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Europa-Schluss: Leichte Zugewinne, ArcelorMittal im Fokus
Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewann bis zum Handelsende 0,47 Prozent auf 3.295,28 Punkte. Der Dow Jones STOXX 50 legte wiederum 0,40 Prozent auf 2.846,73 Zähler zu. Der marktbreitere EURONEXT 100 verzeichnete wiederum ein Plus von 0,57 Prozent auf 761,31 Punkte.
Der Telekommunikationsausrüster Ericsson und der Chip-Hersteller STMicroelectronics gaben heute den Zusammenschluss ihrer Geschäftsbereiche Ericsson Mobile Platforms und ST-NXP Wireless bekannt. Bei der Ericsson-Aktie führt die Meldung allerdings nicht zu einem Freudensprung, der Wert legte in Stockholm leicht zu. STMicroelectronics gewannen dagegen in Paris 2,4 Prozent.
Barclays lagen in London mit 2,8 Prozent im Minus. Hier steht ein Bericht der "Financial Times" im Blick, demzufolge die Bankgesellschaft die Übernahme eines Vermögensverwalters in den USA in Betracht zieht.
An der Pariser Börse gewannen ArcelorMittal über 3 Prozent. Der Stahlkonzern gab heute für 810 Mio. Dollar die Übernahme des Eisenerzproduzenten London Mining Brasil bekannt.
Telekom Austria legten in Wien nach Zahlen mehr als 3 Prozent zu. Angesichts der deutlich rückläufigen Entwicklung im heimischen Festnetzgeschäft musste der Konzern im zweiten Quartal einen Ergebnisrückgang hinnehmen.
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia kündigte heute den Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen an. Von den Restrukturierungsmaßnahmen ist den Angaben zufolge das Segment Services & Software des Technologiekonzerns betroffen. Die Nokia-Aktie gewann 1,3 Prozent. (20.08.2008/ac/n/m)
| 05.11.2008 | Ericsson hold | Société Générale Group S.A. (SG) | |
| 30.10.2008 | Ericsson kaufen | Raiffeisen Centrobank AG | |
| 29.10.2008 | Ericsson sell | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 22.10.2008 | Ericsson neues Kursziel | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 22.10.2008 | Ericsson buy | SEB AG |
Aktien in diesem Artikel
| Telefonaktiebolaget LM Ericsson (B) | 4,6 | -6,8% | |
| STMicroelectronics | 5,1 | -8,8% | |
| Barclays | 1,6 | +4,7% | |
| ArcelorMittal | 13,9 | +4,0% | |
| Telekom Austria | 9,2 | -0,3% | |
| Nokia | 9,9 | -5,1% |
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