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Herbe Verluste in Hongkong - Hang Seng minus 5,4 Prozent
EMFIS.COM - Hongkong 06.02.08 In Hongkong war das Sentiment am letzten Handelstag im chinesischen Jahreskreis ebenfalls äußerst dürftig. Die meisten Anleger wandten sich schlichtweg ab; zu Neuengagements war kaum jemand bereit. Der Hang Seng Index ging in der auf den Vormittag beschränkten Sitzung um 5,4 Prozent nach unten auf 23.469 Zähler.
Deutlich unter Druck standen etwa die Titel der Aluminum Corp. of China, die 7 Prozent abgaben, nachdem BHP Billiton die Kaufofferte für den Rohstoffkonzern Rio Tinto angehoben hatte. Der chinesische Aluminium-Kocher hatte sich zuvor gemeinsam mit Alcoa bei Rio Tinto eingekauft. Auch die Titel der chinesischen Versicherer gingen überproportional stark nach unten. Die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die jüngste Börsenschwäche auch den Anlagegewinn der Unternehmen belastet haben dürfte. China Life verbilligten sich um 7,8 Prozent und Ping An um 7,9 Prozent. Im Exportsektor gaben Li & Fung 7,2 Prozent und Esprit Holdings 6,9 Prozent ab. Die Aktie des Hafenbetreibers China Merchants knickte um 9,9 Prozent ein, nachdem Goldman Sachs die Titel auf „sell“ abgestuft hatten.
Deutlich unter Druck standen etwa die Titel der Aluminum Corp. of China, die 7 Prozent abgaben, nachdem BHP Billiton die Kaufofferte für den Rohstoffkonzern Rio Tinto angehoben hatte. Der chinesische Aluminium-Kocher hatte sich zuvor gemeinsam mit Alcoa bei Rio Tinto eingekauft. Auch die Titel der chinesischen Versicherer gingen überproportional stark nach unten. Die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die jüngste Börsenschwäche auch den Anlagegewinn der Unternehmen belastet haben dürfte. China Life verbilligten sich um 7,8 Prozent und Ping An um 7,9 Prozent. Im Exportsektor gaben Li & Fung 7,2 Prozent und Esprit Holdings 6,9 Prozent ab. Die Aktie des Hafenbetreibers China Merchants knickte um 9,9 Prozent ein, nachdem Goldman Sachs die Titel auf „sell“ abgestuft hatten.
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