21.05.2008 09:14
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Gilead gibt neue Daten zu Letairis(R) (Ambrisentan) für die Behandlung von Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (WHO-Gruppe 1) mit Symptomen der WHO-Funktionsklassen II oder III bekannt
Gilead Sciences, Inc. (Nasdaq: GILD) hat heute die Ergebnisse einer
Post-hoc-Analyse der Daten aus den Studien ARIES-1, ARIES-2 und ARIES-E
zu Letairis® bei Patienten mit
pulmonalarterieller Hypertonie (PAH) (WHO-Gruppe 1) und primären
Symptomen der WHO-Funktionsklassen II oder III bekannt gegeben. Diese
Analyse hat das klinische 1-Jahres-Ergebnis für PAH-Patienten
(WHO-Gruppe 1) verglichen, die ursprünglich während der 12-wöchigen,
placebokontrollierten Studien ARIES-1 und ARIES-2 ein Placebo erhielten,
bevor sie während einer offenen Langzeitstudie (ARIES-E) auf Ambrisentan
umgestellt wurden, mit Patienten, die während der ARIES-Studien
kontinuierlich mit Ambrisentan behandelt wurden. Die Daten aus dieser
Analyse wurden von Dr. Vallerie McLaughlin, Associate Professor of
Medicine und Director des Pulmonary Hypertension Program bei dem
University of Michigan Health System bei der ATS 2008, der
internationalen Konferenz der American Thoracic Society vom 16.-21. Mai
in Toronto, präsentiert. Letairis (Ambrisentan in Tablettenform zu 5 mg
und 10 mg) ist als einmal täglich einzunehmendes Medikament gegen PAH
(WHO-Gruppe 1) für Patienten mit Symptomen der WHO-Funktionsklassen II
oder III zur Verbesserung der Belastungsfähigkeit und Verzögerung der
klinischen Verschlechterung indiziert.
ARIES-1 und ARIES-2 waren simultan durchgeführte, doppelblinde,
placebokontrollierte Studien zur Bewertung von Ambrisentan bei
PAH-Patienten. Die Studien nahmen primär PAH-Patienten mit Symptomen der
WHO-Funktionsklassen II oder III auf. Diese Studien waren in ihrem
Aufbau identisch, abgesehen von den Prüfzentren sowie den bewerteten
Ambrisentandosierungen (bei ARIES-1 5 oder 10 mg, bei ARIES-2 2,5 oder 5
mg). In jeder Studie wurden die Patienten mittels
Randomisierungsverfahren Gruppen zugeteilt, in welchen sie für einen
Zeitraum von 12 Wochen entweder Ambrisentan oder ein Placebo einmal
täglich oral einnahmen. Der primäre Endpunkt jeder Studie war die
Veränderung der 6-Minuten-Gehstrecke (6 minutes walk distance, 6MWD) vom
Studienbeginn bis zu Woche 12. Nach den 12 Behandlungswochen setzten die
Patienten in ARIES-E die Behandlung mit Ambrisentan fort
(ABS/ABS-Gruppe, n=261) oder wurden von der Behandlung mit dem Placebo
auf Ambrisentan umgestellt (PLB/ABS-Gruppe, n=132).
In dieser Analyse wurden die klinischen 1-Jahres-Resultate (48 Wochen)
für die Patienten in der ABS/ABS-Gruppe sowie der PLB/ABS-Gruppe
untersucht.
Der Ausgangswert für alle Patienten wurde als der Zeitpunkt der
Randomisierung bei ARIES-1 oder ARIES-2 festgelegt. Die bei dieser
Analyse bestimmten klinischen Wirksamkeitsmesswerte betrafen die
6-Minuten-Gehstrecke sowie den Zeitraum bis zur klinischen
Verschlechterung. Die klinische Verschlechterung wurde als der Zeitraum
von der Randomisierung bis zum ersten Auftreten von Tod,
Lungentransplantation, Krankenhauseinweisung aufgrund von PAH, atrialer
Septostomie, Studienabbruch aufgrund der Hinzunahme von weiteren
PAH-Medikamenten oder Studienabbruch aufgrund von zwei beziehungsweise
mehreren Early-Escape-Kriterien definiert. Für die Bewertung des
Zeitraums bis zur klinischen Verschlechterung wurde eine
Kaplan-Meier-Analyse verwendet, die alle Patienten vom Zeitpunkt der
Randomisierung mit einschloß.
Studienergebnisse
Die Ausgangscharakteristika der ABS/ABS-Gruppen und der PLB/ABS-Gruppen
waren vergleichbar. Wie bereits bekannt gegeben wurde, betrug die
Veränderung der 6-Minuten-Gehstrecke im Vergleich zum Ausgangswert in
Woche 12 bei der Ambrisentangruppe +42 Meter (95 Prozent CI: 34 bis 51)
im Vergleich zu +3 Metern in der Placebogruppe (95 Prozent CI: -10 bis
16). In der 12. Behandlungswoche waren 96 Prozent der Patienten in der
Ambrisentangruppe ereignisfrei (95 Prozent CI: 93 Prozent bis 98
Prozent), im Vergleich zu 86 Prozent der Patienten in der Placebogruppe
(95 Prozent CI: 80 Prozent bis 92 Prozent).
In Woche 48 betrug die Sechs-Minuten-Gehstrecke in der ABS/ABS-Gruppe
+47 Meter (95 Prozent CI: 35 bis 59) im Vergleich zu 33 Metern in der
PLB/ABS-Gruppe (95 Prozent CI: 16 bis 50). Nach der Umstellung der
Placebogruppe auf Ambrisentan nach Woche 12 sank die Häufigkeit der
klinischen Verschlechterung in der PLB/ABS-Gruppe. Nach einem
Behandlungsjahr betrug die Wahrscheinlichkeit für keine klinische
Verschlechterung 84 Prozent in der ABS/ABS-Gruppe (95 Prozent CI: 80
Prozent bis 89 Prozent) im Vergleich zu 76 Prozent in der PLB/ABS-Gruppe
(95 Prozent CI: 68 Prozent bis 83 Prozent).
"Trotz der Verfügbarkeit zahlreicher
Therapiemöglichkeiten wird PAH oft nicht rechtzeitig diagnostiziert,
größtenteils aufgrund der Tatsache, dass die klassischen PAH-Symptome
wie Kurzatmigkeit und Brustschmerz häufiger auftretenden Krankheiten
zugeordnet werden", so Dr. McLaughlin. "Diese
Datenanalyse läßt darauf schließen, dass der verzögerte Beginn einer
effektiven Therapie wie Ambrisentan zu einer verringerten langfristigen
Verbesserung der Belastungsfähigkeit und einem erhöhten Risiko für die
Krankheitsprogression bei Patienten mit PAH führen kann, was die
Bedeutsamkeit einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung unterstreicht."
Während der ersten 12 Behandlungswochen traten bei drei Placebopatienten
(2,3 Prozent) erhöhte Leberaminotransferasen (ALT oder AST) auf, die das
Dreifache der oberen Normgrenze (ONG) überstiegen, im Vergleich zu null
Patienten in der Ambrisentangruppe. Nach einem Behandlungsjahr traten
bei insgesamt vier (3,0 Prozent) der PLB/ABS-Patienten und vier (1,5
Prozent) der ABS/ABS-Patienten Aminotransferaseabnormalitäten auf, die
das Dreifache des ONG überstiegen. Bei mehr beziehungsweise gleich 10
Prozent der Patienten in den Ambrisentan- und Placebogruppen kam es
während der ersten 12 Wochen zu peripheren Ödemen und Kopfschmerzen. Zu
den bis Woche 48 aufgetretenen unerwünschten Ereignissen, die bei mehr
beziehungsweise gleich 10 Prozent der Patienten der ABS/ABS- und
PLB/ABS-Gruppen auftraten, zählten periphere Ödeme, Kopfschmerzen,
Schwindelgefühl, verschlechterte Kurzatmigkeit, Infektionen der oberen
Atemwege und Gelenkschmerzen. Außerdem traten bei mehr bzw. gleich 10
Prozent der Patienten in der ABS/ABS-Gruppe Husten, Behinderung der
Nasenatmung und Palpitationen auf. Übelkeit wurde bei mehr als bzw.
gleich 10 Prozent der Patienten in der PLB/ABS-Gruppe beobachtet.
Rechtsherzversagen wurde bei mehr als bzw. gleich 10 Prozent der
Patienten in der Placebogruppe in Woche 12 und in der PLB/ABS-Gruppe in
Woche 48 beobachtet.
Die Daten aus dieser Vergleichsanalyse der PLB/ABS-Gruppen und der
ABS/ABS-Gruppen während der offenen Folgebehandlung bis 48 Wochen wurden
noch nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration
geprüft.
Die vollständigen Gebrauchsinformationen für Letairis finden Sie unter www.gilead.com
sowie unter www.letairis.com/downloads/LETAIRIS_prescribing_information.pdf WARNHINWEIS: POTENTIELLE LEBERSCHÄDIGUNG
Letairis kann zu einer Erhöhung der hepatischen Aminotransferasen (ALT
und AST) bis zum mindestens Dreifachen der oberen Normgrenze (ONG)
führen. Die Letairis-Behandlung war mit Aminotransferase-Erhöhungen
größer als das Dreifache der ONG bei 0,8 Prozent der Patienten bei
12-wöchigen Studien und 2,8 Prozent der Patienten in Studien bis zu
einem Jahr, einschließlich offener Langzeitstudien, assoziiert. In einem
Fall fanden sich um mehr als das Dreifache der ONG erhöhte
Aminotransferasekonzentrationen, die von um mehr als das Zweifache der
ONG erhöhten Bilirubinspiegeln begleitet waren. Da diese Veränderungen
einen Marker für potenziell schwerwiegende Leberschädigung darstellen,
müssen Serum-Aminotransferasespiegel (und Bilirubin, falls die
Aminotransferasespiegel erhöht sind) vor Einleitung der Behandlung und
danach einmal im Monat bestimmt werden.
Erhöhungen der Aminotransferasen machen eine engmaschige Überwachung
erforderlich. Letairis sollte allgemein bei Patienten mit um mehr als
das Dreifache der ONG erhöhten Aminotransferasespiegeln bei
Studienbeginn vermieden werden, weil sich die Überwachung der
Leberschädigung schwieriger gestalten könnte. Die Behandlung sollte
abgebrochen werden, wenn die Erhöhungen der
Leber-Aminotransferasespiegel von den klinischen Symptomen einer
Leberschädigung begleitet werden (wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen,
Fieber, abdominelle Schmerzen, Gelbsucht oder ungewöhnliche
Teilnahmslosigkeit oder Müdigkeit) oder Erhöhungen des Bilirubinspiegels
um mehr als das Zweifache der ONG bestehen. Es bestehen keine
Erfahrungen hinsichtlich einer erneuten Anwendung von Letairis unter
diesen Umständen.
KONTRAINDIKATION: SCHWANGERSCHAFT
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Letairis schwerwiegende Missbildungen
hervorruft, wenn es in der Schwangerschaft verabreicht wird. Diese
Wirkung zeigte sich durchgehend in Tierversuchen. Aus diesem Grund muss
eine Schwangerschaft vor Einleitung der Behandlung mit Letairis
ausgeschlossen werden und danach durch mindestens zwei verlässliche
Methoden der Kontrazeption verhindert werden, es sei denn, die Patientin
kann nicht schwanger werden. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte
monatlich ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
Über das Letairis Education and Access
Program (LEAP)
Da Leberschädigung und angeborene Missbildungen als Risken bestehen,
wird das Letairis nur im Rahmen eines den Vertrieb beschränkenden
Programms, das Pro Letairis Education and Access Program (LEAP) genannt
wird, zur Verfügung gestellt. Die Bestellung erfolgt telefonisch über
die Rufnummer 1-866-664-LEAP (1-866-664-5327). Verordnung und Vertrieb
von Letairis kann ausschließlich durch Ärzte und Apotheken, die im LEAP
registriert sind, erfolgen. Darüber hinaus darf Letairis nur an
Patienten ausgegeben werden, die in das LEAP aufgenommen wurden und alle
Bedingungen des Programms erfüllen.
Wichtige Sicherheitsinformationen
Senkungen der Hämoglobinkonzentration und des Hämatokritwertes sind nach
Verabreichung von anderen Endothelin-Rezeptorantagonisten aufgetreten
und wurden auch in klinischen Studien mit Letairis beobachtet. Diese
Rückgänge wurden in den ersten Wochen der Letairis-Behandlung bemerkt
und stabilisierten sich im weiteren Verlauf.
Periphere Ödeme sind eine bekannte Wirkung der
Endothelin-Rezeptorantagonisten-Arzneimittelklasse und gehören auch zum
klinischen Bild der PAH und der sich verschlechternden PAH. In den
placebokontrollierten Studien fand sich ein Anstieg der Häufigkeit
peripherer Ödeme bei Patienten, die mit Dosierungen von 5 oder 10 mg
Letairis behandelt wurden im Vergleich zum Placebo. In den meisten
Fällen waren die Ödeme gering bis mäßig ausgeprägt. Die Ausprägung der
peripheren Ödeme war ähnlich bei jüngeren Patienten (Alter jünger als 65
Jahre) bei Verabreichung von Letairis (14 Prozent; 29/205) oder Placebo
(13 Prozent; 13/104) und größer bei älteren Patienten (Alter ab oder
gleich 65 Jahre) bei Verabreichung von Letairis (29 Prozent; 16/56) im
Vergleich zum Placebo (4 Prozent, 1/28). Die Interpretation von
Ergebnissen aus diesen Untergruppenanalysen sollte mit Vorsicht erfolgen.
Außerdem gab es Anwendungsberichte zu Flüssigkeitseinlagerungen bei
Patienten mit pulmonaler Hypertonie, die innerhalb einiger Wochen nach
Therapiebeginn mit Letairis auftraten. Bei diesen Patienten war ein
diuretisches Flüssigkeitsmanagement und in einigen Fällen eine
Krankenhauseinweisung aufgrund einer dekompensierten Herzinsuffizienz
erforderlich. Da der Bericht dieser Anwendungserfahrung freiwillig und
von einer Population mit unbestimmter Größe erfolgte, ist eine
verläßliche Bestimmung der relativen Häufigkeit oder die Herstellung
eines kausalen Zusammenhangs zur Anwendung von Letairis nicht möglich.
Vorsicht ist angeraten, wenn Letairis zusammen mit Cyclosporin A
verabreicht wird, da dies zu einer gesteigerten Letairis-Exposition
führen kann.
Vorsicht ist angeraten, wenn Letairis zusammen mit potenten
CYP3A-Inhibitoren (zum Beispiel Ketoconazol) oder CYP2C19-Inhibitoren
(zum Beispiel Omeprazol) verwendet wird.
Zu den häufigsten unerwünschten Ereignissen, die häufiger im Vergleich
zur Placebogruppe bei mit Letairis behandelten Patienten auftraten
(placebobereinigte Häufigkeit), gehören: periphere Ödeme (6 Prozent),
Behinderung der Nasenatmung (4 Prozent), Sinusitis (3 Prozent), Erröten
(3 Prozent), Palpitationen (3 Prozent), Nasopharyngitis (2 Prozent),
abdominelle Schmerzen (2 Prozent), Obstipation (2 Prozent), Dyspnoe (1
Prozent) und Kopfschmerzen (1 Prozent).
Es sind keine klinisch relevanten Interaktionen zwischen Letairis und
Warfarin oder Sildenafil beobachtet worden.
Letairis wird nicht bei Patienten mit mäßiger oder schwerer
Einschränkung der Leberfunktion empfohlen.
Über Letairis
Letairis (Ambrisentan) ist ein Endothelin-Rezeptorantagonist mit einer
hohen Affinität für Endothelin-Rezeptoren vom Typ A (ET(A)). Die
Aktivierung des ETA-Rezeptors durch Endothelin-1 (ET-1), einem
niedrigmolekularem Peptidhormon, führt zur Vasokonstriktion (Verengung
der Blutgefässe) und Zellvermehrung. Die klinische Bedeutung einer hohen
ETA-Selektivität ist unbekannt. Die Endothelinkonzentrationen sind im
Lungengewebe von PAH-Patienten erhöht, was darauf hindeutet, dass ET-1
eine wesentliche Rolle bei der Pathogenese oder Progression von PAH
spielen könnte.
GlaxoSmithKline (GSK) besitzt Rechte zur Vermarktung von Ambrisentan zur
PAH-Behandlung in Ländern außerhalb der USA. GSK gab am 25. April 2008
bekannt, dass die Europäische Kommission unter dem Namen Volibris®
eine Zulassung für Ambrisentan zur Behandlung von PAH bei Patienten der
WHO-Funktionsklassen II und III gewährt hat, um die Belastungsfähigkeit
zu verbessern. GSK plant die erste Markteinführung von Volibris in
Europa für den Sommer 2008.
Über pulmonalarterielle Hypertonie
(WHO-Gruppe 1)
PAH ist eine entkräftende Krankheit, bei der eine Verengung der
Lungenblutgefäße zu hohem Druck in den Lungenarterien führt. Dieser
Hochdruck erschwert dem Herz das Pumpen von Blut, das mit Sauerstoff
versorgt werden muss, durch die Lungen. Patienten mit PAH leiden unter
Atemnot aufgrund der hohen Leistung, die das Herz zur Überwindung dieses
Drucks erbringen muss, was langfristig zum Tod durch Herzversagen führen
kann. PAH kann ohne bekannte zugrunde liegende Ursachen auftreten oder
als Sekundärleiden bei Krankheiten wie Bindegewebserkrankungen,
angeborenen Herzfehlern, Leberzirrhose und HIV-Infektionen. Weltweit
leiden etwa 200.000 Patienten an PAH.
Über Gilead Sciences
Gilead Sciences ist eine biopharmazeutische Gesellschaft, die innovative
Therapiemittel in Bereichen, in denen der medizinische Bedarf bisher
nicht gedeckt ist, entdeckt, entwickelt und vermarktet. Die Mission des
Unternehmens ist die Förderung der Versorgung von Patienten, die
weltweit an lebensbedrohenden Erkrankungen leiden. Gilead hat seine
Unternehmenszentrale in Foster City im US-Bundesstaat Kalifornien sowie
Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Australien.
Letairis ist eine eingetragene Marke von Gilead Sciences, Inc. Volibris ist eine eingetragene Marke von Gilead Sciences, Inc. Weitere Informationen zu Gilead Sciences erhalten Sie vom Gilead
Public Affairs Department unter der Rufnummer 1-800-GILEAD-5 oder
1-650-574-3000, oder besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.gilead.com.
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