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Hongkonger Indizes deutlich im Minus
EMFIS.COM - Hongkong 21.01.2007
Die Märkte in Hongkong schlossen heute Morgen mehrheitlich tiefrot. Der Leitindex Hang Seng fiel unter die psychologisch wichtige 24.000-Punkte-Marke. Insbesondere der Bankensektor geriet, aufgrund der Ereignisse in den USA, erneut unter Druck. Inzwischen schließt man nicht mehr aus, dass sogar eine Bank of China mit höheren Abschreibungen als angenommen aufwarten könnte. Unter der Hand machten sogar Vermutungen über einen möglichen Verlust der BoC die Runde. Präsident Bushs Ankündigung eines Konjunkturprogrammes beruhigte die Marktteilnehmer dabei nicht im Geringsten.
Der Hang Seng Index verlor 5,49 % und schloss bei 23.818 Punkten. Der Handelsplatz erlebte somit den viert stärksten Kursrutsch seiner Geschichte.
Die Anteilscheine der Bank of China sanken um 6,39 % ab. Eine China Construction Bank sackte um 7,83 % in die Tiefe. Aktien der ICBC knickten um 7,78 % ein und eine China Merchants Bank verlor 6,15 % an Wert.
Exportwerte verloren stark: Esprit fielen um 5,69 %. Eine Li & Fung musste 2,92 % abgeben. Foxconn büßte 7,3 % seines Werts ein. Yue Yuen sanken um 6,5 % ab.
Die Scheine der China Unicom notierten 7,19 % tiefer. Eine China Mobile verlor ganze 4,31 %. China Netcom rutschten 8,75 % ab. Die Scheine der China Telecom verloren 7,79 %, nachdem bekannt wurde, dass der Konzern eine größere Zahl von Kunden an die Konkurrenz verloren hat.
Die Märkte in Hongkong schlossen heute Morgen mehrheitlich tiefrot. Der Leitindex Hang Seng fiel unter die psychologisch wichtige 24.000-Punkte-Marke. Insbesondere der Bankensektor geriet, aufgrund der Ereignisse in den USA, erneut unter Druck. Inzwischen schließt man nicht mehr aus, dass sogar eine Bank of China mit höheren Abschreibungen als angenommen aufwarten könnte. Unter der Hand machten sogar Vermutungen über einen möglichen Verlust der BoC die Runde. Präsident Bushs Ankündigung eines Konjunkturprogrammes beruhigte die Marktteilnehmer dabei nicht im Geringsten.
Der Hang Seng Index verlor 5,49 % und schloss bei 23.818 Punkten. Der Handelsplatz erlebte somit den viert stärksten Kursrutsch seiner Geschichte.
Die Anteilscheine der Bank of China sanken um 6,39 % ab. Eine China Construction Bank sackte um 7,83 % in die Tiefe. Aktien der ICBC knickten um 7,78 % ein und eine China Merchants Bank verlor 6,15 % an Wert.
Exportwerte verloren stark: Esprit fielen um 5,69 %. Eine Li & Fung musste 2,92 % abgeben. Foxconn büßte 7,3 % seines Werts ein. Yue Yuen sanken um 6,5 % ab.
Die Scheine der China Unicom notierten 7,19 % tiefer. Eine China Mobile verlor ganze 4,31 %. China Netcom rutschten 8,75 % ab. Die Scheine der China Telecom verloren 7,79 %, nachdem bekannt wurde, dass der Konzern eine größere Zahl von Kunden an die Konkurrenz verloren hat.
Aktien in diesem Artikel
| Bank of China (Hongkong) | 1,6 | +0,7% | |
| Industrial and Commercial Bank of China (Asia) | 1,5 | -1,3% | |
| China Merchants Bank | % | ||
| Esprit | 7,0 | +3,7% | |
| LiFung | 2,1 | +3,0% | |
| Foxconn International | 0,5 | +2,7% | |
| Yue Yuen Industrial (Holdings) | 1,5 | +5,5% | |
| China Unicom | 1,4 | +4,7% | |
| China Mobile (Hong Kong) | 9,1 | +3,9% | |
| China Netcom Group | 38,3 | -0,7% | |
| China Telecom | 0,4 | +3,6% |
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