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Wall Street-Schluss: Leichte Abschläge, Merck und Yahoo! im Fokus
Der Dow Jones Industrial Average schloss am Ende mit einem Minus von 0,18 Prozent bei 12.309,25 Zählern. Der S&P 500 gab 0,13 Prozent auf 1.412,90 Zähler ab. Der NASDAQ Composite wiederum ging mit einem Minus von 0,27 Prozent auf 2.445,86 Punkte aus dem Handel.
Titel des Pharmakonzerns Merck & Co. gaben heute rund ein Prozent nach, obwohl das Unternehmen heute seine Ergebnisprognose für das laufende Fiskaljahr bestätigt hat und für das kommende Jahr von einer weiteren Ergebnisverbesserung ausgeht. Demnach soll der Gewinn je Aktie im Fiskaljahr 2006 voraussichtlich im Bereich von 2,18 bis 2,25 Dollar liegen. Für das Geschäftsjahr 2007 erwartet Merck & Co einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn von 2,51 bis 2,59 Dollar je Aktie.
Papiere des Biotechnologiekonzerns MedImmune schlossen ebenfalls kaum verändert. Der Konzern hatte im Rahmen einer Analystenpräsentation seine mittel- und langfristigen Ergebnisziele bekräftig.
Im Technologiesektor verloren Anteilsscheine von Novell über 5 Prozent. Der Software-Hersteller hatte im abgelaufenen Quartal zwar mehr als von Analysten erwartet verdient, patzte aber beim Umsatz.
Im Fokus stand heute ferner die Aktie des Internetkonzerns Yahoo!. Die Papiere büßten zur Wochenmitte rund 2 Prozent ein. Zuvor hatte der Konzern eine breit angelegte Neustrukturierung bei der Organisation und beim Management angekündigt. So soll der Geschäftsbetrieb auf seine bedeutenden Kundensegmente (Zielgruppen, Werbekunden und Verleger) ausgerichtet und die Stärken effektiver genutzt werden. Die neue Struktur soll die Organisation auf vier Kernziele ausrichten: Erweiterung der kundenzentrischen Kultur und Fähigkeiten, Erschaffung führender sozialer Medienumgebungen, Führungsposition für Werbeplattformen der nächsten Generation, Steigerung der Effektivität und Größe der Organisation.
MetLife, der größte Lebensversicherer in den USA, gab heute bekannt, dass sie für das vierte Quartal mit einem operativen Gewinn von 1,10 bis 1,20 Dollar pro Aktie rechnet. Wie der Konzern im Rahmen einer SEC-Mitteilung weiter erklärte, geht er für das laufende Geschäftsjahr von einem operativen Gewinn von 4,95 bis 5,05 Dollar pro Aktie aus. Die Aktie verlor dennoch rund 0,5 Prozent.
Bei der Telefongesellschaft Verizon Communications stand heute die Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms im Blickpunkt. Die CFO des Konzerns, Doreen Toben, kündigte im Rahmen einer Investorenkonferenz für das Gesamtjahr 2006 Aktienrückkäufe im Gesamtwert von 1,7 Mrd. Dollar an. Die Aktie legte rund 1,1 Prozent zu. (06.12.2006/ac/n/m)
| 22.09.2008 | Merck & Co. outperform | Cowen and Company, LLC | |
| 11.09.2008 | Merck & Co. Downgrade | Sanford C. Bernstein and Co., Inc. | |
| 26.08.2008 | Merck & Co. buy | Citigroup Corp. | |
| 22.07.2008 | Merck & Co. Downgrade | Leerink Swann LLC | |
| 21.07.2008 | Merck & Co. buy | Citigroup Corp. |
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| 10.10.2008 16:15 Eine schreckliche Woche | |
| 10.10.2008 13:56 Analyser to go: IBM trotzt Finanzmarktkrise | |
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