27.03.2008 07:30
Drucken |

Schrift:

Hugin-News: GPC Biotech AG

GPC Biotech berichtet über den Geschäftsverlauf im Jahr 2007

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------- --------------

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
----------------------------------------------------------------------
--------------




* Zahlungsmittelbestand von 65,2 Millionen Euro zum 31.
Dezember 2007
* Finanzmittelbestand zum Jahresende 2007 soll derzeitig
geplante Geschäftstätigkeit für rund drei Jahre sichern
* Überarbeitete Strategie fokussiert
Unternehmensaktivitäten, um Finanzierung der Kern-Programme in der
Onkologie sicherzustellen

Martinsried/München und US-Standort in Princeton, N.J., 27. März 2008
- Die GPC Biotech AG (Deutsche Börse: GPC; NASDAQ: GPCB) berichtet
heute über den Geschäftsverlauf im vierten Quartal und im gesamten
Geschäftsjahr 2007.

Das Geschäftsjahr 2007 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006
Die Nettoumsätze gingen von EUR 22,7 Millionen Euro im Jahr 2006 um
19 % auf 18,3 Millionen Euro im Jahr 2007 zurück. Der Umsatzrückgang
ergab sich in erster Linie aus den geringeren Zahlungseingängen im
Rahmen der Entwicklungs- und Lizenzvereinbarung für Satraplatin mit
Pharmion (jetzt Celgene Corporation), da die Phase-3-Studie SPARC im
Jahr 2007 größtenteils abgeschlossen wurde. Der Forschungs- und
Entwicklungsaufwand (F&E) ging 2007 um 21% auf 51,4 Millionen Euro
zurück (2006: 64,7 Millionen Euro). Der Rückgang im Jahr 2007
resultierte vornehmlich aus den rückläufigen
Medikamenten-Entwicklungsaktivitäten, insbesondere in Verbindung mit
der größtenteils abgeschlossenen SPARC-Studie im Jahr 2007. Die
allgemeinen und Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich im Jahr 2007 um
65% auf 39,2 Millionen im Vergleich zu 23,8 Millionen Euro im
Vorjahr. Dieser Anstieg resultierte in erster Linie aus den
Aktivitäten des Unternehmens zum Aufbau einer
Vermarktungsinfrastruktur in den USA in der ersten Jahreshälfte 2007.
In den allgemeinen und Verwaltungsaufwendungen sind auch
Rechtsberatungskosten enthalten, die im Zusammenhang mit dem
Schiedsgerichtsverfahren mit Spectrum Pharmaceuticals angefallen
sind. In den F&E- sowie allgemeinen und Verwaltungsaufwendungen sind
Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von insgesamt 4,2 Millionen
Euro enthalten. Diese resultieren vornehmlich aus dem Personalabbau
der Gesellschaft in Folge des Rückschlags mit Satraplatin. Der
Jahresfehlbetrag 2007 stieg um 8% auf 69.2 Millionen Euro im
Vergleich zu 64.0 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie
(unverwässert und verwässert) belief sich im Jahr 2007 auf -1,91 Euro
(2006: -1,95 Euro).

Zum 31. Dezember 2007 verfügte GPC Biotech über liquide Mittel,
kurzfristig veräußerbare Finanzanlagen und Wertpapiere des
Umlaufvermögens in Höhe von 65,2 Millionen Euro (31. Dezember 2006:
97,1 Millionen Euro), darunter 1,5 Millionen Euro als Sicherheit
hinterlegte liquide Mittel. Der Netto-Cash-Burn des Jahres 2007
belief sich auf 68,3 Millionen Euro, mit einem Netto-Cash-Burn in
Höhe von 19,4 Millionen Euro im ersten Quartal 2007, einem
Netto-Cash-Burn in Höhe von 22,6 Millionen Euro im zweiten Quartal
2007, von 16,6 Millionen Euro im dritten Quartal 2007 sowie 9,7
Millionen Euro im vierten Quartal 2007. Der Netto-Cash-Burn wird
durch die Addition des Mittelzuflusses/-abflusses aus operativer
Geschäftstätigkeit und der Investitionen in das Sachanlagevermögen
und in Lizenzen berechnet. Diese Zahlen zur Berechnung des
Netto-Cash-Burn werden in der Konzern-Cashflow-Rechnung für das
Geschäftsjahr 2007 ausgewiesen.

Vorjahresvergleich: Viertes Quartal 2007 im Vergleich zum vierten
Quartal 2006
Der Umsatz im vierten Quartal 2007 sank um 57% auf 2,2 Millionen Euro
im Vergleich zu 5,1 Millionen Euro im vierten Quartal 2006. Der
Forschungs- und Entwicklungsaufwand (F&E) belief sich auf
9,7 Millionen Euro (Q4 2006: 15,6 Millionen Euro). Die allgemeinen
und Verwaltungsaufwendungen im vierten Quartal 2007 beliefen sich auf
5,6 Millionen Euro (Q4 2006: 7,6 Millionen Euro). Der
Periodenfehlbetrag im vierten Quartal lag bei -12,0 Millionen Euro
(Q4 2006: -17,2 Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie (unverwässert
und verwässert) belief sich im vierten Quartal 2007 auf -0,16 Euro
(Q4 2006: -0,51 Euro).

Anpassung von Quartalsergebnissen wirkt sich positiv auf Verlust pro
Aktie aus
Die Gesellschaft wendet seit dem 1. Januar 2006 für ihre
aktienbasierten Vergütungsinstrumente den Bilanzierungsstandard SFAS
Nr. 123(R), - share based payments - ("SFAS 123(R)") an. Die
Vergütungsinstrumente der Gesellschaft sehen für den Begünstigten
eine bestimmte Wartefrist, einen Erdienungszeitraum ("vesting
schedule") sowie gewisse aktienmarktbasierte Leistungshürden vor, die
vor Ausübung kumulativ erreicht werden müssen. Für Pläne, welche eine
aktienmarktorientierte Leistungshürde und gleichzeitig einen
Erdienungszeitraum aufweisen, schreibt SFAS 123(R) vor, dass das
Unternehmen zur Berechnung der mit dem Plan in Verbindung stehenden
Vergütungsaufwendungen, den erforderlichen Diensterbringungszeitraum
("requisite service period") verwendet. Aus den beiden hierfür
möglichen Zeiträumen, dem angepassten Diensterbringungszeitraum
("derived service period"; Zeitraum bis zum geschätzten Datum der
Ausübung eines Instrumentes) und dem vertraglich festgelegten
Erdienungszeitraum, muss der längere Zeitraum ausgewählt werden.
Basierend auf der Entwicklung des Aktienkurses der Gesellschaft im
Vergleich zu den relevanten Marktindizes, ging die Gesellschaft
zunächst davon aus, dass die aktienmarktbezogenen Leistungshürden
grundsätzlich erreicht würden und daher die Vergütungsaufwendungen
über den Erdienungszeitraum von vier Jahren aufwandswirksam verbucht
werden müssten, eine konservativere Vorgehensweise. Im Jahr 2007
stellte das Unternehmen fest, dass es nicht annehmen kann, dass die
aktienmarktbasierten Leistungshürden generell zu diesem Zeitraum
erreicht sind. Demnach war es für das Unternehmen erforderlich, die
mit den Plänen in Verbindung stehenden Vergütungsaufwendungen, über
den angepassten Diensterbringungszeitraum aufwandwirksam zu erfassen,
welcher länger ist als der vertragliche Erdienungszeitraum. Die
vorgenommenen Anpassungen, die dieser Veränderung Rechnung tragen
wirken sich auf die jeweiligen Quartale wie unten angegeben aus. Die
Anpassungen haben hierbei einen positiven Effekt auf die
ausgewiesenen Aufwandspositionen sowie den Periodenfehlbetrag und den
Verlust je Aktie.

Wie bisher berichtet: 2007

+-------------------------------------------------------------------+
| in Tsd. € | Q1 | Q2 | Q3 | Gesamt |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Forschungs- und | | | | |
| Entwicklungsaufwand | 13.040 | 15.527 | 15.128 | 43.695 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Allgemeiner und | | | | |
| Verwaltungsaufwand | 11.023 | 12.376 | 13.833 | 37.232 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Periodenfehlbetrag | -19.157 | -23.665 | -19.973 | -62.795 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Verlust je Aktie | -0,54 | -0,66 | -0,55 | -1,75 |
+-------------------------------------------------------------------+



Angepasst: 2007


+-------------------------------------------------------------------+
| in Tsd. € | Q1 | Q2 | Q3 | Gesamt |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Forschungs- und | | | | |
| Entwicklungsaufwand | 12.238 | 14.976 | 14.568 | 41.782 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Allgemeiner und | | | | |
| Verwaltungsaufwand | 9.807 | 11.389 | 12.453 | 33.650 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Periodenfehlbetrag | -17.139 | -22.127 | -18.033 | -57.299 |
|---------------------------+---------+---------+---------+---------|
| Verlust je Aktie | -0,48 | -0,61 | -0,50 | -1,58 |
+-------------------------------------------------------------------+



Viertes Quartal 2007 im Vergleich zum dritten Quartal 2007
(angepasst)
Der Umsatz im vierten Quartal 2007 lag bei 2,2 Millionen Euro, im
Vergleich zu 9,7 Millionen Euro im vorangegangenen Quartal. Der
Forschungs- und Entwicklungsaufwand (F&E) belief sich im vierten
Quartal 2007 auf 9,7 Millionen Euro, im Vergleich zu 14,6 Millionen
Euro im dritten Quartal 2007. Die allgemeinen und
Verwaltungsaufwendungen beliefen sich im vierten Quartal auf 5,6
Millionen Euro, im Vergleich zu 12,5 Millionen Euro im
vorangegangenen Quartal. Der Periodenfehlbetrag des Unternehmens
reduzierte sich im vierten Quartal 2007 auf -12,0 Millionen Euro, im
Vergleich zu -18,0 Millionen Euro im vorangegangenen Quartal. Das
Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert) belief sich im
vierten Quartal 2007 auf -0,32 Euro, im Vergleich zu -0,50 Euro im
vorangegangenen Monat.

Dr. Bernd R. Seizinger, Vorsitzender des Vorstands, sagte: "Wir
arbeiten mit Nachdruck am Neuaufbau des Unternehmens, nach dem
Rückschlag im Jahr 2007. Im Rahmen einer überarbeiteten Strategie
haben wir unsere Unternehmensaktivitäten dahingehend fokussiert, dass
wir Kosten einsparen und dennoch unsere Onkologie-Programme mit dem
höchsten Wertschöpfungspotenzial voranbringen können - derzeit
Satraplatin und unsere zwei vorklinischen Kinase-Hemmer, RGB-286638
und RGB-344064. Diese Strategie gibt uns zudem mehr Spielraum, um
Transaktionen mit anderen Unternehmen durchführen zu können.

Dr. Torsten Hombeck, Finanzvorstand, sagte: "Nach den
Kostensenkungsmaßnahmen, die wir im letzten Quartal des
vorangegangenen Jahres sowie im ersten Quartal diesen Jahres
durchgeführt haben, gehen wir davon aus, dass die Finanzmittel
ausreichen werden, um die derzeitig geplante Geschäftstätigkeit für
rund drei Jahre zu sichern. Wir glauben, dass die aus unserer soliden
Finanzlage resultierende Flexibilität besonders wichtig ist in
schwierigen Zeiten an den Finanzmärkten."


Finanzausblick für 2007
Das Unternehmen gab den folgenden Finanzausblick für das laufende
Geschäftsjahr 2008. Dieser Ausblick bezieht keine potenziellen
Fusions- oder Übernahmetransaktionen sowie andere größere
Transaktionen ein und sollten eine oder mehrere Transaktionen in
diesem Jahr stattfinden, so können sich die finanziellen Erwartungen
des Unternehmens signifikant ändern.

Umsatz: Das Unternehmen erwartet, dass die Umsätze 2008 im Vergleich
zum Vorjahr sinken und voraussichtlich zwischen 5 Millionen Euro und
7 Millionen Euro liegen werden. Der Rückgang ergibt sich in erster
Linie aus der voraussichtlich geringeren Entwicklungskostenerstattung
im Rahmen der Partnerschaft des Unternehmens mit Pharmion (jetzt
Celgene Corporation) für Satraplatin in Europa und anderen Gebieten.

Aufwendungen: Für das Jahr 2008 erwartet das Unternehmen, dass die
Gesamtaufwendungen unter
35 Millionen Euro liegen werden (2007: 91 Millionen Euro). Es wird
erwartet, dass die F&E-Aufwendungen wie auch die allgemeinen und
Verwaltungsaufwendungen 2008 wesentlich niedriger ausfallen werden
als im Jahr 2007. Das Unternehmen hat die Belegschaft signifikant
reduziert und die Phase-3-Studie SPARC mit Satraplatin wurde nahezu
abgeschlossen.

Zahlungsmittelverbrauch: Es wird erwartet, dass der
Finanzmittelbestand zum Jahresende 2007 in Höhe von 65,2 Millionen
Euro die derzeitig geplante Geschäftstätigkeit für rund drei Jahre
sichert. Der Zahlungsmittelverbrauch für 2008 wird einmalig
anfallende Kosten enthalten, darunter Abfindungszahlungen sowie
andere Zahlungen in Verbindung mit der Unternehmensrestrukturierung
im Jahr 2007 sowie zu Beginn des Jahres 2008.

Verschiebung der Hauptversammlung auf den 27. August 2008
Die Gesellschaft gab ebenfalls bekannt, dass ihre Hauptversammlung,
die ursprünglich für den 27. Mai 2008 vorgesehen war, nun am 27.
August 2008 in München stattfindet.

Telefonkonferenz
Wie bereits angekündigt, findet heute eine Telefonkonferenz statt.
GPC Biotech bietet die Möglichkeit, die Konferenz per telefonischer
Einwahl oder Live-Übertragung auf der Webseite des Unternehmens
www.gpc-biotech.com zu verfolgen. Nach der Live-Präsentation ist dort
auch eine Aufzeichnung abrufbar. Die Telefonkonferenz findet heute,
am 27. März 2008 um 14:00 Uhr statt (in englischer Sprache).

Einwahlnummern:
Teilnehmer aus Europa: 0049 (0)69 5007 1305 oder 0044 (0)20 7806
1951
Teilnehmer aus den USA: 1-718-354-1387

Die Einwahl sollte 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung erfolgen.

Über GPC Biotech
Die GPC Biotech AG ist ein börsennotiertes auf Krebsmedikamente
fokussiertes biopharmazeutisches Unternehmen. Der am weitesten in der
Entwicklung fortgeschrittene Produktkandidat des Unternehmens ist
Satraplatin, ein oral verfügbares Platin-Derivat. GPC Biotech
betreibt mehrere Anti-Krebs-Programme in der Medikamentenentdeckung
und Medikamentenentwicklung, welche die Expertise des Unternehmens im
Bereich der Kinase-Hemmer nutzt. Sitz der GPC Biotech AG ist
Martinsried/München. Die US-Tochtergesellschaft, GPC Biotech Inc.,
hat ihren Sitz in Princeton (New Jersey). Weitere Informationen sind
unter www.gpc-biotech.com verfügbar.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben,
welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des
Managements von GPC Biotech AG darstellen; dies beinhaltet
finanzielle Schätzungen sowie Prognosen im Hinblick auf unseren
Geschäftsbetrieb und unsere finanzielle Situation. Diese Angaben
basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten
unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die
dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Resultate,
Entwicklungen oder Erfolge signifikant von den Resultaten,
Entwicklungen und Erfolgen abweichen die in diesen
zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert
werden. Tatsächliche Resultate können erheblich abweichen, was von
einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren
davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben in dieser
Pressemitteilung zu verlassen. GPC Biotech übernimmt keine
Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben oder
die Faktoren, die sich auf die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen
oder Erfolge der Gesellschaft auswirken könnten, fortzuschreiben oder
an zukünftige Ereignisse anzupassen, selbst wenn in der Zukunft neue
Informationen verfügbar werden.


Kontakte:

GPC Biotech AG

Martin Brändle
Director, Investor Relations & Corporate Communications
Tel.: +49 (0)89 8565-2693
ir@gpc-biotech.com

In den USA:
Laurie Doyle
Director, Investor Relations & Corporate Communications
Tel.: +1 609 524 5884
usinvestors@gpc-biotech.com



--- Ende der Mitteilung ---

GPC Biotech AG
Fraunhoferstr. 20 Martinsried

WKN: 585150; ISIN:
DE0005851505; Index: CDAX, MIDCAP, Prime All Share, TecDAX, HDAX,
TECH All Share;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Börse Berlin,
Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse
Düsseldorf,
Freiverkehr in Börse Stuttgart, Freiverkehr in Hanseatische
Wertpapierbörse zu Hamburg,
Geregelter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

Aktien in diesem Artikel

GPC Biotech 2,9 -0,7%

Top-Rankings




Die 30 bestbezahlten US-CEOs
klicken Sie hier

Die 30 weltgrößten Unternehmen
klicken Sie hier
Angenommen, der Bundeskanzler würde in Deutschland direkt gewählt werden. Für wen würden Sie stimmen?
Angela Merkel
Kurt Beck
Christian Wulff
Frank Walter Steinmeier
Guido Westerwelle
Oskar Lafontaine




Wie bewerten Sie diese Seite?   sehr gut        schlecht
 

Anzeige

Anzeige