Laut des neu veröffentlichen Reports von NYSE
Euronext (NYX) werden voraussichtlich 62% der öffentlichen und 71%
der privaten Unternehmen in 2012 expandieren und neue Arbeitsplätze
schaffen, und dies trotz wachsender Besorgnis bei der wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung, der Rechts-, Steuer und Schutzpolitik sowie
dem internationalen Handel. Der 2011-Bericht von NYSE Euronext stellt
die Ansichten der CEOs börsennotierter Gesellschaften dar, sowie zum
ersten Mal auch die der CEOs privater oder aufstrebender Unternehmen,
darunter Beteiligungsgesellschaften und durch Risikokapital finanzierte
Firmen. Daneben wurden MBA-Studenten als die "Führungskräfte von morgen"
befragt.
Der CEO-Report von NYSE Euronext wird nunmehr seit seit 7 Jahren
veröffentlicht und besteht aus einer generationsübergreifenden Umfrage.
Diese vermittelt Führungseinblicke im Hinblick auf Wirtschaft und
Wachstum, Arbeitskräfte und Schaffung von Arbeitsplätzen, Reputations-
und Markenmanagement, den CEO der Zukunft, sowie Social Media. Zu den
Befragten zählten 317 CEOs aus Unternehmen, die an der New-Yorker Börse
notiert sind und aus 25 Ländern stammen, 119 CEOs aus aufstrebenden
privaten Unternehmen in den USA, sowie mehr als 200 aus den USA
stammende MBA-Studenten. Das globale Marktforschungsunternehmen ORC
International führte die Untersuchung im Namen von NYSE Euronext durch.
Die Ergebnisse des 2011 CEO-Reports von NYSE Euronext sind abrufbar
unter:
www.nysemagazine.com/report-archive/NYSE_2011_CEO_Report_final.pdf
"Die Unternehmen rechnen mit einem Wachstum und sehen Innovationen,
Expansion und der Schaffung von Arbeitsplätzen entgegen", so Duncan
Niederauer, CEO von NYSE Euronext. "In Bezug auf die Zukunft sind
sie zurückhaltend optimistisch und sich darüber im Klaren, dass die
Schaffung von nachhaltigem, langfristigem Wachstum und Arbeitsplätzen
hauptsächlich vom privaten Sektor ausgehen wird, insbesondere von
kleinen und mittelständischen Unternehmen. Eine besonders schwere Last
stellen für diese Führungsgruppe die wirtschaftliche und politische
Unsicherheit, Steuern und Handel sowie Vertrauen und Zuversicht in unser
Finanzsystem dar."
"Die drei in der Umfrage berücksichtigten Generationen aktueller und
zukünftiger Führungskräfte sind optimistisch im Hinblick auf ein
Wachstum, das durch die Bewältigung anspruchsvoller wirtschaftlicher,
politischer und gesetzlicher Hindernisse erreicht werden kann", meinte Jeffrey
Resnick, Global Managing Director bei ORC International. "Trotz
erfahrungs- und generationsbedingter Unterschiede zeigten die Befragten
bei zahlreichen Themen überraschend ähnliche Ansichten. Dazu gehören
Besorgnis hinsichtlich Schutzpolitik, sowie finanzielle und politische
Stabilität und auch Rechtsvorschriften, Steuerwesen und Bildung. Ihre
Ansichten gehen auseinander wenn es um die Geschäfte der Zukunft geht,
insbesondere im Zusammenhang mit der Bedeutung der Social Media und
Innovationen."
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Rufen Sie das Video mit Berkshire
Hathaway, Chairman und CEO bei Warren Buffett, Chairman bei Business
Wire sowie CEO bei Cathy Baron Tamraz, und Alexandre Douzet, dem
Mitbegründer und President von TheLadders.com
auf. Es beschäftigt sich mit der Schaffung von Arbeitsplätzen,
Unternehmertum und den CEOs der nächsten Generation: http://www.nysemagazine.com/CEOreportvideo
Wirtschaft und Wachstum
Eine große Mehrheit der Befragten stuft die globale Wirtschaft als
"mäßig" oder "schwach" ein, wobei die CEOs der aufstrebenden Unternehmen
am meisten pessimistisch sind (96%), im Vergleich zu den CEOs der
Aktiengesellschaften mit 85% und den MBA-Studenten mit 75%. Die meisten
CEOs gehen davon aus, dass ihre Unternehmen in 2012 wachsen werden,
einschließlich den 30% der Aktiengesellschaft-CEOs und den 45% der CEOs
der aufstrebenden Unternehmen, die von einem bedeutenden Wachstum
ausgehen.
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Bei den Ausgaben gehen die Aktiengesellschaften von größeren
Erhöhungen für Investitionen, Energie und Einhaltung von
Rechtsvorschriften aus. Aufstrebende Unternehmen erhöhen die Ausgaben
überdurchschnittlich bei Forschung und Entwicklung, Technologie,
Marketing und PR, sowie Customer Relationship Management;
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die CEOs sind ernsthaft besorgt um die Schutzpolitik in China, Indien
und Brasilien, wobei sich die Besorgnis der CEOs der aufstrebenden
Unternehmen auf Südamerika und den Nahen Osten ausweitet.
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Die USA und Westeuropa sind strategisch die wichtigsten Regionen,
gefolgt von China.
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Europäische CEOs sind trotz der jüngsten Finanzkrise hinsichtlich
der Wirtschaft in ihren Ländern etwas weniger negativ.
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Besorgnis über mögliche Schutzpolitik oder Handelsbeschränkungen
liegen für China im Vergleich zu jeder anderen Region am höchsten,
gefolgt von Indien und Brasilien.
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Die finanzielle Stabilität in Westeuropa und den USA bleibt weiterhin
ein Thema; die CEOs sind zunehmend besorgter über die politische
Stabilität im Nahen Osten, gefolgt von Mexiko und der politischen
Stabilität in den USA und Westeuropa.
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CEOs der aufstrebenden Unternehmen haben größere Bedenken in Bezug auf
die politische Stabilität von Indien, China und Brasilien, was sich
wahrscheinlich auf die Art ihrer Geschäfte zurückführen lässt.
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Die Unternehmensbesteuerung-Strukturen in den USA und Westeuropa
bedeuten ein mögliches Wachstumshindernis, wobei diese Regionen die
ungünstigste Einstufung hinsichtlich der
Unternehmensbesteuerung-Struktur für die nächsten drei Jahre erhielten.
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60% der CEOs behaupten, dass die USA die ungünstigsten
Rahmenbedingungen bei der Unternehmensbesteuerung aufweisen,
schlechter als die jeder anderen untersuchten Region.
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Bei einer Quote von mehr als 4-1, gehen die CEOs davon aus, dass
die Rahmenbedingungen bei der Unternehmensbesteuerung in
Westeuropa für die nächsten drei Jahre eher ungünstig ausfallen
werden.
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CEOs und MBAs beurteilen die Aktivtäten bei Fusionen und Akquisitionen
für 2012 als sehr gut oder gut.
Arbeitskräfte und Schaffung von Arbeitsplätzen
Trotz der insgesamt negativen Ansichten zu der aktuellen
Wirtschaftssituation, planen die meisten CEOs ihre Belegschaft in 2012
zu vergrößern. Dabei erwarten die aufstrebenden Unternehmen einen
deutlichen Anstieg bei den Einstellungen. Die meisten neuen Stellen
werden auf den inländischen Unternehmensmärkten aufkommen,
einschließlich den USA und Europa. Überraschenderweise haben 3 von 4
CEOs, trotz der anhaltenden hohen Arbeitslosenquote in den USA,
Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifiziertem Personal. Außerdem
bewertet eine Mehrheit das US-amerikanische Bildungssystem weitaus
schlechter als nicht US-amerikanische CEOs ihre eigenen Bildungssysteme.
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62% der CEOs börsennotierter Unternehmen und 71% der aufstrebenden
Unternehmen planen die Erweiterung ihrer Belegschaft.
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Der Anteil bei den Aktiengesellschaft-CEOs, die für 2012 mit
Neueinstellungen rechnen stieg im vergangenen Jahr um 17%.
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Nur 8% der CEOs der Aktiengesellschaften beabsichtigen ihre
Belegschaft zu kürzen, wohingegen 28% den aktuellen
Beschäftigungsstand beibehalten werden.
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Aufstrebende Unternehmen rekrutieren am meisten in den Bereichen
Marketing und Vertrieb; Aktiengesellschaften nehmen hingegen mehr
Einstellungen bei Vertrieb und IT vor.
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Die breite Mehrheit der MBAs glaubt, dass die Kapitalmärkte bei
der Schaffung von globalen Arbeitsplätzen eine extrem oder sehr
wichtige Rolle spielen.
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Trotz hoher Arbeitslosigkeit fällt es 3 von 4 Unternehmen schwer
qualifiziertes Personal zu finden.
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CEOs von Aktiengesellschaften sind grundsätzlich mit der
Innovationsleistung ihres Unternehmens zufrieden (22% der Befragten
gaben an sie seien sehr zufrieden). CEOs von aufstrebenden Unternehmen
sind sogar noch zufriedener (44% sehr zufrieden).
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MBAs sind beim Vorwärtstreiben von Innovationen weitaus offener
gegenüber Alternativen zu herkömmlichen Methoden, darunter Social
Media und Crowdsourcing.
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Weniger als die Hälfte der CEOs glauben, dass das US-Bildungssystem
hervorragende oder gute Arbeit dabei leiste, den Studenten die
erforderlichen Qualifikationen für die Arbeitswelt von morgen zu
vermitteln.
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Weniger als 1 aus 4 geben dem US-Bildungssystem die Billigung,
dass es Studenten ausreichend Finanzwissen mit auf den Weg gibt.
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Zwei Drittel der Aktiengesellschaft-CEOs und knapp die Hälfte der
CEOs der aufstrebenden Unternehmen investieren in eine
privat-öffentliche Bildungspartnerschaft oder würden diese in
Erwägung ziehen.
Social Media
Die meisten CEOs und MBA-Studenten stimmen darin überein, dass Social
Media einen starken Einfluss darauf haben werden, wie Unternehmen in
Zukunft ihre Geschäfte abwickeln werden, auch wenn CEOs der
aufstrebenden Unternehmen und MBAs davon überzeugter sind als etablierte
Unternehmen. Die meisten Führungskräfte ergänzen digitale
Tatsachenfeststellung durch Peer-Gespräche und Lesen gedruckter
Publikationen. Im Vergleich dazu befragen CEOs von aufstrebenden
Unternehmen und MBAs eher Business-Blogs, Twitter-Streams oder das
Fernsehen. Nahezu jeder betrachtet Social Media als einen wirksamen
Mechanismus für die Kundenbindung.
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Acht von 10 Aktiengesellschaft-CEOs heben Websites als eine gängige
Quelle für Geschäftsinformationen hervor - 89% der CEOs aufstrebender
Unternehmen und 83% der MBAs stimmen dem zu.
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Nur 13% der Aktiengesellschaften und 29% der aufstrebenden Unternehmen
verfügen über Strategien für den Bereich Social Media.
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Nur 31% der Aktiengesellschaften setzen Social Media aktiv ein, obwohl
die meisten bestätigen, dass die Budgets für Social Media
voraussichtlich ansteigen werden;
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Die aktivsten Nutzer der Social Media sind Unternehmen für
Technologie- und Informationsdienstleistungen. Das Ende der Liste
bilden Unternehmen aus den Bereichen Energie, Versorgung, Produktion,
Konstruktion und Bergbau.
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Vor dem anzunehmenden Hintergrund generations- und erfahrungsbedingter
Neigungen, bevorzugt fast 1 von 4 CEOs bei Aktiengesellschaften
Informationen in gedruckter Form verglichen mit 1 von 10 MBAs.
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Die meisten CEOs und MBAs denken, dass Social Media einen starken
Einfluss darauf haben werden, wie Unternehmen in Zukunft ihre
Geschäfte abwickeln werden, auch wenn CEOs der aufstrebenden
Unternehmen und MBAs davon überzeugter sind als die CEOs von
Aktiengesellschaften.
CEOs der Zukunft
CEOs der Aktiengesellschaften vermuten, dass internationale Erfahrung,
strategischer Weitblick und Geschick bei der externen Kommunikation bei
den erfolgreichen Führungskräften an Bedeutung gewinnen werden. CEOs der
aufstrebenden Unternehmen führen dazu noch ein tiefgreifendes
Verständnis für Technologie und deren Anwendung, Können beim Aufbau
starker Kundenbeziehungen sowie einen ausgeprägten Marketing-Scharfsinn
bei ihrem Top-Anforderungsprofil an. Auf die Frage nach der
allerwichtigsten Qualifikation für die Zukunft, entschieden sich die
CEOs für strategischen Weitblick. Die Ansichten unter den MBAs waren
demgegenüber weitaus aufgefächerter.
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51% der Aktiengesellschaft-CEOs und 44% der CEOs der aufstrebenden
Unternehmen halten strategischen Weitblick für die wichtigste
Erfolgsqualifikation bei zukünftigen Führungskräften.
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66% der CEOs der aufstrebenden Unternehmen und 47% der
Aktiengesellschaft-CEOs bezeichnen ein tiefgreifendes Verständnis für
Technologie und deren Anwendung als ein wesentliches Kriterium.
Reputations- und Markenmanagement
Fast alle CEOs betrachten Reputationsmanagement als eine Leitkomponente
des gesamten Risikomanagement-Systems bei Unternehmen. Die meisten
Befragten bei den aufstrebenden Unternehmen und mehr als ein Drittel der
Aktiengesellschaft-CEOs und MBAs verlauteten, dass das Vertrauen in die
öffentlichen Unternehmen abnimmt.
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Das Vertrauen in Unternehmen, sowohl bei öffentlichen als auch
privaten, nimmt stark ab.
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Obwohl weniger MBAs als CEOs denken, dass das Vertrauen in Firmen
zurückgeht, sagen die meisten MBAs, dass die CEOs nicht genug
dafür tun würden, um den Ruf ihrer Unternehmen zu schützen.
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Viermal so viele US-CEOs verglichen mit denen außerhalb der USA
gehen davon aus, dass das Vertrauen in Unternehmen zurückgeht.
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Nahezu alle CEOs betrachten das Reputationsmanagement ihres
Unternehmens als einen Teil ihrer gesamtunternehmerischen
Risikomanagement-Strategie.
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Über die letzten fünf Jahre ist der Anteil derer, die der Meinung
sind, dass die CEOs ihren Unternehmensruf schützen von 84% auf 63%
zurückgegangen, wobei der stärkste Rückgang im letzten Jahr stattfand.
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Während fast zwei Drittel der CEOs der Aktiengesellschaften denken,
dass CEOs ausreichend genug dafür tun, den Ruf ihres Unternehmens zu
wahren, glauben mehr als die Hälfte der CEOs der aufstrebenden
Unternehmen und die MBAs, dass sie dies nicht tun
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CEOs sind nicht sonderlich zufrieden mit der Rendite aus der
Investition in ihre Marke. Nur 26 Prozent der Aktiengesellschaft-CEOs
und 23 Prozent der CEOs der aufstrebenden Unternehmen behaupten, dass
die Rendite ihren Erwartungen entspräche.
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Fast 50% der Aktiengesellschaft-CEOs geben an, dass die soziale
Verantwortung der Unternehmen ein zwingendes Muss darstellt.
Um weitere Auswertungen der diesjährigen Umfrage zu erhalten, können Sie
über den iTunes-App-Store ab dem 14. November die kostenlose
iPad-Ausgabe des NYSE
Magazine beziehen. Alternativ finden Sie unter http://www.nysemagazine.com/charts
interaktive Charts und mehr.
Über NYSE Euronext
Die NYSE Euronext (NYX) ist ein führender globaler Börsenbetreiber und
Anbieter innovativer Handelstechnologien. An den Börsen des Unternehmens
in Europa und in den USA werden Aktien, Futures, Optionen,
festverzinsliche Wertpapiere und börsennotierte Produkte gehandelt. Mit
ca. 8.000 notierten Emissionen (ohne europäische strukturierte Produkte)
repräsentieren die Aktienmärkte von NYSE Euronext - die New Yorker
Börse, NYSE Euronext, NYSE Amex, NYSE Alternext und NYSE Arca - ein
Drittel des weltweiten Aktienhandels. Kein anderer globaler
Börsenbetreiber verfügt über eine vergleichbare Liquidität. Außerdem
betreibt NYSE Euronext auch NYSE Liffe, eines der führenden
Derivatgeschäfte in Europa und gemessen am Handelswert das zweitgrößte
der Welt. Über NYSE Technologies liefert das Unternehmen umfassende
Handelstechnologie, Konnektivität sowie Produkte und Dienstleistungen zu
Marktdaten. NYSE Euronext ist ein Unternehmen des S&P 500-Index und der
einzige Börsenbetreiber unter den Fortune-500-Unternehmen. Weitere
Informationen finden Sie unter: http://www.nyx.com.
Safe-Harbor-Erklärung
Im Zusammenhang mit der geplanten Unternehmensfusion der NYSE Euronext
und der Deutsche Börse AG hat die neu gegründete Holdinggesellschaft
Alpha Beta Netherlands Holding N.V. ("Holding") eine
Registrierungserklärung ("Registration Statement") auf Form F-4 bei der
US-amerikanischen Securities and Exchange Commission ("SEC")
eingereicht, deren Wirksamkeit zum 3. Mai 2011 durch die SEC bestätigt
wurde. Die Registrierungserklärung umfasst (1) ein Proxy Statement der
NYSE Euronext, das bei der außerordentlichen Aktionärsversammlung am 7.
Juli 2011 für die Holding den Zweck eines Prospekts erfüllte, sowie (2)
einen Angebotsprospekt, der im Rahmen des Holding-Angebots zum Ankauf
von Aktien der Deutsche Börse AG im Besitz von US-Investoren diente. Die
Holding hat außerdem eine Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") eingereicht, deren
Veröffentlichung von der BaFin gestattet wurde und die entsprechend den
Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes ("WpÜG") am 4.
Mai 2011 veröffentlicht wurde.
Investoren und Inhabern von Wertpapieren wird nachdrücklich empfohlen,
das Proxy Statement/den Prospekt und die Angebotsunterlagen im
Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Transaktion zum
Unternehmenszusammenschluss aufmerksam zu lesen, da diese Unterlagen
wichtige Informationen enthalten. Endgültige Exemplare des Proxy
Statement/des Prospekts, der Verkaufsprospekt, sowie sonstige
diesbezüglicher Unterlagen, die von der NYSE Euronext und der Holding
bei der SEC eingereicht wurden, sind auf der Website der SEC unter www.sec.gov
erhältich. Das endgültige Proxy Statement/der Prospekt sowie die übrigen
diesbezüglichen Unterlagen stehen ebenfalls kostenlos auf der NYSE
Euronext-Website unter www.nyse.com
zur Verfügung. Auf der Website der Holding unter www.global-exchange-operator.com
werden die aktuellen Angebotsunterlagen und weitere veröffentlichte
Informationen in Zusammenhang mit dem Aktientausch bereitgestellt.
Diese Pressemitteilung beinhaltet weder ein Kaufangebot noch die
Einholung eines Verkaufsangebots für Aktien der Holding, Deutsche Börse
AG oder NYSE Euronext. Die endgültigen Bedingungen und weiteren
Bestimmungen für das öffentliche Angebot werden in den
Angebotsunterlagen nach Erteilung der Genehmigung der Veröffentlichung
durch die BaFin mitgeteilt sowie in den Dokumenten, die bei der SEC
eingereicht wurden.
Wertpapiere werden ausschließlich mittels eines Prospekts angeboten, der
den Anforderungen von Section 10 des U.S. Securities Act von 1933, in
seiner geltenden Fassung, sowie anwendbaren europäischen Vorschriften
genügt. Das Umtauschangebot und die aktualisierte Angebotsunterlage
stellen keine Abgabe, Veröffentlichung oder öffentliche Bewerbung eines
Angebots gemäß den Gesetzen und Rechtsvorschriften anderer
Rechtsordnungen als denen Deutschlands, Großbritanniens und der
Vereinigten Staaten dar. Die maßgeblichen endgültigen Bedingungen der
angestrebten Transaktion zum Zusammenschluss von Unternehmen werden in
den Informationsdokumenten veröffentlicht, die Gegenstand der Prüfung
durch die zuständigen Europäischen Börsenaufsichtsbehörden sind.
Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen, insbesondere für qualifizierte
institutionelle Investoren (tekikaku kikan toshika) im Sinne von Artikel
2 Abs. 3 (i) des japanischen Wertpapier- und Börsengesetzes (Financial
Instruments and Exchange Act, Gesetz Nr. 25 von 1948, in der jeweils
geltenden Fassung), wird das Umtauschangebot weder unmittelbar noch
mittelbar – auch nicht durch die Nutzung des Postwegs oder durch andere
Mittel oder Instrumente des inländischen oder internationalen
Geschäftsverkehrs (u.a. Übertragung per Telefax, Telefon oder Internet)
oder durch Einrichtungen einer Wertpapierbörse – in Japan unterbreitet.
Daher ist der Versand dieser Bekanntmachung oder jeglicher begleitender
Unterlagen auf dem Postweg oder deren anderweitige Verbreitung,
Weiterleitung, oder Übermittlung in, nach oder aus Japan unzulässig.
Die Aktien der Holding wurden nicht nach den jeweils anwendbaren
wertpapierrechtlichen Vorschriften Japans zugelassen. Eine solche
Zulassung ist auch nicht geplant. Somit dürfen die Aktien der Holding,
vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen, insbesondere für qualifizierte
institutionelle Investoren (tekikaku kikan toshika) im Sinne von Artikel
2 Abs. 3 (i) des japanischen Wertpapier- und Börsengesetzes (Financial
Instruments and Exchange Act, Gesetz Nr. 25 von 1948, in der jeweils
geltenden Fassung), nicht in Japan zum Verkauf angeboten oder verkauft
oder Personen in Japan – auch nicht für deren Rechnung oder zu deren
Gunsten – zum Verkauf angeboten oder verkauft werden.
Zukunftsbezogene Aussagen
Dieses Dokument beinhaltet zukunftsbezogene Aussagen über NYSE Euronext,
die Deutsche Börse AG, die Holding, den fusionierten Konzern und andere
Personen. Dies könnte Aussagen über die beabsichtigte Fusion, die
Wahrscheinlichkeit ihres erfolgreichen Abschlusses und die Auswirkungen
einer solchen Transaktion auf die Geschäfte von NYSE Euronext und der
Deutschen Börse AG sowie andere Aussagen einschließen, die keine
historischen Fakten darstellen. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen
naturgemäß Risiken und Unwägbarkeiten, da sie sich auf Ereignisse
beziehen und von Umständen abhängen, die möglicherweise in der Zukunft
eintreten oder nicht eintreten. Zukunftsbezogene Aussagen sind keine
Garantien zukünftiger Leistung oder tatsächlicher Betriebsergebnisse,
finanzieller Gegebenheiten oder Liquidität, und die Entwicklung der
Branchen, in denen NYSE Euronext und die Deutsche Börse AG tätig sind,
könnte erheblich von den Darstellungen der hierin enthaltenen
zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Alle zukunftsbezogenen Aussagen
gelten nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments. Weder
NYSE Euronext, noch die Deutsche Börse AG oder die Holging verpflichten
sich zur öffentlichen Aktualisierung oder Revidierung zukunftsbezogener
Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder
sonstiger Gründe, insofern dies nicht gesetzlich erforderlich ist.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
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