| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Profil | Optionsscheine | Watchlist | |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | Stuttgart Realtime | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | IR-Daten | ||||
Wall Street: Uneinheitlich, Microsoft unter Druck, American Express deutlich fester
Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft veröffentlichte am Vorabend seine Zahlen für das dritte Fiskalquartal. Trotz eines Gewinnrückgangs konnte der Konzern die Erwartungen schlagen. Die Umsatzentwicklung enttäuschte dabei aber ebenso wie der Ausblick. Der Titel verliert daraufhin über 5 Prozent.
Deutlich besser läuft es für die Aktie von American Express mit einem Plus von 4 Prozent. Der Finanzkonzern verbuchte im abgelaufenen Quartal einen Ergebnisrückgang, konnte die Schätzungen des Marktes aber dennoch klar übertreffen. Ebenfalls nach der Vorlage von Geschäftszahlen geben Titel von Amgen leicht ab. Der weltgrößte Biotech-Konzern hat im letzten Vierteljahr mehr als von Analysten erwartet verdient. Anteilsscheine des Chemiekonzerns Eastman Chemical, der ebenfalls mit guten Zahlen auftrumpfen konnte, stehen mit einem satten Aufschlag von knapp 9 Prozent im Handel.
Goodyear befinden sich ebenfalls in der Spur und ziehen um fast 10 Prozent an. Der Reifenhersteller konnte im ersten Quartal aufgrund deutlich höherer Umsatzerlöse wieder in die Gewinnzone zurückkehren und die Prognosen schlagen.
Unternehmensmeldungen:
Die Microsoft Corp. (ISIN US5949181045/ WKN 870747) veröffentlichte am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das dritte Fiskalquartal. Dabei konnte der weltgrößte Softwarekonzern von seinem diversifizierten Geschäftsmodell profitieren. Besonders der Entertainmentbereich mit der Spielekonsole Xbox 360 verzeichnete kräftige Zuwächse. Daher konnte man auch trotz eines Gewinnrückgangs die Erwartungen schlagen, während man beim Umsatzwachstum enttäuschte. Für das laufende vierte Fiskalquartal gehen Analysten derzeit von einem Gewinn von 48 Cents je Aktie und Erlösen in Höhe von 15,56 Mrd. Dollar aus. Microsoft selbst erwartet für das laufende vierte Fiskalquartal einen Umsatz von 15,5 bis 15,8 Mrd. Dollar sowie ein EPS von 45 bis 48 Cents.
Die American Express Co. (ISIN US0258161092/ WKN 850226) gab am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das erste Quartal bekannt. Der US-Finanzkonzern konnte dabei einen 11-prozentigen Umsatzanstieg verbuchen und trotz eines Gewinnrückgangs die Erwartungen übertreffen. Demnach ging das Nettoergebnis lediglich um 6,5 Prozent zurück, während Analysten ein noch deutlicheres Minus erwartet hatten.
Die Amgen Inc. (ISIN US0311621009/ WKN 867900) veröffentlichte am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das erste Quartal 2008. Dabei verzeichnete das weltweit größte Biotechnologie-Unternehmen einen Umsatzrückgang und einen Gewinnanstieg. Das Nettoergebnis verbesserte sich leicht. Bereinigt um Einmaleffekte lag das Ergebnis über den Erwartungen der Analysten. Die Umsatzerlöse lagen im Berichtsquartal leicht unter denen des Vorjahres.
Die Eastman Chemical Co. (ISIN US2774321002/ WKN 889082), der zweitgrößte Chemiekonzern in den USA, meldete am Donnerstag nach US-Börsenschluss, dass ihr Gewinn im ersten Quartal deutlich gestiegen ist, was mit starken Ergebnissen in den Segmenten Performance Polymers und Fibers zusammenhängt. Vor Einmaleffekten lag der Gewinn aus dem laufenden Geschäft deutlich über den Prognosen.
Der größte US-Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber Co. (ISIN US3825501014/ WKN 851204) konnte im ersten Quartal aufgrund deutlich höherer Umsatzerlöse wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Wie der Konzern heute erklärte, stieg der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum um rund 9 Prozent. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn verbucht, nach einem Nettoverlust im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft lag deutlich höher als erwartet. Für das laufende Fiskaljahr sieht sich Goodyear auf gutem Weg, das geplante Einsparziel von 1,8 bis 2 Mrd. Dollar bis zum Ende 2009 erreichen zu können. (25.04.2008/ac/n/m)
| 25.06.2008 | Microsoft Neueinschätzung | Morgan Stanley | |
| 16.06.2008 | Microsoft buy | Jefferies & Company Inc. | |
| 16.06.2008 | Microsoft buy | UBS AG | |
| 13.06.2008 | Microsoft accumulate | Jyske Bank Group | |
| 13.06.2008 | Microsoft reduzieren | Independent Research GmbH |
Aktien in diesem Artikel
| Microsoft | 16,7 | +1,0% | |
| American Express | 25,8 | +0,6% | |
| Amgen | 32,2 | -0,7% | |
| Eastman Chemical Company | 42,0 | +0,2% | |
| Goodyear TireRubber | 11,3 | -0,1% |
![]() | |
![]() | |
![]() |
| 07.07.2008 16:19 Freundlicher Start nach langem Wochenende im Big Apple | |
| 07.07.2008 14:36 Analyser to go: Lehman Brothers senkt Kursziel für Heineken | |
| 07.07.2008 14:27 Analyser to go: Blaues Auge für ProSiebenSat.1 |


















