Celgene International Sàrl (NASDAQ:CELG) gab heute bekannt, dass
erste Daten aus einer von Prüfern eingeleiteten Studie über REVLIMID
(Lenalidomid) plus Rituxan (Rituximab) bei Patienten mit neu
diagnostiziertem indolentem B-Zell-NHL (Non-Hodgkin-Lymphom) auf der
Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO)
präsentiert wurden.
Die Studienprobanden litten an bisher unbehandeltem indolentem NHL des
Stadiums III oder IV der messbaren Erkrankung (>1,5 cm). Von den 30
Patienten, für die die FLIPI-Ergebnisse (Follicular Lymphoma
International Prognostic Index, internationaler Prognoseindex für
follikuläres Lymphom) vorlagen, wurden 87 Prozent als mittleres oder
hohes Risiko eingestuft, und 73 Prozent hatten eine positive
Knochenmarksbeteiligung. Die Patienten erhielten 20 mg/Tag Lenalidomid
an Tagen 1-21 eines 28-Tage-Zyklus und 375 mg/m2 Rituximab an Tag 1
jedes Zyklus für bis zu 6 Zyklen.
Die Ergebnisse dieser einarmigen Phase-II-Studie zeigten, dass die
Ansprechrate der insgesamt 45 auswertbaren Probanden bei 89 Prozent
(40/45) lag, wobei 73 Prozent (33/45) der Patienten ein komplettes
Ansprechen (definiert als CR oder CRu) erzielten. In einer Untergruppe
von 29 auswertbaren Patienten mit follikulärem Lymphom sprachen 97
Prozent (28/29) auf die Therapie an, wobei 86 Prozent (25/29) der
Patienten vollständig ansprachen. An einem medianen Folgepunkt von 12
Monaten (Bereich 3-20) war die Krankheit bei einem Patienten weiter
fortgeschritten.
Die häufigsten unerwünschten Ereignisse 3. oder 4. Grades, die bei den
Studienprobanden auftraten, waren Neutropenie (21 %, 10/45),
Hautausschläge (13 %, 6/45) und Myalgie (8 %, 4/45). Die Hautausschläge
klangen im Allgemeinen von selbst ab und traten bei erneuter
Medikamenteneinnahme gewöhnlich nicht wieder auf. Bei drei Patienten
wurde die Therapie aufgrund einer unerwünschten Nebenwirkung im
Zusammenhang mit einem oder beiden Studienarzneimitteln abgebrochen. Die
Toxizität konnte bei diesen Patienten jedoch mit folgendem Ergebnis
bewertet werden: 1 Patient erlitt einen Hautausschlag und 1 Patient eine
Arterienthrombose, beide Ereignisse traten in Zyklus 1 auf. Der dritte
Patient entwickelte eine schwere Reaktion auf Rituximab vor der
Lenalidomid-Dosis in Zyklus 2.
Diese Daten stammen aus einer Prüfstudie. REVLIMID®
besitzt keine Marktzulassung für die Behandlung von Patienten mit
unbehandeltem indolentem B-Zell-NHL.
Über REVLIMID®
REVLIMID® ist ein IMiDs®-Präparat.
REVLIMID® und andere IMiDs-Präparate werden weiterhin
in über 100 klinischen Studien geprüft. Die IMiDs-Pipeline ist durch
umfassende Urheberrechte aufgrund bereits erteilter Patente sowie
schwebender Patentanträge in den USA, der EU und in anderen Regionen
geschützt. Diese Patente betreffen sowohl die Zusammensetzung als auch
die Verwendung der Präparate.
REVLIMID® ist in fast 50 Ländern, darunter die
Europäische Union, alle Teile Amerikas, der Nahe Osten und Asien, in
Kombination mit Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit
multiplem Myelom zugelassen, die mindestens eine frühere Therapie
durchgemacht haben. In Australien und Neuseeland ist REVLIMID in
Kombination mit Dexamethason für die Behandlung von Patienten
zugelassen, deren Erkrankung nach einer Therapie weiter fortschritt.
In den USA, Kanada und mehreren lateinamerikanischen Ländern sowie
Malaysia und Israel besitzt REVLIMID außerdem die Zulassung für
transfusionsabhängige Anämie aufgrund von MDS der niedrigen oder
intermediate-1 Risikoklasse, das mit einer zytogenetischen Fehlbildung
mit Deletion am Chromosom 5q und mit oder ohne weitere zytogenetische
Abnormalitäten in Verbindung gebracht wird. In einer Reihe weiterer
Länder werden Zulassungsanträge derzeit geprüft.
REVLIMID
(Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason
für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die
mindestens eine frühere Therapie durchgemacht haben.
REVLIMID (Lenalidomid) ist ferner indiziert bei Patienten mit
transfusionsabhängiger Anämie aufgrund von myelodysplastischen Syndromen
(MDS) der niedrigen oder intermediate-1 Risikoklasse, die mit einer
zytogenetischen Fehlbildung mit Deletion am Chromosom 5q und mit oder
ohne weitere zytogenetische Abnormalitäten in Verbindung gebracht werden.
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNHINWEISE:
1. POTENZIELLE MISSBILDUNGEN WÄHREND
DER SCHWANGERSCHAFT
Lenalidomid ist ein Analog von Thalidomid. Thalidomid ist als
fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht
schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird
Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu
Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Frauen im
gebärfähigen Alter sollte bei Einnahme von REVLIMID (Lenalidomid) von
einer Schwangerschaft abgeraten werden.
Männliche Patienten: Es ist nicht bekannt, ob Lenalidomid im Sperma
von Patienten, die das Arzneimittel einnehmen, nachgewiesen werden kann.
Darum sollten Männer, die REVLIMID (Lenalidomid) einnehmen, bei jedem
Sexualkontakt mit Frauen im gebärfähigen Alter stets ein Latex-Kondom
benutzen, selbst wenn sie sich einer erfolgreichen Vasektomie unterzogen
haben.
Spezielle Verschreibungsbedingungen
Aufgrund dieser potenziellen Reproduktionstoxizität und zur
Verhinderung von Geburtsschäden durch Kontakt von Ungeborenen mit
REVLIMID (Lenalidomid) gelten für REVLIMID (Lenalidomid)
Vertriebsbeschränkungen. In den USA wird dieses Programm als "RevAssist®"
bezeichnet, und das Produkt darf nur von entsprechend registrierten
Ärzten verschrieben und von registrierten Apothekern ausgegeben werden.
Außerdem darf REVLIMID
(Lenalidomid) nur an
registrierte Patienten ausgegeben werden, die alle Kriterien des
RevAssist®-Programms erfüllen.
2. HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
(NEUTROPENIE UND THROMBOZYTOPENIE)
Dieses Arzneimittel wird mit signifikanter Neutropenie und
Thrombozytopenie in Verbindung gebracht. Bei 80 Prozent der
MDS-Patienten mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine
Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent
der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert
werden. Bei 80 Prozent der Studienprobanden wurde eine hämatologische
Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei Patienten unter Therapie für
5q-del-MDS sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen
wöchentlich, danach mindestens vierwöchentlich überwacht werden. Bei
diesen Patienten kann eine Unterbrechung und/oder Verringerung der Dosis
notwendig sein. Die Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche
Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren. (Siehe unter "DOSIERUNG und
VERABREICHUNG").
3. TIEFE VENENTHROMBOSE UND
LUNGENEMBOLIE
Dieses Arzneimittel zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko der tiefen
Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem
Myelom, die mit der REVLIMID®
(Lenalidomid)-Kombinationstherapie behandelt wurden. Patienten und
Ärzten wird deshalb angeraten, auf die Anzeichen und Symptome von
Thromboembolien zu achten. Patienten sind anzuweisen, sich beim
Auftreten von Symptomen wie Atemlosigkeit, Schmerzen in der Brust oder
Anschwellen von Armen oder Beinen in ärztliche Behandlung zu begeben. Es
ist nicht bekannt, ob zusammen mit REVLIMID (Lenalidomid) verordnete
prophylaktische koagulations- oder plättchenhemmende Therapie das Risiko
venenthromboembolischer Ereignisse verringern kann. Die Entscheidung für
prophylaktische Maßnahmen ist nach eingehender Prüfung der
zugrundeliegenden Risikofaktoren der einzelnen Patienten zu treffen.
Informationen über REVLIMID (Lenalidomid) und das RevAssist®-Programm
erhalten Sie im Internet unter www.REVLIMID.com
oder telefonisch unter der (in den USA) gebührenfreien Rufnummer des
Herstellers: 1-888-423-5436.
WEITERE WARNHINWEISE: HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
Multiples Myelom
-
In den gemeinsam betrachteten Studien zum multiplen Myelom traten
hämatologische Toxizitäten 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit der
Kombination von REVLIMID (Lenalidomid) und Dexamethason behandelt
wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur Dexamethason erhielten.
-
Bei Patienten, die sich dieser Therapie unterziehen, sollte daher
das komplette Blutbild in den ersten 12 Wochen vierzehntäglich, danach
monatlich überwacht werden.
-
Bei diesen Patienten kann unter Umständen die Unterbrechung
und/oder Verringerung der Therapiedosis erforderlich sein.
KONTRAINDIKATIONEN:
Schwangerschaftskategorie X:
-
Bei schwangeren und schwangerschaftsfähigen Frauen ist Lenalidomid
kontraindiziert. Sollte keine Alternative bestehen, können Frauen im
gebärfähigen Alter mit Lenalidomid behandelt werden, sofern
angemessene Schwangerschaftsverhütung angewandt wird.
Überempfindlichkeit:
-
REVLIMID
(Lenalidomid) ist bei allen Patienten
kontraindiziert, die eine Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel
oder seine Inhaltsstoffe gezeigt haben.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom (toxische
epidermale Nekrolyse)
-
Angioödem und schwere dermatologische Reaktionen, einschließlich
Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (TEN) wurden
berichtet. Diese Reaktionen können tödlichen Ausgang nehmen. Patienten
mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung
mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID® (Lenalidomid)
nicht einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die
Unterbrechung oder das Absetzen von REVLIMID (Lenalidomid) in Betracht
zu ziehen. Bei Angioödem (Quincke-Ödem), Hautausschlägen 4. Grades,
exfoliativer Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei Verdacht
auf SJS oder TEN ist REVLIMID (Lenalidomid) abzusetzen und nach
derartigen Reaktionen nicht wieder aufzunehmen.
Tumourlyse-Syndrom
-
Lenalidomid weist eine antineoplastische Wirkung auf. Daher können
Komplikationen des Tumorlyse-Syndroms auftreten. Das Risiko des
Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen
Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu
überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Nierenfunktionsstörung:
-
Da Lenalidomid hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden
wird, werden Anpassungen der REVLIMID-Anfangsdosis (Lenalidomid)
empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei Patienten mit
moderater oder schwerer (CLcr < 60 ml/Min)
Nierenfunktionsstörung und bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.
-
Da die Nierenfunktion eher bei älteren Patienten abnimmt, ist die
Dosierung bei diesen sehr sorgsam zu wählen, und eine Überwachung der
Nierenfunktion ist anzuraten.
Einnahme während der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID
(Lenalidomid) über die Muttermilch ausgeschieden wird.
-
Aufgrund potenzieller nachteiliger Reaktionen bei Säuglingen ist
entweder das Absetzen des Arzneimittels oder das Abstillen in Betracht
zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu
berücksichtigen ist.
NACHTEILIGE REAKTIONEN:
Multiples Myelom
-
In der REVLIMID
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe
wurde bei 151 Patienten (45 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit
oder ohne Dosisverringerung von REVLIMID
(Lenalidomid)
vorgenommen im Vergleich zu 21 % der
Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Bei den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung
einmal unterbrochen wurde, erfolgte bei 50 % der REVLIMID
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe
mindestens eine weitere Dosisunterbrechung mit oder ohne
Dosisverringerung, verglichen mit 21 % in der
Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen und nachteiligen Ereignisse
3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von
REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason erhielten, häufiger auf als bei
der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Weitere nachteilige Ereignisse, die bei Patienten mit multiplem
Myelom berichtet wurden (REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason vs.
Dexamethason/Placebo): Verstopfung (39 % vs. 19 %), Müdigkeit (38 %
vs. 37 %), Schlaflosigkeit (32 % vs. 37 %), Muskelkrämpfe (30 % vs. 21
%), Durchfall (29 % vs. 25 %), Neutropenie (28 % vs. 5 %), Anämie (24 %
vs. 17 %), Asthenie (23 % vs. 25 %), Fieber (23 % vs. 19 %), Übelkeit
(22 % vs. 19 %), Kopfschmerzen (21 % vs. 21 %), peripheres Ödem (21 %
vs. 19 %), Schwindel (21 % vs. 15 %), Dyspnoe (20 % vs. 15 %), Zittern
(20 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (18 % vs. 14 %), Thrombozytopenie (17 %
vs. 10 %), Hautausschlag (16 % vs. 8 %), Rückenschmerzen (15 % vs. 14
%), Hyperglykämie (15 % vs. 14 %) und Muskelschwäche (15 % vs. 15 %).
Myelodysplastische Syndrome
-
Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148)
waren die am häufigsten berichteten nachteiligen Ereignisse, die bei
den Probanden mit Del-5q-MDS beobachtet wurden.
Weitere nachteilige Reaktionen bei Del-5q-MDS-Patienten (REVLIMID®
(Lenalidomid)): Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %),
Ausschläge (36 %), Müdigkeit (31 %), Verstopfung (24 %), Übelkeit (24
%), Nasopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %),
Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindel
(20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Dyspnoe (17 %) und
Pharyngitis (16 %).
DOSIERUNG UND VERABREICHUNG:
-
Die Dosierung wird auf der Basis klinischer und Laborergebnisse
beibehalten oder modifiziert. Dosierungsmodifikationen werden zur
Bewältigung von Neutropenie oder Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades
oder anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades empfohlen, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen.
-
Beim Auftreten anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen, ist die Therapie zu suspendieren und nach dem Abklingen der
Toxizität auf Grad 2 oder weniger mit der nächstniedrigeren
Dosierungsmenge wieder aufzunehmen.
Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen,
einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN,
VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN.
Informationen zum Non-Hodgkin-Lymphom
Der Begriff Lymphom bezeichnet die Gruppe von Blutkrebsarten, die im
Lymphsystem entstehen, das zum Immunsystem des Körpers gehört. Lymphome
beginnen im Allgemeinen in den Lymphknoten oder im Lymphgewebe in
Organen, beispielsweise im Magen oder Darm. In manchen Fällen können sie
auch das Knochenmark oder das Blut betreffen. Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
umfassen zahlreiche verschiedene Unterarten. In den USA beträgt die
Anzahl der NHL-Patienten derzeit schätzungsweise 360.000, und jährlich
werden mehr als 63.000 neue Erkrankungsfälle diagnostiziert.
Über Celgene International Sàrl
Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton
Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der
internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene
Corporation hat ihren Hauptsitz in Summit im US-Bundesstaat New Jersey
und ist ein integriertes, weltweit tätiges Pharmaunternehmen mit
Schwerpunkt auf der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer
Therapien zur Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen-
und Proteinregulierung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website
des Unternehmens unter www.celgene.com.
Diese Pressemitteilung enthält diverse zukunftsgerichtete Aussagen,
die bekannten und unbekannten Risiken, Verzögerungen, Unwägbarkeiten und
anderen Faktoren unterliegen, die sich der Kontrolle des Unternehmens
entziehen. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen bzw.
Geschäftserfolge des Unternehmens könnten maßgeblich von den Prognosen
derartiger zukunftsgerichteter Aussagen abweichen. Die Faktoren, die
dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen bzw.
Erfolge von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, werden in den
Unterlagen erörtert, die das Unternehmen bei der US-amerikanischen
Börsenaufsichtsbehörde (SEC) einreicht, beispielsweise die Berichte des
Unternehmens auf Formblatt 10-K, 10-Q und 8-K. Angesichts dieser Risiken
und Unwägbarkeiten wird dem Leser angeraten, sich nicht vollständig auf
zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
