01.08.2007 12:00
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Europäisches Patentamt erklärt seine Absicht, das Tuschl-II-Patent zu erteilen, welches Alnylam von der Max-Planck-Gesellschaft exklusiv einlizenziert hat
Alnylam Pharmaceuticals, Inc. (Nasdaq: ALNY), eines der führenden
Unternehmen bei RNAi-Arzneimitteln, meldete heute, dass für ein
zentrales Grundlagenpatent seines Tuschl-II-Patentportfolios vom
Europäischen Patentamt (EPA) eine Mitteilung gemäß Regel 51(4) EPÜ
ergangen ist; diese Mitteilung entspricht einer "Notice
of Allowance” vom US-amerikanischen Patent and
Trademark Office. Es wird erwartet, dass das EPA das Patent innerhalb
der nächsten sechs Monate erteilen wird. Das Europäische Patent (EP
1407044 oder "'044-Patent”)
bietet umfassenden Patentschutz für Stoffe und Stoffgemische welche
kurze doppelsträngige RNAs enthalten (englische Bezeichnung: short
interfering RNA, siRNA), sowie diesbezügliche Verfahren und deren
Verwendungen ; siRNAs sind die Moleküle, welche RNA-Interferenz (RNAi)
vermitteln. Außerdem meldete Alnylam, dass das Tuschl-II-Patent in
Australien erteilt wurde (AU2002235744). Ein Abkommen mit der
Max-Planck-Innovation GmbH, der Lizenzagentur der
Max-Planck-Gesellschaft, spricht Alnylam die weltweiten exklusiven
Lizenzrechte für die Verwendung der Tuschl-II-Patentfamilie bei der
Herstellung von RNAi-Therapeutika zu.
Das '044-Patent ist das Ergebnis bahnbrechender Forschungsleistungen,
die Alnylam-Mitbegründer Thomas Tuschl, Ph.D. zusammen mit anderen
Wissenschaftlern am Göttinger Max-Plack-Institut durchführte und im Jahr
2001 im Fachmagazin Nature veröffentlichte. Diese Forschungsarbeiten
führten zu dem ersten von Fachkollegen rezensierten und veröffentlichten
Nachweis, dass RNAi von kurzen doppelsträngigen RNAs mit bestimmten
Strukturmerkmalen vermittelt wird und dass synthetische siRNAs mit oder
ohne chemische Modifizierungen verwendet werden können, um RNAi in
Säugerzellen hervorzurufen. Der Tuschl-II-Familie zugehörige Patente
wurden in vielen Ländern aus aller Welt erteilt, darunter in den USA
(U.S. Patent No. 7,056,704 und U.S. Patent No. 7,078,196), Neuseeland
(NZ525888), Südafrika (ZA2003/3929) und Singapur (SG96891). Weitere
Patentanmeldungen sind in aller Welt anhängig, darunter auch bestimmte
Teilanmeldungen in den USA.
Die Tuschl-II-Patentfamilie unterscheidet sich in ihren
Besitzverhältnissen und ihrer Erfindungsherkunft von der Familie der
sogenannten Tuschl-I-Patente, die noch anhängig sind und für die Alnylam
ebenfalls die Lizenzrechte hält.
"Während das Interesse aus allen Bereichen der
Biopharma-Branche an der Entwicklung von RNAi-Therapeutika als einer
potenziellen Klasse innovativer Arzneimittel stetig zunimmt, wurde die
einzigartige Stellung des IP-Portfolios von Alnylam mit den heutigen
Fortschritten der Tuschl-II-Patente in Europa und Australien weiter
ausgebaut”, sagte John Maraganore, Ph.D.,
President und CEO von Alnylam Pharmaceuticals. "Von
besonderer Bedeutung ist, dass diese neuen Patente sowohl Stoffansprüche
als auch Ansprüche auf Verfahren und Verwendungen von siRNAs umfassen
und damit eine signifikante Bandbreite von geistigem Eigentum schützen,
die für die Entwicklung und Kommerzialisierung von RNAi-Therapeutika
notwendig ist.” "Es ist wohl kein Zufall, dass die
bahnbrechenden Beiträge, die Professor Tuschl hier am
Max-Planck-Institut geleistet hat, von den Patentämtern in aller Welt so
klar anerkannt werden. Tuschl-II ist mit Sicherheit eines der
wertvollsten Patente mit Bezug auf RNAi und eines der
vielversprechendsten Patente in unserem Portfolio. Es besteht ein
breiter Konsens innerhalb der Naturwissenschaften über die herausragende
Bedeutung dieser veröffentlichten Forschungsergebnisse, auf die in
praktisch allen Veröffentlichungen aus dem RNAi-Feld verwiesen wird”,
sagte Jörn Erselius, der Geschäftsführer der Max-Planck-Innovation GmbH. "Wir
sind froh, Alnylam als Partner für die Kommerzialisierung dieser
Entdeckung an unserer Seite zu wissen, da sie ihr Engagement für die
Weiterentwicklung der Technologie auf beispiellose Weise unter Beweis
gestellt haben.”
Die Ansprüche für das europäische '044-Patent decken Stoffe und
Stoffgemische welche doppelsträngige RNAs enthalten, sowie
diesbezügliche Verfahren und Verwendungen , wobei die doppelsträngigen
RNAs Strukturmerkmale besitzen, deren Wichtigkeit für die therapeutische
Wirksamkeit von siRNAs weithin anerkannt ist, einschließlich:
eine von zwei RNA-Strängen gebildete doppelsträngige Region mit einer
Länge von 19-23 Nukleotiden,
eine oder mehrere 3’-Überhänge an den Enden
des doppelsträngigen Moleküls,
doppelsträngige RNAs mit chemischen Modifizierungen am 3'-Ende der
siRNA zum Schutz vor Abbau und/oder die Verwendung einer oder mehrerer
Nukleotidmodifizierungen, wie 2'-O-Me oder 2'-F, ohne Einschränkung
der Anzahl solcher Modifizierungen und
pharmazeutische Wirkstoffe sowie deren Verwendungen zur
Funktionssteuerung von aus Säugergenen oder den Genen von
Krankheitsrerregermsowohl in vitro als auch in vivo.
"Die Ansprüche des '044-Patents decken siRNAs
umfassend ab und schließen auch umfangreiche chemische Modifizierungen
ein, die mancherorts als ‚siNAs’
bezeichnet werden, sowie die Anwendung von siRNAs zur Stilllegung
beliebiger Säugergene oder den Genen von Krankheitsrerregern”,
sagte Robert Millman, Chief Intellectual Property Counsel von Alnylam
Pharmaceuticals. "Wir sind über die
Fortschritte in Europa und Australien mit Sicherheit begeistert und wir
erwarten weiterhin, dass sich wichtige neue Patente aus dieser
grundlegenden Patentfamilie ergeben werden, für die Alnylam die
Exklusivlizenz von der Max-Planck-Gesellschaft erhalten hat, wie auch
aus anderen Instrumenten geistigen Eigentums auf dem Gebiet der RNAi,
die wir bei Alnylam Pharmaceuticals bündeln konnten.”
Die Ansprüche des Tuschl-II-Patents sind auf der Website des
Unternehmens aufgeführt, zusammen mit anderen erteilten, in Aussicht
gestellten oder anhängigen Ansprüchen aus anderen Patenten, an denen
Alnylam die Eigentums- oder Lizenzrechte hält.
Über Alnylams geistiges Eigentum (Intellectual Property, IP)
Alnylams IP-Portfolio beinhaltet anhängige, in Aussicht gestellte oder
erteilte Grundlagenpatente, welche die allgemeinen strukturellen und
funktionellen Eigenschaften von auf synthetischer RNAi basierenden
Therapeutika in vielen der wichtigsten Pharma-Märkte der Welt abdecken.
Mit Hinblick auf die USA und Europa gehören zu diesen Patenten:
die für RNAi-Therapeutika exklusiv an Alnylam lizenzierten
Crooke-Patente (U.S. Patent Nr. 5,898,031 und U.S. 6,107,094), die die
Stoffe, Verfahren und Verwendungen von modifizierten Oligonukleodiden
zum Abbau einer Ziel-mRNA unter Vermittlung einer doppelsträngigen
RNase abdecken,
das im Juni 2006 erteilte und exklusiv an Alnylam lizenzierte
Tuschl-II-'704-Patent (U.S. Patent No. 7,056,704), das Verfahren zur
Herstellung von siRNAs zur Stummschaltung beliebiger
krankheitsrelevanter Gene allgemein abdeckt,
das im Juli 2006 erteilte und exklusiv an Alnylam lizenzierte
Tuschl-II-'196-Patent (U.S. Patent No. 7,078,196), das Verfahren zur
Herstellung von siRNAs mit oder ohne chemische Modifizierungen
allgemein abdeckt,
das im August 2002 erteilte und im Juni 2006 aufrechterhaltene
Kreutzer-Limmer-I-’623-Patent (EP 1144623)
im Besitz von Alnylam, das Verfahren, Medikamente und Verwendungen von
siRNAs abdeckt, die, neben anderen Merkmalen, eine Länge von 15-21
Basenpaaren haben,
das im Juni 2005 erteilte Kreutzer-Limmer-I-'945-Patent (EP 1214945)
im Besitz von Alnylam, das Stoffe, Verfahren und Verwendungen von
siRNAs mit einer Länge zwischen 15 und 49 Nukleotiden abdeckt,
das im Juli 2007 erteilte und exklusiv an Alnylam lizenzierte
Tuschl-II-'044-Patent (EP 1407044), das Stoffe, Verfahren und
Verwendungen von siRNAs allgemein abdeckt,
zusätzliche Grundlagenpatente und Patentanmeldungen, die exklusiv oder
nicht-exklusiv an Alnylam lizenziert sind, einschließlich der Patente
von Fire und Mello (U.S. Patent No. 6,506,559) und Glover et al. (EP
1230375) sowie
verschiedene anhängige Teilpatentanmeldungen bezüglich der oben
genannten erteilten oder beantragten Patente und zusätzliche anhängige
Patenanmeldungen, darunter Tuschl-I.
Neben den Grundlagenpatenten hält Alnylam die exklusiven Lizenzrechte
für RNAi-Therapeutika an über 150 anhängigen Chemiepatenten im Besitz
oder unter Kontrolle der Isis Pharmaceuticals, Inc., die chemische
Modifizierungen von Oligonukleotiden einschließlich RNAi-Therapeutika
abdecken. Zu diesen Patenten gehören:
Phosphorothioat- und 2'-O-Methyl-modifizierte Oligonukleotide (Buhr,
U.S. Patent No. 6,476,205) und
2'-Ribose-modifizierte Oligonukleotiden (Cook, U.S. Patent No.
5,670,633; 6,005,087; 6,531,584 und 7,138,517).
Neben den Grundlagen- und Chemiepatenten hält Alnylam die exklusiven
Lizenzrechte für RNAi-Therapeutika an bestimmten Patenten zur
Formulierung und Verabreichung von Oligonukleotiden, darunter solche im
Besitz oder unter der Kontrolle der Tekmira Pharmaceuticals, Inc.,
welche die Verabreichung von Oligonukleotiden einschließlich
RNAi-Therapeutika mittels liposomaler Formulierungen abdecken.
Über die RNA-Interferenz (RNAi)
Die RNAi (RNA-Interferenz) ist eine bahnbrechende Entdeckung der
Biologie, die den Wissensstand über die Aktivierung und Deaktivierung
von Genen innerhalb von Zellen revolutioniert und einen völlig neuen
Ansatz für die Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln bietet. Ihre
Entdeckung wurde als "eine der bedeutendsten
wissenschaftlichen Errungenschaften des Jahrzehnts”
gefeiert und erschließt eines der vielversprechendsten und
entwicklungsstärksten Grenzgebiete der Biologie und der
Arzneimittelentwicklung von heute, das mit dem Nobelpreis des Jahres
2006 für Physiologie und Medizin ausgezeichnet wurde. RNAi ist ein
natürlicher Vorgang des Abschaltens von Genen, der in einem von Pflanzen
bis zu Säugetieren reichenden Spektrum von Organismen auftritt. Die
Nutzung des natürlichen biologischen RNAi-Vorgangs in unseren Zellen
eröffnet den Ausblick auf die Schaffung einer bedeutenden neuen Klasse
von Medikamenten namens RNAi-Therapeutika. RNAi-Therapeutika zielen auf
die Ursache von Krankheiten, indem sie bestimmte Boten-RNAs (Messenger
RNAs, mRNAs) wirkungsvoll abschalten und damit die Erzeugung
krankheitsverursachender Proteine unterbinden. RNAi-Therapeutika haben
das Potenzial, völlig neue Wege für die Behandlung von Krankheiten und
die Pflege von Patienten aufzutun.
Über Alnylam Pharmaceuticals
Alnylam ist ein Biopharma-Unternehmen, das neuartige Therapeutika auf
der Grundlage der RNA-Interferenz (RNAi) entwickelt. Das Unternehmen
setzt sein Expertenwissen über RNAi bei der Entwicklung von
therapeutischen Substanzen für die Behandlung von Krankheiten ein, von
denen viele nicht mit kleinen Molekülen oder Antikörpern behandelt
werden können, den Hauptklassen heutiger Arzneimittel,. Alnylam ist
führend in der Anwendung von RNAi in der Entwicklung einer neuen Klasse
innovativer Arzneimittel, und fördert die Veröffentlichung von durch
Fachkollegen rezensierten Forschungsarbeiten in den wichtigsten
wissenschaftlichen Journalen der Welt, darunter Nature, Nature Medicine
und Cell. Das Unternehmen nutzt diese Kompetenzen für den Aufbau eines
breit angelegten Portfolios von RNAi-Therapeutika. Sein am weitesten
fortgeschrittenes Programm wird derzeit in einer klinischen
Phase-II-Humanstudie zur Behandlung von RSV-Infektionen (Respiratory
Syncytial Virus) untersucht. Außerdem entwickelt das Unternehmen
RNAi-basierende Therapeutika zur Behandlung von Grippe,
Hypercholesterinämie, betimmten Formen von Leberkrebs, sowie anderen
Krankheiten. Durch seine Spitzenposition bei Grundlagenpatenten, in der
Technologie und der Fachkompetenz im Zusammenhang mit RNAi war das
Unternehmen in der Lage, führende Pharmaunternehmen wie Merck,
Medtronic, Novartis, Biogen Idec und Roche als Allianzpartner zu
gewinnen. Das im Jahr 2002 gegründete Unternehmen hat seinen globalen
Hauptsitz in Cambridge, im US-Bundesstaat Massachusetts. Für weitere
Informationen besuchen Sie bitte www.alnylam.com.
Über Max-Planck-Innovation
Max-Planck-Innovation berät und unterstützt Wissenschaftler der
Max-Planck-Gesellschaft bei der Bewertung von Erfindungen und der
Anmeldung von Patenten. Max-Planck-Innovation vermarktet Patente und
Technologien an die Industrie und unterstützt Gründer beim Aufbau neuer
Unternehmen, die auf Forschungsergebnissen der Max-Planck-Gesellschaft
basieren. Jedes Jahr beurteilt die Max-Planck-Innovation ca. 130
Erfindungen, von denen schließlich etwa 70 zu einer Patentanmeldung
führen. Allein in den letzten fünf Jahren konnte Max-Planck-Innovation
28 Ausgründungen beraten, über 450 Lizenzverträge abschließen und rund
100 Millionen Euro an Erlösen für die Erfinder, Institute und die
Max-Planck-Gesellschaft erwirtschaften. Bis Oktober 2006 war
Max-Planck-Innovation unter dem Namen Garching Innovation tätig.
Hinweis über zukunftsbezogene Aussagen von Alnylam
Verschiedene Aussagen dieser Mitteilung mit Bezug auf unsere zukünftigen
Erwartungen, Pläne und Aussichten, einschließlich unserer Ansichten über
den zeitlichen Verlauf und die zukünftige Erteilung von Patenten, die
Bedeutung und den Umfang unserer Rechte an geistigem Eigentum und die
Bereitstellung von Finanzmitteln seitens unserer Partner und
Lizenznehmer, sind zukunftsbezogene Aussagen im Sinne der "Safe-Harbor”-Bestimmungen
des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995.
Tatsächliche Ergebnisse können aufgrund vielfältiger wichtiger Faktoren
erheblich von den Inhalten dieser zukunftsbezogenen Aussagen abweichen,
darunter Risiken im Zusammenhang mit: unserem Ansatz für die Erforschung
und Entwicklung neuartiger Medikamente, für den noch keine Ergebnisse
vorliegen und der möglicherweise nicht zu marktfähigen Produkten führt,
dem Erhalt, der Beibehaltung und dem Schutz von Rechten an geistigem
Eigentum, das in unseren Produkten angewendet wird, unserer Fähigkeit,
unsere Patente gegen Verletzer durchzusetzen und unser Patentportfolio
gegen Anfechtungen Dritter zu verteidigen, unserer Fähigkeit,
zusätzliches Kapital zur Finanzierung unserer Geschäftstätigkeiten
einzuwerben, unserer Abhängigkeit von Dritten bei der Entwicklung,
Herstellung, Vermarktung, dem Vertrieb und dem Verkauf von Produkten,
der erfolgreichen Entwicklung unserer Produktkandidaten, die sich alle
in frühen Entwicklungsphasen befinden, dem Erhalt von
aufsichtsrechtlichen Zulassungen für Produkte, der Konkurrenz durch
andere, die ähnliche Technologien verwenden oder ähnliche Produkte für
ähnliche Anwendungen entwickeln, unserer Abhängigkeit von
Kooperationspartnern, unserer jungen Betriebsgeschichte sowie den
Risiken, die in unserem aktuellsten, auf Formular 10-Q bei der
US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Quartalsbericht unter "Risk
Factors” näher erörtert werden. Außerdem
weisen wir darauf hin, dass die zukunftsbezogenen Aussagen lediglich
unsere heutigen Auffassungen wiedergeben und nicht zu einem späteren
Zeitpunkt zur Bestimmung unserer Ansichten herangezogen werden sollten.
Wir verpflichten uns in keiner Weise, zukunftsbezogene Aussagen zu
aktualisieren.
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die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.