Die Toys "R" Us Inc., der zweitgrößte Spielwarenhändler in den USA, fordert derzeit vier Buy-Out-Unternehmen dazu auf, ihre Angebote für das Spielwaren-Einzelhandelsgeschäft des Konzerns zu erhöhen. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Dienstag.
Der Zeitung zufolge könnte der Konzern frühestens im nächsten Jahr einen Gewinner in dem Bieterwettstreit benennen. Die Angebote der vier Gesellschaften reichen von 3 Mrd. Dollar bis 3,5 Mrd. Dollar, hieß es.
Bei den vier Buy-Out-Unternehmen handelt es sich um die Kohlberg Kravis Roberts & Co., eine Partnerschaft zwischen der Apollo Advisors LP und der Permira Advisors Ltd., eine Allianz zwischen der Bain Capital LLC und dem Vornado Realty Trust sowie eine Investorengruppe bestehend aus der Cerebus Capital Management LP, der Kimco Realty Corp. und der Goldman Sachs Group Inc., so die Zeitung.
Die Aktie von Toys "R" Us beendete den Handel gestern an der NYSE bei 22,87 Dollar (-0,22 Prozent).