26.03.2008 07:00
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Gemalto kündigt die Implementierung eines landesweiten elektronischen Sozialversicherungsprogramms in Algerien an

Gemalto (Euronext NL0000400653 GTO), der weltweit führende Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen, teilte heute mit, dass es mit der landesweiten Umsetzung des ersten elektronischen Gesundheitsprojekts Algeriens begonnen hat. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase mit 700.000 Karten in fünf Regionen soll das wegweisende Gesundheitsprogramm im Laufe der kommenden zwei Jahre in ganz Algerien eingeführt werden. Dieser Zeitplan entspricht der von der Sozialversicherungskasse Algeriens (Caisse Nationale des Assurances Sociales, CNAS) gemäß den Bestimmungen des von Gemalto im Jahr 2006 gewonnenen Auftrags gesetzten Frist. Gemalto ist der Hauptauftragnehmer im Rahmen dieses Programms und ist für die ganzheitliche Implementierung des Systems zur Ausgabe und Verwaltung der sieben Millionen Chipkarten zuständig, die von Empfängern und Erbringern von Gesundheitsleistungen genutzt werden. Die Lösung von Gemalto ermöglicht es Gesundheitseinrichtungen, Patientenakten sicher zu verwalten und Leistungen für Patienten zu überprüfen unter Gewährleistung der Vertraulichkeit der Daten. Die neue Sozialversicherungs-Chipkarte (bekannt unter der Bezeichnung Chifa) vereinfacht Verwaltungsverfahren und beseitigt den Papieraufwand bei der Erhebung von Ansprüchen gegenüber Behörden für Leistungsempfänger. Darüber hinaus profitieren die Chipkartennutzer von einem hohen Maß an Transaktionssicherheit und kürzeren Erstattungszeiten. Boualem Touati, IT Director bei CNAS, kommentierte: " Die Testphase hat gezeigt, dass das gesamte System von einem Ende der Kette zum anderen funktioniert. Leistungsempfänger, Ärzte, Apotheker, Gesundheitsorganisationen wie z. B. Sozialversicherungsämter können schon jetzt die Vorteile der von Gemalto implementierten Lösung nutzen. So wurden die Erstattungszeiten von 30 auf fünf Tage reduziert und die vollständige Modernisierung des Bearbeitungsverfahrens von CNAS wird den Weg für eine deutliche Verringerung der Betriebskosten ebnen." "Es handelt sich um ein Großprojekt, das innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen werden soll", fügte Jacques Seneca, Executive Vice President, Security Business Unit, Gemalto, hinzu. "Nach der überaus erfolgreichen Testphase steht das Team von Gemalto bereit, das Projekt vollständig umzusetzen und die CNAS mit zukünftigen Weiterentwicklungen des Programms zu unterstützen." Über Gemalto Gemalto (Euronext NL 0000400653 GTO) ist der Marktführer im Bereich digitale Sicherheit mit Proforma-Umsätzen für 2007 von über 1,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat mehr als 85 Niederlassungen in 40 Ländern und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter, davon 1.300 Ingenieure in Forschung und Entwicklung. In einer Welt, in der die digitale Revolution unser Leben ständig verändert, sind die Lösungen von Gemalto dafür konzipiert, das persönliche digitale Zusammenwirken komfortabler, sicherer und angenehmer zu gestalten. Gemalto bietet digitale End-to-End-Sicherheitslösungen, von der Entwicklung von Software-Anwendungen über das Design und die Produktion von sicheren persönlichen Geräten wie Chipkarten, SIMs, E-Passports und Token bis zur Implementierung von Managed Services für seine Kunden. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt nutzen die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens für Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, E-Government, Identitätsmanagement, multimediale Inhalte, Management digitaler Rechte, IT-Sicherheit, Mass Transit und viele andere Applikationen. Die Nutzung der Software und der sicheren Geräte von Gemalto nimmt in dem Maße zu , in dem die Zahl der Menschen steigt, die in dieser digitalen und kabellosen Welt miteinander umgehen, was zum Unternehmenserfolg der kommenden Jahre beitragen wird. Gemalto entstand im Juni 2006 durch den Zusammenschluss von Axalto und Gemplus. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gemalto.com Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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