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Hongkong: Hang Seng schwer gebeutelt - kein Sektor wird verschont
EMFIS.COM - Hongkong 07.03.08 In Hongkong fiel der Hang Seng Index heute um 3,6 Prozent auf 22.501 Punkte. Neben zahlreichen Hiobsbotschaften aus den USA sorgten sich die Anleger insbesondere um die Inflationsentwicklung in der Volksrepublik China. Hierzu werden in der kommenden Woche neue Daten erwartet.
Die außerordentlich schlechte Stimmung brachte nahezu sämtliche Blue-Chips stark unter Druck. So fielen etwa HSBC um 3,4 Prozent, China Mobile rutschten um 4,2 Prozent und Hong Kong Exchanges um 4,8 Prozent ab. Im China-Finanzsektor verbilligten sich China Life um 3,1 Prozent und ICBC um 2,5 Prozent. Die Aktie des Immobilienkonzerns Sun Hung Kai glitt nach dem gestrigen Zahlenwerk um 5,05 Prozent nach unten. Zuvor waren die Papiere von mehreren Investmentbanken abgestuft worden. Im Energie-Segment litten Sinopec unter einem Downgrade von Goldman Sachs und schlitterten um 7,7 Prozent nach unten. PetroChina verloren trotz hoher Rohölnotierungen 4,7 Prozent; dagegen gaben CNOOC lediglich 0,3 Prozent ab. Ebenfalls schwer gebeutelt wurden die Titel der Versorger, die die derzeit hohen Brennstoffkosten vermutlich kaum an die Verbraucher weitergeben werden können. Hier verbilligten sich Huaneng Power um 6,7 Prozent und Datang Power um 5,5 Prozent.
Die außerordentlich schlechte Stimmung brachte nahezu sämtliche Blue-Chips stark unter Druck. So fielen etwa HSBC um 3,4 Prozent, China Mobile rutschten um 4,2 Prozent und Hong Kong Exchanges um 4,8 Prozent ab. Im China-Finanzsektor verbilligten sich China Life um 3,1 Prozent und ICBC um 2,5 Prozent. Die Aktie des Immobilienkonzerns Sun Hung Kai glitt nach dem gestrigen Zahlenwerk um 5,05 Prozent nach unten. Zuvor waren die Papiere von mehreren Investmentbanken abgestuft worden. Im Energie-Segment litten Sinopec unter einem Downgrade von Goldman Sachs und schlitterten um 7,7 Prozent nach unten. PetroChina verloren trotz hoher Rohölnotierungen 4,7 Prozent; dagegen gaben CNOOC lediglich 0,3 Prozent ab. Ebenfalls schwer gebeutelt wurden die Titel der Versorger, die die derzeit hohen Brennstoffkosten vermutlich kaum an die Verbraucher weitergeben werden können. Hier verbilligten sich Huaneng Power um 6,7 Prozent und Datang Power um 5,5 Prozent.
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