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Nikkei bricht 1,5 Prozent ein - Immobilienkrise erneut im Fokus der Anleger
EMFIS.COM - Tokyo 05.11.2007 (www.emfis.com)
Der Nikkei 225 schloss heute auf dem tiefsten Stand seit sieben Wochen. Die Verluste kamen vor allem aus dem Finanzsektor, namentlich von der Citigroup, von der man befürchtete, dass sie höhere Verluste, aufgrund der US-Immobilienkrise, zu verzeichnen habe. Man geht nun davon aus, dass die Verluste aus geplatzten Krediten zu Immobilienfinanzierung größer seien, als erwartet. Das erneute Aufflackern der Sorgen um die Verwerfungen führte nicht nur in Japan zu größeren Kursabschlägen, bei den marktschwergewichtigen Finanzaktien.
Die Citigroup bezifferte die Höhe der Abschreibungen, im Rahmen der Krise, für das laufende Jahr, auf 11 Milliarden USD. Vor drei Wochen bezifferte man die Verluste nur auf 6,5 Milliarden USD. Die, im Nikkei gelistete, Shinsei Bank brach daraufhin um 6,7 Prozent ein.
Nachdem ein Analystenhaus das Kursziel für den führenden, japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern, Softbank, herabgesetzt hatte, hagelte es, auch auf dem High-Tech-Sektor, größere Verluste. Softbank selbst verlor bei dem Kurssturz 5,1 Prozentpunkte an Wert.
Eine leicht positive Stütze der Stimmung waren positive Meldungen aus dem Hause Takeda. Japans größter Arzneimittelhersteller hob seinen Gesamtjahresausblick stark an und meldete für das abgelaufene Halbjahr eine Gewinnsteigerung von 37 Prozent. Für das Gesamtjahr erwarte man einen Anstieg des Gewinns um insgesamt 18 Prozent. Die Aktie fiel deshalb weniger stark, als andere Werte, um lediglich 0,8 Prozentpunkte.
Der Nikkei schloss ganze 1,5 Prozent, oder 248,56 Punkte, tiefer, als am Vortag, bei 16.268,92 Punkten. Dies war der niedrigste Stand, seit dem 8. September dieses Jahres. Der breiter angelegte Topix verlor sogar 1,6 Prozent an Wert.
Der Nikkei 225 schloss heute auf dem tiefsten Stand seit sieben Wochen. Die Verluste kamen vor allem aus dem Finanzsektor, namentlich von der Citigroup, von der man befürchtete, dass sie höhere Verluste, aufgrund der US-Immobilienkrise, zu verzeichnen habe. Man geht nun davon aus, dass die Verluste aus geplatzten Krediten zu Immobilienfinanzierung größer seien, als erwartet. Das erneute Aufflackern der Sorgen um die Verwerfungen führte nicht nur in Japan zu größeren Kursabschlägen, bei den marktschwergewichtigen Finanzaktien.
Die Citigroup bezifferte die Höhe der Abschreibungen, im Rahmen der Krise, für das laufende Jahr, auf 11 Milliarden USD. Vor drei Wochen bezifferte man die Verluste nur auf 6,5 Milliarden USD. Die, im Nikkei gelistete, Shinsei Bank brach daraufhin um 6,7 Prozent ein.
Nachdem ein Analystenhaus das Kursziel für den führenden, japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern, Softbank, herabgesetzt hatte, hagelte es, auch auf dem High-Tech-Sektor, größere Verluste. Softbank selbst verlor bei dem Kurssturz 5,1 Prozentpunkte an Wert.
Eine leicht positive Stütze der Stimmung waren positive Meldungen aus dem Hause Takeda. Japans größter Arzneimittelhersteller hob seinen Gesamtjahresausblick stark an und meldete für das abgelaufene Halbjahr eine Gewinnsteigerung von 37 Prozent. Für das Gesamtjahr erwarte man einen Anstieg des Gewinns um insgesamt 18 Prozent. Die Aktie fiel deshalb weniger stark, als andere Werte, um lediglich 0,8 Prozentpunkte.
Der Nikkei schloss ganze 1,5 Prozent, oder 248,56 Punkte, tiefer, als am Vortag, bei 16.268,92 Punkten. Dies war der niedrigste Stand, seit dem 8. September dieses Jahres. Der breiter angelegte Topix verlor sogar 1,6 Prozent an Wert.
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