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Wall Street-Schluss: Durchwachsener Handel
Am Ende schloss der Dow Jones Industrial Average mit einem Plus von 0,07 Prozent bei 12.693,80 Zählern. Der S&P 500 schloss bei 1.380,01 Zähler und damit 0,09 Prozent leichter. Der NASDAQ Composite wiederum ging 0,37 Prozent fester bei 2.353,78 Punkten aus dem Handel.
Zur Wochenmitte fand sich die Aktie von Microsoft im Blick. Wie die EU-Kommission heute mitteilte, hat sie gegen den Software-Riesen ein Rekordstrafgeld in Höhe von 899 Mio. Euro verhängt. Der Wert verlor leicht.
Für Anteilsscheine von Nortel Networks ging es indes um mehr als 13 Prozent nach unten. Der kanadische Netzwerkausrüster ist im abgelaufenen Quartal angesichts einer hohen Sonderbelastung noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Gleichzeitig kündigte der Konzern den Abbau von rund 2.100 Arbeitsplätzen an.
Autodesk, der Hersteller der Design-Software AutoCAD, hat am Vorabend einen Blick in seine Bilanzen gewährt. Dabei hat der Konzern die Schätzungen der Analysten verfehlt, zudem enttäuschte der Ausblick. Die Aktie brach in der Folge um über 15 Prozent ein.
DreamWorks legten unterdessen mehr als 5 Prozent zu. Das US-Filmstudio konnte Umsatz und Ergebnis im vergangenen Vierteljahr deutlich steigern und die Erwartungen übertreffen.
Papiere des Hypothekenfinanzierers Fannie Mae, der für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Milliardenverlust ausweisen musste, verbesserten sich um knapp 2 Prozent. Der größte Hypothekenfinanzierer in den USA hatte trotz des Einbruchs am US-Häusermarkt die Erwartungen geschlagen.
Anteilsscheine von Toll Brothers stehen ebenfalls auf der Einkaufliste der Anleger und gewannen 2 Prozent. Angesichts hoher Abschreibungen musste der Baukonzern im ersten Quartal einen Verlust verbuchen. Vor Einmaleffekten wurde indes überraschend ein Gewinn verbucht.
Der kanadische Automobilzulieferer Magna International meldete für das vierte Quartal einen leichten Gewinnrückgang. Vor Einmaleffekten lag der jüngste Gewinn unter den Prognosen des Marktes. Am Ende verlor der Titel rund 1,5 Prozent.
Der Computerspiele-Hersteller Electronic Arts schließt nach Angaben der "New York Post" ein feindliches Übernahmeangebot für seinen Konkurrenten Take-Two Interactive Software nicht aus. Electronic Arts hatte am Sonntag ein unaufgefordertes Übernahmeangebot in Höhe von 2 Mrd. Dollar für Take-Two vorgelegt. Während Aktien von Electronic Arts 1,5 Prozent nachgaben, zeigten sich Aktien von Take-Two kaum verändert. (27.02.2008/ac/n/m)
| 25.06.2008 | Microsoft Neueinschätzung | Morgan Stanley | |
| 16.06.2008 | Microsoft buy | Jefferies & Company Inc. | |
| 16.06.2008 | Microsoft buy | UBS AG | |
| 13.06.2008 | Microsoft accumulate | Jyske Bank Group | |
| 13.06.2008 | Microsoft reduzieren | Independent Research GmbH |
Aktien in diesem Artikel
| Microsoft | 16,7 | +1,2% | |
| Nortel Networks | % | ||
| Autodesk | 21,6 | +0,5% | |
| DreamWorks Animation SKG | 18,0 | +0,5% | |
| Toll Brothers | 12,0 | +0,3% | |
| Magna International | 38,0 | +0,5% | |
| Electronic Arts | 28,1 | +0,4% | |
| Take-Two Interactive Software | 15,0 | +0,4% | |
| Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) | 11,8 | +0,6% |
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