FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Autobauer Opel bemüht sich um eine staatliche Bürgschaft. Das Management der Adam Opel GmbH habe sich an die Bundesregierung und die Bundesländer, in denen Opel Werke hat, mit der Bitte nach einer Bürgschaft gewandt, sagte Opel-Chef Hans Demant der Online-Ausgabe des "Handelsblatt" am Freitag. Opel hat Standorte in Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Hessen. Nach Informationen des "Handelsblatt" aus Regierungskreisen überlegt die CDU-geführte hessische Landesregierung bereits, eine Bürgschaft in Höhe von 500 Millionen Euro zu übernehmen.
Demant sagte, die Bürgschaft würde dann notwendig, wenn sich die wirtschaftliche Situation des Mutterkonzerns General Motors (GM) verschärfe und vorübergehend auch Auswirkungen auf wesentliche Geschäftsbereiche, wie Produktprogramme und Produktentwicklung der Adam Opel GmbH haben könnte. GM befindet sich in einer akuten Krise, und warnte kürzlich vor einer möglichen Insolvenz./so/DP/edh
Anzeige
![]() | |
![]() | |
![]() |
Anzeige
| 03.07.2009 16:32 Dax kaum verändert - Zeitung: Real will mehr Geld von Adidas | |
| 03.07.2009 13:31 Analyser to go: Deutsche Bank hebt Lanxess an | |
| 03.07.2009 13:02 Analyser to go - Kepler belässt EADS auf 'Reduce' |
Aktuelle News
| |||||||||||||
| Problem mit dieser Seite? | |||||||||||||


















