Ölpreise bleiben unter Rekordständen
Händler begründeten den leichten Preisrückgang mit der wieder etwas festeren Verfassung des US-Dollar. Sowohl im Vergleich zum Pfund als auch zum Euro tendierte der Dollar am Montag etwas fester. Gleichwohl bleibt nach Einschätzung von Analyst Paul Harris von der Bank of Ireland die positive Stimmung am Ölmarkt bestehen. Neuerliche Luftangriffe der türkischen Armee verdeutlichten die weiter bestehenden Risiken. Die Versorgungslage bleibe angesichts der angespannten Lage in verschiedenen Ländern und der beginnenden Reisesaison in den USA im Fokus.
Neben der weltweit steigenden Nachfrage nach Öl, Ängsten über Versorgungsengpässe sorgt nach Einschätzung von Experten das zunehmende Interesse von institutionellen Investoren an Ölanlagen für den Preisanstieg./FX/jha/zb
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