio. Euro reduziert werden konnte. Der Konzernumsatz kletterte im Vorjahresvergleich von 1,70 Mrd. Euro um 3,6 Prozent auf 1,77 Mrd. Euro. Für das laufende Fiskaljahr erwartet Benetton aufgrund der zu erwartenden deutlichen Nachfragesteigerung in Asien sowie Osteuropa beim EBIT einen Wert von 9,5 bis 10 Prozent der Umsatzerlöse, während der Nettogewinn im Bereich von 6,5 Prozent der Umsatzerlöse liegen soll.

Die österreichische Raiffeisen International Bank-Holding AG (RI) (ISIN AT0000606306/ WKN A0D9SU) konnte im abgelaufenen Fiskaljahr aufgrund der starken Entwicklung im Privatkunden- und Firmenkundengeschäft sowie in Osteuropa ein deutliches Ergebnisplus vorweisen. Wie das Kreditinstitut heute bekannt gab, lag der Vorsteuerüberschuss im Gesamtjahr 2005 bei 568,6 Mio. Euro, nach 340,8 Mio. Euro in 2004, während der Jahresüberschuss nach Steuern und Minderheiten von 209,4 Mio. Euro auf 382,3 Mio. Euro anstieg. Der Gewinn je Aktie verbesserte sich von 1,93 Euro auf 2,79 Euro. Die Provisionsüberschüsse kletterten im Vorjahresvergleich von 299,7 Mio. Euro auf 406,8 Mio. Euro, während man beim Handelsergebnis einen Anstieg von 220,1 Mio. Euro auf 300,8 Mio. Euro vorzuweisen hatte. Für das laufende Fiskaljahr erwartet Raiffeisen International einen weiterhin positiven Geschäftsverlauf, wobei man insbesondere auf Wachstumsimpulse aus den Staaten der GUS setzt: "Wir erwarten mittelfristig ein starkes Ergebniswachstum in den GUS-Ländern, insbesondere in der Ukraine und in Russland. Kurzfristig gehen wir allerdings davon aus, dass die aus den Akquisitionen resultierenden Transformationskosten den Ergebnisbeitrag der GUS-Region belasten werden. Für 2006 erwarten wir eine Steigerung des Konzernjahresüberschusses von mehr als 25 Prozent." Im vergangenen Jahr hatte Raiffeisen International unter anderem die JSPP Bank Aval in der Ukraine übernommen und war damit zur größten Bankengruppe in diesem Wachstumsmarkt mit 50 Millionen Einwohnern aufgestiegen.

Nahezu die Hälfte der Aktionäre des niederländischen Medienkonzerns VNU N.V. (ISIN NL0000389872/ WKN 856373), der Muttergesellschaft des Marktforschungsinstituts ACNielsen und des Herausgebers des "Billboard"-Magazins, beabsichtigen nach Angaben der "Financial Times", das 7,5 Mrd. Euro schwere Übernahmeangebot eines Private Equity-Konsortiums abzulehnen. Wie die englische Zeitung heute berichtet, ist die Anzahl der Aktionäre, die sich heftig gegen die Offerte wehren wollen, ähnlich hoch wie beim letztjährigen Widerstand gegen die geplante Übernahme der IMS Health Inc. (ISIN US4499341083/ WKN 915257). Im November musste VNU die geplante 6,3 Mrd. Dollar schwere Übernahme der amerikanischen IMS Health, eines Anbieters von Informationen und Dienstleistungen für die Pharma- und Gesundheitsindustrie, absagen. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem sich fast die Hälfte der Aktionäre gegen die Transaktion gestellt hatte. VNU-CEO Rob van den Bergh, der als Architekt des Akquisitionsabkommens galt, musste daraufhin von seinem Amt zurücktreten. Anfang des Monats teilte das VNU-Management mit, dass es das Übernahmeangebot in Höhe von 7,5 Mrd. Euro eines Konsortiums, dem die Blackstone Group und die Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) angehören, angenommen hat. Im Rahmen der geplanten Transaktion erhalten VNU-Aktionäre für jeden ihrer Anteilsscheine 28,75 Euro in bar und damit mehr als in der vorläufigen Offerte vom Januar vorgesehen. Neben Blackstone und KKR gehören der Investorengruppe die niederländische AlpInvest Partners N.V. sowie die US-Gesellschaften Carlyle Group, Hellman & Friedman LLC und Thomas H. Lee Partners LP an.

 0 Bewertungen dieses Artikels: 

Aktien in diesem Artikel

Aktuelle News

21.11.2008Aktien Lateinamerika Schluss: Börsen gehen uneinheitlich ins Wochenende
21.11.2008Wall Street-Schluss: Handel endet mit Kursrallye, Dow Jones schließt über 8.000 Punkte
21.11.2008Dow Jones schießt nach oben
21.11.2008ROUNDUP/Arcandor hat Lieferanten-Probleme - Weihnachtsgeschäft nicht in Gefahr
21.11.2008Wall Street: Erholt ins Wochenende -- Deutsche Börsen ergeben sich Abwärtstrend -- Citi vor Verkauf? -- Milliardenminus und Rettung für LBBW -- Dell verdient weniger -- HRE erhält Milliardengarantien
21.11.2008Aktien New York Schluss: Sehr fest - Erholung nach starken Schwankungen
21.11.2008Update: Devisennotierungen vom 21.11.2008 (21:26 Uhr)
21.11.2008NBC: New Yorker Notenbankchef Geithner soll Finanzminister werden
21.11.2008dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 17. bis 21.11.2008
21.11.2008Rohstoffe am Abend: WTI weiter unter 50 Dollar, Edelmetalle fester
21.11.2008dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 21.11.2008
21.11.2008KORREKTUR: Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
21.11.2008HSH-Nordbank kann bis zu 30 Milliarden Euro aus Sonderfonds bekommen
21.11.2008Europa-Schluss: Kräftige Abschläge, Finanzwerte im Fokus
21.11.2008Deutsche Börse verbucht Zuwächse im Fondsgeschäft
21.11.2008Ausblick: ifo-Geschäftsklima für November wird am Montag veröffentlicht
21.11.2008CDU-Politiker Friedrich Merz kritisiert Landesbanken-Fusionsmodell der Sparkassen
21.11.2008SkyEurope: Fälligkeitstermin für die von York gewährten Darlehen wurden verschoben
21.11.2008VDA-Präsident Wissmann für zwei weitere Jahre gewählt
21.11.2008US-Anleihen: Erholung der Aktienmärkte sorgt für kräftige Abschläge
21.11.2008ROUNDUP 2: GM-Tochter Opel plant trotz Krise keine Kündigungen bis 2010
21.11.2008Wall Street Update: Freundlicher Mittagshandel
21.11.2008ROUNDUP 2: Rettungsfonds sagt Hypo Real Estate neue Milliarden-Bürgschaft zu
21.11.2008ROUNDUP 3: LBBW nimmt trotz roter Zahlen Kurs auf Südbank - Milliarden-Hilfe
21.11.2008Aktien Wien Schluss: Tiefster Stand seit 2003 - Sorgan um Citigroup belasten
21.11.2008Aktien Zürich Schluss: Talfahrt beschleunigt - Pharmawerte schwach
21.11.2008Aktien Frankfurt Schluss: Sehr schwach - DAX-Wochenverlust von 12,4 Prozent
21.11.2008WDH/Aktien Europa Schluss: Sehr schwach - Citigroup macht Erholung zunichte
21.11.2008Aktien Europa Schluss: Sehr schwach - Citigroup macht Erholung zunichte
21.11.2008Ausblick: Unternehmens- und Wirtschaftstermine vom Montag
21.11.2008Gewerkschaft einigt sich mit Airbus über Werksausgliederungen
21.11.2008Aktien Moskau Schluss: Gewinne - Günstige Konjunktur beflügelt
21.11.2008TecDAX Schluss: Gut behauptet, Rofin-Sinar geben deutlich nach
21.11.2008DAX Schluss: Verluste auf breiter Front, Finanzwerte im Blick
21.11.2008Opel-Mutter General Motors legt einige Firmen-Jets still
21.11.2008Hypo Real Estate: SoFFin gewährt Garantierahmen über 20 Mrd. Euro
21.11.2008Xetra-Chef Riess: "Marktführerschaft im Fondsgeschäft ausbauen"
21.11.2008ROUNDUP: Rettungsfonds gewährt Hypo Real Estate Milliarden-Garantierahmen
21.11.2008Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne nach Berg- und Talfahrt
21.11.2008ROUNDUP 3/Machtkampf bei VW: Porsche und Betriebsrat gehen auf Kompromisskurs
21.11.2008Rettungsfonds gewährt Hypo Real Estate Milliarden-Garantierahmen
21.11.2008WOCHENVORSCHAU: Termine bis zum 28. November 2008
21.11.2008Kreise: Baldige Entscheidung in Brüssel zu VW-Gesetz erwartet
21.11.2008Auch BaFin dementiert Bericht: Kein Druck für Fusion BayernLB/LBBW
21.11.2008TAGESVORSCHAU: Termine am 24. November 2008
21.11.2008Rohstoffe am Nachmittag: WTI weiter unter 50 Dollar, Edelmetalle fester
21.11.2008ROUNDUP 2/Oettinger: LBBW will Fusionsgespräche mit BayernLB aufnehmen
21.11.2008ROUNDUP 2: Neuer Chef für Einzelhändler Wal-Mart - Duke folgt Scott
21.11.2008ROUNDUP: GM-Tochter Opel plant trotz Krise keine Kündigungen bis 2010
21.11.2008ROUNDUP 2: LBBW erhält Kapitalspritze in Höhe von fünf Milliarden Euro
Was hilft der Automobilindustrie jetzt am besten?
Direkte Finanzspritze an die Hersteller
Senken der KfZ-Steuer
Verschrottungsprämie
Klare gesetzliche Regeln über die künftige Besteuerung
Neue sparsame Modelle auf den Markt bringen
Nichts




Wie bewerten Sie diese Seite?   sehr gut        schlecht
 

Anzeige

Anzeige