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16.11.2011 13:59

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Führungskräfte aus der Wirtschaft prognostizieren laut des neuen CEO-Reports von NYSE Euronext trotz wachsender Besorgnis für 2012 Geschäftserweiterungen und neue Jobs

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Laut des neu veröffentlichen Reports von NYSE Euronext (NYX) werden voraussichtlich 62% der öffentlichen und 71% der privaten Unternehmen in 2012 expandieren und neue Arbeitsplätze schaffen, und dies trotz wachsender Besorgnis bei der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung, der Rechts-, Steuer und Schutzpolitik sowie dem internationalen Handel. Der 2011-Bericht von NYSE Euronext stellt die Ansichten der CEOs börsennotierter Gesellschaften dar, sowie zum ersten Mal auch die der CEOs privater oder aufstrebender Unternehmen, darunter Beteiligungsgesellschaften und durch Risikokapital finanzierte Firmen. Daneben wurden MBA-Studenten als die "Führungskräfte von morgen" befragt.

Der CEO-Report von NYSE Euronext wird nunmehr seit seit 7 Jahren veröffentlicht und besteht aus einer generationsübergreifenden Umfrage. Diese vermittelt Führungseinblicke im Hinblick auf Wirtschaft und Wachstum, Arbeitskräfte und Schaffung von Arbeitsplätzen, Reputations- und Markenmanagement, den CEO der Zukunft, sowie Social Media. Zu den Befragten zählten 317 CEOs aus Unternehmen, die an der New-Yorker Börse notiert sind und aus 25 Ländern stammen, 119 CEOs aus aufstrebenden privaten Unternehmen in den USA, sowie mehr als 200 aus den USA stammende MBA-Studenten. Das globale Marktforschungsunternehmen ORC International führte die Untersuchung im Namen von NYSE Euronext durch. Die Ergebnisse des 2011 CEO-Reports von NYSE Euronext sind abrufbar unter:
www.nysemagazine.com/report-archive/NYSE_2011_CEO_Report_final.pdf

"Die Unternehmen rechnen mit einem Wachstum und sehen Innovationen, Expansion und der Schaffung von Arbeitsplätzen entgegen", so Duncan Niederauer, CEO von NYSE Euronext. "In Bezug auf die Zukunft sind sie zurückhaltend optimistisch und sich darüber im Klaren, dass die Schaffung von nachhaltigem, langfristigem Wachstum und Arbeitsplätzen hauptsächlich vom privaten Sektor ausgehen wird, insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Eine besonders schwere Last stellen für diese Führungsgruppe die wirtschaftliche und politische Unsicherheit, Steuern und Handel sowie Vertrauen und Zuversicht in unser Finanzsystem dar."

"Die drei in der Umfrage berücksichtigten Generationen aktueller und zukünftiger Führungskräfte sind optimistisch im Hinblick auf ein Wachstum, das durch die Bewältigung anspruchsvoller wirtschaftlicher, politischer und gesetzlicher Hindernisse erreicht werden kann", meinte Jeffrey Resnick, Global Managing Director bei ORC International. "Trotz erfahrungs- und generationsbedingter Unterschiede zeigten die Befragten bei zahlreichen Themen überraschend ähnliche Ansichten. Dazu gehören Besorgnis hinsichtlich Schutzpolitik, sowie finanzielle und politische Stabilität und auch Rechtsvorschriften, Steuerwesen und Bildung. Ihre Ansichten gehen auseinander wenn es um die Geschäfte der Zukunft geht, insbesondere im Zusammenhang mit der Bedeutung der Social Media und Innovationen."

  • Rufen Sie das Video mit Berkshire Hathaway, Chairman und CEO bei Warren Buffett, Chairman bei Business Wire sowie CEO bei Cathy Baron Tamraz, und Alexandre Douzet, dem Mitbegründer und President von TheLadders.com auf. Es beschäftigt sich mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, Unternehmertum und den CEOs der nächsten Generation: http://www.nysemagazine.com/CEOreportvideo

Wirtschaft und Wachstum

Eine große Mehrheit der Befragten stuft die globale Wirtschaft als "mäßig" oder "schwach" ein, wobei die CEOs der aufstrebenden Unternehmen am meisten pessimistisch sind (96%), im Vergleich zu den CEOs der Aktiengesellschaften mit 85% und den MBA-Studenten mit 75%. Die meisten CEOs gehen davon aus, dass ihre Unternehmen in 2012 wachsen werden, einschließlich den 30% der Aktiengesellschaft-CEOs und den 45% der CEOs der aufstrebenden Unternehmen, die von einem bedeutenden Wachstum ausgehen.

  • Bei den Ausgaben gehen die Aktiengesellschaften von größeren Erhöhungen für Investitionen, Energie und Einhaltung von Rechtsvorschriften aus. Aufstrebende Unternehmen erhöhen die Ausgaben überdurchschnittlich bei Forschung und Entwicklung, Technologie, Marketing und PR, sowie Customer Relationship Management;
  • die CEOs sind ernsthaft besorgt um die Schutzpolitik in China, Indien und Brasilien, wobei sich die Besorgnis der CEOs der aufstrebenden Unternehmen auf Südamerika und den Nahen Osten ausweitet.
  • Die USA und Westeuropa sind strategisch die wichtigsten Regionen, gefolgt von China.
    • Europäische CEOs sind trotz der jüngsten Finanzkrise hinsichtlich der Wirtschaft in ihren Ländern etwas weniger negativ.
    • Besorgnis über mögliche Schutzpolitik oder Handelsbeschränkungen liegen für China im Vergleich zu jeder anderen Region am höchsten, gefolgt von Indien und Brasilien.
  • Die finanzielle Stabilität in Westeuropa und den USA bleibt weiterhin ein Thema; die CEOs sind zunehmend besorgter über die politische Stabilität im Nahen Osten, gefolgt von Mexiko und der politischen Stabilität in den USA und Westeuropa.
  • CEOs der aufstrebenden Unternehmen haben größere Bedenken in Bezug auf die politische Stabilität von Indien, China und Brasilien, was sich wahrscheinlich auf die Art ihrer Geschäfte zurückführen lässt.
  • Die Unternehmensbesteuerung-Strukturen in den USA und Westeuropa bedeuten ein mögliches Wachstumshindernis, wobei diese Regionen die ungünstigste Einstufung hinsichtlich der Unternehmensbesteuerung-Struktur für die nächsten drei Jahre erhielten.
    • 60% der CEOs behaupten, dass die USA die ungünstigsten Rahmenbedingungen bei der Unternehmensbesteuerung aufweisen, schlechter als die jeder anderen untersuchten Region.
    • Bei einer Quote von mehr als 4-1, gehen die CEOs davon aus, dass die Rahmenbedingungen bei der Unternehmensbesteuerung in Westeuropa für die nächsten drei Jahre eher ungünstig ausfallen werden.
  • CEOs und MBAs beurteilen die Aktivtäten bei Fusionen und Akquisitionen für 2012 als sehr gut oder gut.

Arbeitskräfte und Schaffung von Arbeitsplätzen

Trotz der insgesamt negativen Ansichten zu der aktuellen Wirtschaftssituation, planen die meisten CEOs ihre Belegschaft in 2012 zu vergrößern. Dabei erwarten die aufstrebenden Unternehmen einen deutlichen Anstieg bei den Einstellungen. Die meisten neuen Stellen werden auf den inländischen Unternehmensmärkten aufkommen, einschließlich den USA und Europa. Überraschenderweise haben 3 von 4 CEOs, trotz der anhaltenden hohen Arbeitslosenquote in den USA, Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifiziertem Personal. Außerdem bewertet eine Mehrheit das US-amerikanische Bildungssystem weitaus schlechter als nicht US-amerikanische CEOs ihre eigenen Bildungssysteme.

  • 62% der CEOs börsennotierter Unternehmen und 71% der aufstrebenden Unternehmen planen die Erweiterung ihrer Belegschaft.
    • Der Anteil bei den Aktiengesellschaft-CEOs, die für 2012 mit Neueinstellungen rechnen stieg im vergangenen Jahr um 17%.
    • Nur 8% der CEOs der Aktiengesellschaften beabsichtigen ihre Belegschaft zu kürzen, wohingegen 28% den aktuellen Beschäftigungsstand beibehalten werden.
    • Aufstrebende Unternehmen rekrutieren am meisten in den Bereichen Marketing und Vertrieb; Aktiengesellschaften nehmen hingegen mehr Einstellungen bei Vertrieb und IT vor.
    • Die breite Mehrheit der MBAs glaubt, dass die Kapitalmärkte bei der Schaffung von globalen Arbeitsplätzen eine extrem oder sehr wichtige Rolle spielen.
    • Trotz hoher Arbeitslosigkeit fällt es 3 von 4 Unternehmen schwer qualifiziertes Personal zu finden.
  • CEOs von Aktiengesellschaften sind grundsätzlich mit der Innovationsleistung ihres Unternehmens zufrieden (22% der Befragten gaben an sie seien sehr zufrieden). CEOs von aufstrebenden Unternehmen sind sogar noch zufriedener (44% sehr zufrieden).
    • MBAs sind beim Vorwärtstreiben von Innovationen weitaus offener gegenüber Alternativen zu herkömmlichen Methoden, darunter Social Media und Crowdsourcing.
  • Weniger als die Hälfte der CEOs glauben, dass das US-Bildungssystem hervorragende oder gute Arbeit dabei leiste, den Studenten die erforderlichen Qualifikationen für die Arbeitswelt von morgen zu vermitteln.
    • Weniger als 1 aus 4 geben dem US-Bildungssystem die Billigung, dass es Studenten ausreichend Finanzwissen mit auf den Weg gibt.
    • Zwei Drittel der Aktiengesellschaft-CEOs und knapp die Hälfte der CEOs der aufstrebenden Unternehmen investieren in eine privat-öffentliche Bildungspartnerschaft oder würden diese in Erwägung ziehen.

Social Media

Die meisten CEOs und MBA-Studenten stimmen darin überein, dass Social Media einen starken Einfluss darauf haben werden, wie Unternehmen in Zukunft ihre Geschäfte abwickeln werden, auch wenn CEOs der aufstrebenden Unternehmen und MBAs davon überzeugter sind als etablierte Unternehmen. Die meisten Führungskräfte ergänzen digitale Tatsachenfeststellung durch Peer-Gespräche und Lesen gedruckter Publikationen. Im Vergleich dazu befragen CEOs von aufstrebenden Unternehmen und MBAs eher Business-Blogs, Twitter-Streams oder das Fernsehen. Nahezu jeder betrachtet Social Media als einen wirksamen Mechanismus für die Kundenbindung.

  • Acht von 10 Aktiengesellschaft-CEOs heben Websites als eine gängige Quelle für Geschäftsinformationen hervor - 89% der CEOs aufstrebender Unternehmen und 83% der MBAs stimmen dem zu.
  • Nur 13% der Aktiengesellschaften und 29% der aufstrebenden Unternehmen verfügen über Strategien für den Bereich Social Media.
  • Nur 31% der Aktiengesellschaften setzen Social Media aktiv ein, obwohl die meisten bestätigen, dass die Budgets für Social Media voraussichtlich ansteigen werden;
  • Die aktivsten Nutzer der Social Media sind Unternehmen für Technologie- und Informationsdienstleistungen. Das Ende der Liste bilden Unternehmen aus den Bereichen Energie, Versorgung, Produktion, Konstruktion und Bergbau.
  • Vor dem anzunehmenden Hintergrund generations- und erfahrungsbedingter Neigungen, bevorzugt fast 1 von 4 CEOs bei Aktiengesellschaften Informationen in gedruckter Form verglichen mit 1 von 10 MBAs.
  • Die meisten CEOs und MBAs denken, dass Social Media einen starken Einfluss darauf haben werden, wie Unternehmen in Zukunft ihre Geschäfte abwickeln werden, auch wenn CEOs der aufstrebenden Unternehmen und MBAs davon überzeugter sind als die CEOs von Aktiengesellschaften.

CEOs der Zukunft

CEOs der Aktiengesellschaften vermuten, dass internationale Erfahrung, strategischer Weitblick und Geschick bei der externen Kommunikation bei den erfolgreichen Führungskräften an Bedeutung gewinnen werden. CEOs der aufstrebenden Unternehmen führen dazu noch ein tiefgreifendes Verständnis für Technologie und deren Anwendung, Können beim Aufbau starker Kundenbeziehungen sowie einen ausgeprägten Marketing-Scharfsinn bei ihrem Top-Anforderungsprofil an. Auf die Frage nach der allerwichtigsten Qualifikation für die Zukunft, entschieden sich die CEOs für strategischen Weitblick. Die Ansichten unter den MBAs waren demgegenüber weitaus aufgefächerter.

  • 51% der Aktiengesellschaft-CEOs und 44% der CEOs der aufstrebenden Unternehmen halten strategischen Weitblick für die wichtigste Erfolgsqualifikation bei zukünftigen Führungskräften.
  • 66% der CEOs der aufstrebenden Unternehmen und 47% der Aktiengesellschaft-CEOs bezeichnen ein tiefgreifendes Verständnis für Technologie und deren Anwendung als ein wesentliches Kriterium.

Reputations- und Markenmanagement

Fast alle CEOs betrachten Reputationsmanagement als eine Leitkomponente des gesamten Risikomanagement-Systems bei Unternehmen. Die meisten Befragten bei den aufstrebenden Unternehmen und mehr als ein Drittel der Aktiengesellschaft-CEOs und MBAs verlauteten, dass das Vertrauen in die öffentlichen Unternehmen abnimmt.

  • Das Vertrauen in Unternehmen, sowohl bei öffentlichen als auch privaten, nimmt stark ab.
    • Obwohl weniger MBAs als CEOs denken, dass das Vertrauen in Firmen zurückgeht, sagen die meisten MBAs, dass die CEOs nicht genug dafür tun würden, um den Ruf ihrer Unternehmen zu schützen.
    • Viermal so viele US-CEOs verglichen mit denen außerhalb der USA gehen davon aus, dass das Vertrauen in Unternehmen zurückgeht.
  • Nahezu alle CEOs betrachten das Reputationsmanagement ihres Unternehmens als einen Teil ihrer gesamtunternehmerischen Risikomanagement-Strategie.
  • Über die letzten fünf Jahre ist der Anteil derer, die der Meinung sind, dass die CEOs ihren Unternehmensruf schützen von 84% auf 63% zurückgegangen, wobei der stärkste Rückgang im letzten Jahr stattfand.
  • Während fast zwei Drittel der CEOs der Aktiengesellschaften denken, dass CEOs ausreichend genug dafür tun, den Ruf ihres Unternehmens zu wahren, glauben mehr als die Hälfte der CEOs der aufstrebenden Unternehmen und die MBAs, dass sie dies nicht tun
  • CEOs sind nicht sonderlich zufrieden mit der Rendite aus der Investition in ihre Marke. Nur 26 Prozent der Aktiengesellschaft-CEOs und 23 Prozent der CEOs der aufstrebenden Unternehmen behaupten, dass die Rendite ihren Erwartungen entspräche.
  • Fast 50% der Aktiengesellschaft-CEOs geben an, dass die soziale Verantwortung der Unternehmen ein zwingendes Muss darstellt.

Um weitere Auswertungen der diesjährigen Umfrage zu erhalten, können Sie über den iTunes-App-Store ab dem 14. November die kostenlose iPad-Ausgabe des NYSE Magazine beziehen. Alternativ finden Sie unter http://www.nysemagazine.com/charts interaktive Charts und mehr.

Über NYSE Euronext

Die NYSE Euronext (NYX) ist ein führender globaler Börsenbetreiber und Anbieter innovativer Handelstechnologien. An den Börsen des Unternehmens in Europa und in den USA werden Aktien, Futures, Optionen, festverzinsliche Wertpapiere und börsennotierte Produkte gehandelt. Mit ca. 8.000 notierten Emissionen (ohne europäische strukturierte Produkte) repräsentieren die Aktienmärkte von NYSE Euronext - die New Yorker Börse, NYSE Euronext, NYSE Amex, NYSE Alternext und NYSE Arca - ein Drittel des weltweiten Aktienhandels. Kein anderer globaler Börsenbetreiber verfügt über eine vergleichbare Liquidität. Außerdem betreibt NYSE Euronext auch NYSE Liffe, eines der führenden Derivatgeschäfte in Europa und gemessen am Handelswert das zweitgrößte der Welt. Über NYSE Technologies liefert das Unternehmen umfassende Handelstechnologie, Konnektivität sowie Produkte und Dienstleistungen zu Marktdaten. NYSE Euronext ist ein Unternehmen des S&P 500-Index und der einzige Börsenbetreiber unter den Fortune-500-Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.nyx.com.

Safe-Harbor-Erklärung

Im Zusammenhang mit der geplanten Unternehmensfusion der NYSE Euronext und der Deutsche Börse AG hat die neu gegründete Holdinggesellschaft Alpha Beta Netherlands Holding N.V. ("Holding") eine Registrierungserklärung ("Registration Statement") auf Form F-4 bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereicht, deren Wirksamkeit zum 3. Mai 2011 durch die SEC bestätigt wurde. Die Registrierungserklärung umfasst (1) ein Proxy Statement der NYSE Euronext, das bei der außerordentlichen Aktionärsversammlung am 7. Juli 2011 für die Holding den Zweck eines Prospekts erfüllte, sowie (2) einen Angebotsprospekt, der im Rahmen des Holding-Angebots zum Ankauf von Aktien der Deutsche Börse AG im Besitz von US-Investoren diente. Die Holding hat außerdem eine Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") eingereicht, deren Veröffentlichung von der BaFin gestattet wurde und die entsprechend den Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes ("WpÜG") am 4. Mai 2011 veröffentlicht wurde.

Investoren und Inhabern von Wertpapieren wird nachdrücklich empfohlen, das Proxy Statement/den Prospekt und die Angebotsunterlagen im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Transaktion zum Unternehmenszusammenschluss aufmerksam zu lesen, da diese Unterlagen wichtige Informationen enthalten. Endgültige Exemplare des Proxy Statement/des Prospekts, der Verkaufsprospekt, sowie sonstige diesbezüglicher Unterlagen, die von der NYSE Euronext und der Holding bei der SEC eingereicht wurden, sind auf der Website der SEC unter www.sec.gov erhältich. Das endgültige Proxy Statement/der Prospekt sowie die übrigen diesbezüglichen Unterlagen stehen ebenfalls kostenlos auf der NYSE Euronext-Website unter www.nyse.com zur Verfügung. Auf der Website der Holding unter www.global-exchange-operator.com werden die aktuellen Angebotsunterlagen und weitere veröffentlichte Informationen in Zusammenhang mit dem Aktientausch bereitgestellt.

Diese Pressemitteilung beinhaltet weder ein Kaufangebot noch die Einholung eines Verkaufsangebots für Aktien der Holding, Deutsche Börse AG oder NYSE Euronext. Die endgültigen Bedingungen und weiteren Bestimmungen für das öffentliche Angebot werden in den Angebotsunterlagen nach Erteilung der Genehmigung der Veröffentlichung durch die BaFin mitgeteilt sowie in den Dokumenten, die bei der SEC eingereicht wurden.

Wertpapiere werden ausschließlich mittels eines Prospekts angeboten, der den Anforderungen von Section 10 des U.S. Securities Act von 1933, in seiner geltenden Fassung, sowie anwendbaren europäischen Vorschriften genügt. Das Umtauschangebot und die aktualisierte Angebotsunterlage stellen keine Abgabe, Veröffentlichung oder öffentliche Bewerbung eines Angebots gemäß den Gesetzen und Rechtsvorschriften anderer Rechtsordnungen als denen Deutschlands, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten dar. Die maßgeblichen endgültigen Bedingungen der angestrebten Transaktion zum Zusammenschluss von Unternehmen werden in den Informationsdokumenten veröffentlicht, die Gegenstand der Prüfung durch die zuständigen Europäischen Börsenaufsichtsbehörden sind.

Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen, insbesondere für qualifizierte institutionelle Investoren (tekikaku kikan toshika) im Sinne von Artikel 2 Abs. 3 (i) des japanischen Wertpapier- und Börsengesetzes (Financial Instruments and Exchange Act, Gesetz Nr. 25 von 1948, in der jeweils geltenden Fassung), wird das Umtauschangebot weder unmittelbar noch mittelbar – auch nicht durch die Nutzung des Postwegs oder durch andere Mittel oder Instrumente des inländischen oder internationalen Geschäftsverkehrs (u.a. Übertragung per Telefax, Telefon oder Internet) oder durch Einrichtungen einer Wertpapierbörse – in Japan unterbreitet. Daher ist der Versand dieser Bekanntmachung oder jeglicher begleitender Unterlagen auf dem Postweg oder deren anderweitige Verbreitung, Weiterleitung, oder Übermittlung in, nach oder aus Japan unzulässig.

Die Aktien der Holding wurden nicht nach den jeweils anwendbaren wertpapierrechtlichen Vorschriften Japans zugelassen. Eine solche Zulassung ist auch nicht geplant. Somit dürfen die Aktien der Holding, vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen, insbesondere für qualifizierte institutionelle Investoren (tekikaku kikan toshika) im Sinne von Artikel 2 Abs. 3 (i) des japanischen Wertpapier- und Börsengesetzes (Financial Instruments and Exchange Act, Gesetz Nr. 25 von 1948, in der jeweils geltenden Fassung), nicht in Japan zum Verkauf angeboten oder verkauft oder Personen in Japan – auch nicht für deren Rechnung oder zu deren Gunsten – zum Verkauf angeboten oder verkauft werden.

Zukunftsbezogene Aussagen

Dieses Dokument beinhaltet zukunftsbezogene Aussagen über NYSE Euronext, die Deutsche Börse AG, die Holding, den fusionierten Konzern und andere Personen. Dies könnte Aussagen über die beabsichtigte Fusion, die Wahrscheinlichkeit ihres erfolgreichen Abschlusses und die Auswirkungen einer solchen Transaktion auf die Geschäfte von NYSE Euronext und der Deutschen Börse AG sowie andere Aussagen einschließen, die keine historischen Fakten darstellen. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken und Unwägbarkeiten, da sie sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die möglicherweise in der Zukunft eintreten oder nicht eintreten. Zukunftsbezogene Aussagen sind keine Garantien zukünftiger Leistung oder tatsächlicher Betriebsergebnisse, finanzieller Gegebenheiten oder Liquidität, und die Entwicklung der Branchen, in denen NYSE Euronext und die Deutsche Börse AG tätig sind, könnte erheblich von den Darstellungen der hierin enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Alle zukunftsbezogenen Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments. Weder NYSE Euronext, noch die Deutsche Börse AG oder die Holging verpflichten sich zur öffentlichen Aktualisierung oder Revidierung zukunftsbezogener Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe, insofern dies nicht gesetzlich erforderlich ist.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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