Celgene International Sàrl (NASDAQ: CELG) gab heute bekannt, dass
die Daten einer experimentellen Studie an Patienten mit multiplen
Myelomen auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology
(ASCO) vorgelegt wurden. Die Probanden dieser Studien waren jünger als
65 Jahre und erhielten entweder Lenalidomid (REVLIMID), Melphalan und
Prednison (MPR) oder Melphalan in Verbindung mit einer autologen
Stammzellentransplantation (MEL200) nach einer Induktionstherapie mit
Lenalidomid und niedrig dosiertem Dexamethason (Rd).
Im Rahmen der Studie erhielten 402 Patienten vier 28-tägige Zyklen von
Rd als Induktionstherapie. Die Patienten wurden danach randomisiert in
zwei Gruppen aufgeteilt, von denen die eine mit sechs 28-tägigen Zyklen
von MPR behandelt wurde, während die andere eine autologe
Tandem-Stammzellentransplantation erhielt. Nach Abschluss dieser
Behandlung wurden die Patienten erneut randomisiert und erhielten
entweder eine Dauerbehandlung mit Lenalidomid oder keine
Dauerbehandlung, bis sie einen Rückfall erlitten.
Nach der Induktionsphase mit Rd erzielten 86 % (318/370) der Patienten
mindestens eine Teilremission (PR) und 37 % (137/370) mindestens eine
sehr gute Teilremission (VGPR). Nach der Randomisierung erreichten 55 %
der mit mindestens drei MPR-Zyklen behandelten Patienten (64/117)
mindestens eine VGPR, wobei 13 % (15/117) eine Komplettremission (CR)
erzielten. 53 % der Probanden (65/122), bei denen die erste der
autologen Tandem-Stammzellentransplantationen (MEL200) durchgeführt
wurde, erreichten mindestens eine sehr gute Teilremission VGPR, wobei 16
% (20/122) (p=0,82) eine CR erzielten.
Der primäre Endpunkt der Studie war die progressionsfreie
Überlebensrate. Bei einer Nachuntersuchung nach durchschnittlich 14
Monaten lag die einjährige progressionsfreie Überlebensrate sowohl im
MPR-Arm als auch im MEL200-Arm der Studie bei 91 % (p=0,77). Die
einjährige Gesamtüberlebensrate im MPR-Arm kam auf 97 % im Vergleich zu
98 % (p=0,27) im MEL200-Arm.
Die häufigsten in der Studie beobachteten nachteiligen Ereignisse 3.
oder 4. Grades waren Neutropenie (Rd 9 %, MPR 48 %, MEL200 84 %),
Thrombozytopenie (Rd 3 %, MPR 8 %, MEL200 84 %), Infektionen (Rd 5 %,
MPR 0 %, MEL200 17 %) und Magen-Darm-Beschwerden (MPR 0 %, MEL200 22 %).
Diese Daten stammen aus einer experimentellen Studie. REVLIMID ist nicht
zur Behandlung von Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom
zugelassen.
Über REVLIMID®
REVLIMID ist ein IMiDs-Wirkstoff. REVLIMID und andere
immunomodulatorische Substanzen (IMiDs) werden in über 100 andauernden
klinischen Studien untersucht. Die IMiDs-Pipeline ist durch ein
umfassendes urheberrechtliches Portfolio von erteilten und angemeldeten
Patenten in den USA, der EU und anderen Regionen geschützt,
einschließlich Zusammensetzungs- und Nutzungspatente.
REVLIMID ist in fast 50 Ländern, darunter die Europäische Union, alle
Teile Amerikas, der Nahe Osten und Asien, in Kombination mit
Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom
zugelassen, die mindestens eine frühere Therapie durchgemacht haben. In
Australien und Neuseeland ist REVLIMID in Kombination mit Dexamethason
für die Behandlung von Patienten zugelassen, deren Erkrankung nach einer
Therapie weiter fortschritt.
In den USA, Kanada und mehreren lateinamerikanischen Ländern sowie
Malaysia und Israel besitzt REVLIMID außerdem die Zulassung für
transfusionsabhängige Anämie aufgrund von MDS der niedrigen oder
intermediate-1-Risikoklasse, das mit einer zytogenetischen Fehlbildung
mit Deletion am Chromosom 5q und mit oder ohne weitere zytogenetische
Abnormalitäten in Verbindung gebracht wird. In einer Reihe weiterer
Länder werden Zulassungsanträge derzeit geprüft.
REVLIMID (Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason für die
Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die sich
mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben.
REVLIMID (Lenalidomid) ist für die Behandlung von Patienten mit
transfusionsabhängiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen
Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 indiziert,
das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne
zusätzliche zytogenetische Anomalien einhergeht.
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNHINWEISE:
1. POTENZIELLE MISSBILDUNGEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT
Lenalidomid ist ein Analog von Thalidomid. Thalidomid ist als
fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht
schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird
Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu
Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Frauen im
gebärfähigen Alter sollte bei Einnahme von REVLIMID (Lenalidomid) von
einer Schwangerschaft abgeraten werden.
Männliche Patienten:
Es ist nicht bekannt, ob Lenalidomid im
Sperma von Patienten, die das Arzneimittel einnehmen, nachgewiesen
werden kann.
Darum sollten Männer, die REVLIMID®
(Lenalidomid) einnehmen, bei jedem Sexualkontakt mit Frauen im
gebärfähigen Alter stets ein Latex-Kondom benutzen, selbst wenn sie sich
einer erfolgreichen Vasektomie unterzogen haben.
Spezielle Verschreibungsbedingungen
Aufgrund dieser potenziellen Reproduktionstoxizität und zur
Verhinderung von Geburtsschäden durch Kontakt von Ungeborenen mit
REVLIMID (Lenalidomid) gelten für REVLIMID (Lenalidomid)
Vertriebsbeschränkungen. In den USA wird dieses Programm als
"RevAssist®" bezeichnet, und das Produkt darf nur von entsprechend
registrierten Ärzten verschrieben und von registrierten Apothekern
ausgegeben werden. Außerdem darf REVLIMID (Lenalidomid) nur an
registrierte Patienten ausgegeben werden, die alle Kriterien des
RevAssist®-Programms erfüllen.
2. HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT (NEUTROPENIE UND THROMBOZYTOPENIE)
Dieses Arzneimittel wird mit signifikanter Neutropenie und
Thrombozytopenie in Verbindung gebracht.
Bei 80 Prozent der
MDS-Patienten mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine
Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent
der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert
werden. Bei 80 Prozent der Studienprobanden wurde eine hämatologische
Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei Patienten unter Therapie für
5q-del-MDS sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen
wöchentlich, danach mindestens vierwöchentlich überwacht werden. Bei
diesen Patienten kann eine Unterbrechung und/oder Verringerung der Dosis
notwendig sein. Die Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche
Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren. (Siehe unter "DOSIERUNG und
VERABREICHUNG").
3. TIEFE VENENTHROMBOSE UND LUNGENEMBOLIE
Dieses Arzneimittel zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko der tiefen
Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem
Myelom, die mit der REVLIMID® (Lenalidomid)-Kombinationstherapie
behandelt wurden. Patienten und Ärzten wird deshalb angeraten, auf die
Anzeichen und Symptome von Thromboembolien zu achten. Patienten sind
anzuweisen, sich beim Auftreten von Symptomen wie Atemlosigkeit,
Schmerzen in der Brust oder Anschwellen von Armen oder Beinen in
ärztliche Behandlung zu begeben. Es ist nicht bekannt, ob zusammen mit
REVLIMID (Lenalidomid) verordnete prophylaktische koagulations- oder
plättchenhemmende Therapie das Risiko venenthromboembolischer Ereignisse
verringern kann. Die Entscheidung für prophylaktische Maßnahmen ist nach
eingehender Prüfung der zugrundeliegenden Risikofaktoren der einzelnen
Patienten zu treffen.
Informationen über REVLIMID (Lenalidomid) und das RevAssist®-Programm
erhalten Sie im Internet unter www.REVLIMID.com
oder telefonisch unter der (in den USA) gebührenfreien Rufnummer des
Herstellers: 1-888-423-5436.
WEITERE WARNHINWEISE: HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
Multiples Myelom
-
In den gemeinsam betrachteten Studien zum multiplen Myelom traten
hämatologische Toxizitäten 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit der
Kombination von REVLIMID (Lenalidomid) und Dexamethason behandelt
wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur Dexamethason
erhielten.
-
Bei Patienten, die sich dieser Therapie unterziehen, sollte daher
das komplette Blutbild in den ersten 12 Wochen vierzehntäglich, danach
monatlich überwacht werden.
-
Bei diesen Patienten kann unter Umständen die Unterbrechung
und/oder Verringerung der Therapiedosis erforderlich sein.
KONTRAINDIKATIONEN:
Schwangerschaftskategorie X:
-
Bei schwangeren und schwangerschaftsfähigen Frauen ist Lenalidomid
kontraindiziert. Sollte keine Alternative bestehen, können Frauen im
gebärfähigen Alter mit Lenalidomid behandelt werden, sofern
angemessene Schwangerschaftsverhütung angewandt wird.
Überempfindlichkeit:
-
REVLIMID (Lenalidomid) ist bei allen Patienten kontraindiziert, die
eine Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel oder seine
Inhaltsstoffe gezeigt haben.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom (toxische
epidermale Nekrolyse)
-
Angioödem und schwere dermatologische Reaktionen, einschließlich
Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (TEN) wurden
berichtet. Diese Reaktionen können tödlichen Ausgang nehmen. Patienten
mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung
mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID® (Lenalidomid) nicht
einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die Unterbrechung
oder das Absetzen von REVLIMID (Lenalidomid) in Betracht zu ziehen.
Bei Angioödem (Quincke-Ödem), Hautausschlägen 4. Grades, exfoliativer
Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei Verdacht auf SJS oder
TEN ist REVLIMID (Lenalidomid) abzusetzen und nach derartigen
Reaktionen nicht wieder aufzunehmen.
Tumorlyse-Syndrom
-
Lenalidomid weist eine antineoplastische Wirkung auf. Daher können
Komplikationen des Tumorlyse-Syndroms auftreten. Das Risiko des
Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen
Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu
überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Nierenfunktionsstörung:
-
Da Lenalidomid hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden
wird, werden Anpassungen der REVLIMID-Anfangsdosis (Lenalidomid)
empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei Patienten mit
moderater oder schwerer (CLcr < 60 ml/Min) Nierenfunktionsstörung und
bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.
-
Da die Nierenfunktion eher bei älteren Patienten abnimmt, ist die
Dosierung bei diesen sehr sorgsam zu wählen, und eine Überwachung der
Nierenfunktion ist anzuraten.
Einnahme während der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID
(Lenalidomid) über die Muttermilch ausgeschieden wird.
-
Aufgrund potenzieller nachteiliger Reaktionen bei Säuglingen ist
entweder das Absetzen des Arzneimittels oder das Abstillen in Betracht
zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu
berücksichtigen ist.
NACHTEILIGE REAKTIONEN:
Multiples Myelom
-
In der REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe wurde bei
151 Patienten (45 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit oder ohne
Dosisverringerung von REVLIMID (Lenalidomid) vorgenommen im Vergleich
zu 21 % der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Bei den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung
einmal unterbrochen wurde, erfolgte bei 50 % der REVLIMID
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe mindestens eine weitere
Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung, verglichen mit 21
% in der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen und nachteiligen Ereignisse
3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von
REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason erhielten, häufiger auf als bei
der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Weitere nachteilige Ereignisse, die bei Patienten mit multiplem
Myelom berichtet wurden (REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason vs.
Dexamethason/Placebo): Verstopfung (39 % vs. 19 %), Müdigkeit (38 %
vs. 37 %), Schlaflosigkeit (32 % vs. 37 %), Muskelkrämpfe (30 % vs. 21
%), Durchfall (29 % vs. 25 %), Neutropenie (28 % vs. 5 %), Anämie (24 %
vs. 17 %), Asthenie (23 % vs. 25 %), Fieber (23 % vs. 19 %), Übelkeit
(22 % vs. 19 %), Kopfschmerzen (21 % vs. 21 %), peripheres Ödem (21 %
vs. 19 %), Schwindel (21 % vs. 15 %), Dyspnoe (20 % vs. 15 %), Zittern
(20 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (18 % vs. 14 %), Thrombozytopenie (17 %
vs. 10 %), Hautausschlag (16 % vs. 8 %), Rückenschmerzen (15 % vs. 14
%), Hyperglykämie (15 % vs. 14 %) und Muskelschwäche (15 % vs. 15 %).
Myelodysplastische Syndrome
-
Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148)
waren die am häufigsten berichteten nachteiligen Ereignisse, die bei
den Probanden mit Del-5q-MDS beobachtet wurden.
Weitere nachteilige Reaktionen bei Del-5q-MDS-Patienten (REVLIMID®
(Lenalidomid)): Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %), Ausschläge (36
%), Müdigkeit (31 %), Verstopfung (24 %), Übelkeit (24 %),
Nasopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %),
Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindel
(20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Dyspnoe (17 %) und
Pharyngitis (16 %).
DOSIERUNG UND VERABREICHUNG:
-
Die Dosierung wird auf der Basis klinischer und Laborergebnisse
beibehalten oder modifiziert. Dosierungsmodifikationen werden zur
Bewältigung von Neutropenie oder Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades
oder anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades empfohlen, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen.
-
Beim Auftreten anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen, ist die Therapie zu suspendieren und nach dem Abklingen der
Toxizität auf Grad 2 oder weniger mit der nächstniedrigeren
Dosierungsmenge wieder aufzunehmen.
Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen,
einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN,
VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN
Über das multiple Myelom
Beim multiplen Myelom (auch Myelom oder Plasmazellenmyelom genannt)
handelt es sich um eine Form von Blutkrebs, bei der es zu einer
Überproduktion von bösartigen Plasmazellen im Knochenmark kommt.
Plasmazellen sind weiße Blutkörperchen, die zur Produktion von als
Immunoglobuline bekannten Antikörpern beitragen, welche Infektionen und
Krankheiten bekämpfen. Bei den meisten Patienten, die an einem multiplen
Myelom leiden, produzieren die Zellen jedoch ein Immunoglobulin namens
Paraprotein (oder M-Protein), das dem Körper keinen Nutzen bringt.
Darüber hinaus verdrängen die bösartigen Plasmazellen die normalen
Plasmazellen und andere weiße Blutkörperchen, die für das Immunsystem
wichtig sind. Multiple-Myelom-Zellen setzen sich auch in anderen
Körpergeweben, wie z. B. den Knochen, fest und rufen dort Tumore hervor.
Die Ursache der Krankheit ist weiterhin unbekannt.
Über Celgene International Sàrl
Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton
Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der
internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene
Corporation mit Hauptsitz in Summit, New Jersey, ist ein integriertes,
globales Biopharmaunternehmen, das sich hauptsächlich auf die
Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Therapien zur
Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen- und
Proteinregulierung konzentriert. Weitere Informationen finden Sie auf
der Website des Unternehmens unter: www.celgene.com.
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, die
bekannte und unbekannte Risiken, Verzögerungen, Ungewissheiten und
andere Faktoren beinhalten, über die das Unternehmen keine Kontrolle
hat. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des
Unternehmens könnten sich maßgeblich von den Darstellungen dieser
zukunftsbezogenen Aussagen unterscheiden. Wichtige Faktoren, aufgrund
derer tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften
maßgeblich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen könnten, sind in
den Pflichtmitteilungen des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC
enthalten, z. B. den vom Unternehmen eingereichten Formularen 10-K, 10-Q
und 8-K. Angesichts dieser Risiken und Ungewissheiten wird der Leser
gewarnt, sich nicht übermäßig auf die zukunftsbezogenen Aussagen zu
verlassen.
