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MAN: Keine Änderungen im Produktportfolio wegen Scania
Mit VW werde aber weiter über eine Kooperation bei Komponenten gesprochen. Dabei gehe es vor allem um die Lieferung von Motoren für die von VW in Brasilien gebauten schweren Lkw, sagte Samuelsson. "Wir müssen erstmal sehen, was dabei herauskommt."
Die jüngsten Ausführungen von VW- und MAN-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech zu einer Zusammenarbeit mit VW und Scania entsprächen in vollem Umfang den Vorstellungen von MAN, sagte Samuelsson weiter. Piech hatte am Freitag auf der MAN-Hauptversammlung gesagt, eine Kooperation mit dem schwedischen Konkurrenten Scania und der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen sei sinnvoll. Die möglichen Synergieeffekte einer solchen Allianz bezifferte er auf Nachfrage von Aktionären auf fast eine Milliarde Euro. VW ist größter MAN-Anteilseigner und will im Sommer bei Scania die Mehrheit übernehmen./fj/he
Aktien in diesem Artikel
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