Wal-Mart Stores Aktie [WKN: 860853 / ISIN: US9311421039]

Sende E-Mail
Drucken
15.05.2007 16:04
Drucken |

Schrift:

Wall Street: Uneinheitlicher Auftakt, Wal-Mart und Home Depot im Blick, Agilent im Aufwind

New York (aktiencheck.de AG) - Die Wall Street findet auch am Dienstag keine klare Richtung. Während der Standardwerte-Index Dow Jones kurz nach der Eröffnungsglocke um 0,15 Prozent auf 13.366,45 Punkte anzieht, fällt der NASDAQ Composite um 0,30 Prozent auf 2.538,80 Zähler zurück. Der S&P 500 verzeichnet ein Plus von 0,10 Prozent und steht bei 1.504,63 Punkten.

Wie das Arbeitsministerium vor Handelsstart mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise im April lediglich um 0,4 Prozent, während Volkswirte mit einer Preissteigerung von 0,5 Prozent gerechnet hatten. In der Kernrate, d.h. bereinigt um die volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise, wuchsen die Lebenshaltungskosten gegenüber dem Vormonat wie erwartet um 0,2 Prozent. Daneben gab die Federal Reserve Bank of New York bekannt, dass sich der Empire State Manufacturing Index im Mai auf 8,0 Punkte erhöht hat. Experten hatten im Vorfeld allerdings mit einer kräftigeren Zunahme auf 9,0 Punkte gerechnet.

Papiere des weltgrößten Einzelhändlers Wal-Mart sind mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet. Der Konzern hat seinen Gewinn im abgelaufenen Vierteljahr um 8 Prozent gesteigert und die Erwartungen damit erfüllt. Die Umsatzerwartungen wurden hingegen leicht verfehlt. Deutlichere Abschläge von mehr als 2 Prozent stechen bei Home Depot ins Auge. Der Gewinn der weltweit größten Baumarktkette ist im ersten Quartal wegen der Schwäche auf dem US-Häusermarkt um knapp 30 Prozent gesunken. Die Erwartungen des Marktes wurden damit verfehlt. Titel der Bekleidungskette TJX, die knapp an den Prognosen der Analysten vorbeigeschrammt ist, verlieren über 2 Prozent.

Daneben trennen sich die Investoren von Illinois Tool Works, obwohl der Maschinenbaukonzern im April einen Umsatzanstieg verbuchte und seine Prognosen für das zweite Quartal sowie für das Gesamtjahr bestätigte. Die gestern von Agilent Technologies nach Börsenschluss präsentierten Ergebnisse honorieren die Anleger hingegen mit einem satten Kursaufschlag von knapp 7 Prozent. Leichte Verluste prägen das Bild bei Aktien des kanadischen Informations-Dienstleisters Thomson, der heute bekannt gab, dass er die britische Reuters Group für rund 8,7 Mrd. Britische Pfund übernehmen wird.

Anteilsscheine von General Motors knüpfen nach einer Aufstufung durch Lehman Brothers an die deutlichen Vortagesgewinne an und verfestigen sich derzeit um 1,7 Prozent. Aktien des Biotech-Konzerns Amgen knicken nach einer Herabstufung der Bank of America um über 5 Prozent ein. Papiere von Ingersoll-Rand verzeichnen ein sattes Kursplus von annähernd 7 Prozent. Zuvor teilte der Anlagen- und Maschinenbaukonzern mit, dass er den Verkauf seiner Bobcat- und mit der Baubranche verwandten Aktivitäten in Betracht zieht.

Die amerikanische Wal-Mart Stores Inc. (ISIN US9311421039/ WKN 860853), der größte Einzelhändler der Welt, gab heute bekannt, dass sie ihren Gewinn im ersten Quartal um 8 Prozent steigern und die Gewinnerwartungen erfüllen konnte. Dabei hat sich vor allem das internationale Geschäft gut entwickelt. Der Nettogewinn belief sich demnach auf 2,83 Mrd. Dollar bzw. 68 Cents pro Aktie, nach 2,62 Mrd. Dollar bzw. 63 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft lag ebenfalls bei 68 Cents (Vorjahr: 64 Cents) pro Aktie. Der Gesamtumsatz kletterte im Berichtszeitraum um 8,5 Prozent auf 86,41 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 68 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 87,14 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 79 Cents bei Erlösen von 93,01 Mrd. Dollar, während der Konzern selbst ein EPS-Ergebnis aus dem laufenden Geschäft von 75 bis 79 Cents erwartet.

Die amerikanische Home Depot Inc. (ISIN US4370761029/ WKN 866953), die weltweit größte Baumarktkette, meldete heute, dass ihr Gewinn im ersten Quartal um 29,5 Prozent gesunken ist, was auf einen schwächeren US-Häusermarkt zurückzuführen ist. Die Erwartungen des Marktes wurden damit verfehlt. Der Nettogewinn belief sich auf 1,05 Mrd. Dollar bzw. 53 Cents pro Aktie, nach 1,48 Mrd. Dollar bzw. 70 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtszeitraum um 0,6 Prozent auf 21,59 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 59 Cents und einem Umsatz von 21,83 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 84 Cents bei Erlösen von 25,89 Mrd. Dollar in Aussicht. Aufgrund des schwachen ersten Quartals geht der Konzern nun davon aus, ein Ergebnis am unteren Ende des Plankorridors zu erreichen. Anfang des Jahres hatte man eine Abnahme des EPS-Ergebnisses um 4 bis 9 Prozent erwartet.

Die amerikanische Bekleidungskette TJX Cos. Inc. (ISIN US8725401090/ WKN 854854) gab heute bekannt, dass sich ihr Gewinn im ersten Quartal geringfügig reduziert hat, was das Ergebnis einer Sonderbelastung im Zusammenhang mit einer Sicherheitsverletzung im Computersystem des Konzerns ist. Der Nettogewinn belief sich auf 162,1 Mio. Dollar bzw. 34 Cents pro Aktie, nach 163,8 Mio. Dollar bzw. 34 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Gewinn vor Einmaleffekten lag bei 37 Cents pro Aktie. Der Umsatz erhöhte sich von 3,87 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 4,11 Mrd. Dollar im Berichtszeitraum. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 38 Cents und einem Umsatz von 4,15 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 34 Cents bei Erlösen von 4,26 Mrd. Dollar in Aussicht, während TJX selbst einen Gewinn von 32 bis 34 Cents pro Aktie erwartet.

Der amerikanische Maschinenbaukonzern Illinois Tool Works Inc. (ISIN US4523081093/ WKN 861219) verbuchte im April einen Umsatzanstieg und bestätigte seine Prognosen für das zweite Quartal sowie für das Gesamtjahr. Wie der Konzern heute erklärte, verbuchte man im Berichtsmonat einen Umsatzanstieg von 15 Prozent, was im Rahmen der konzerneignen Prognosen lag. Dabei verzeichnete man aufgrund von Zukäufen ein Umsatzplus von 10 Prozent, während positive Wechselkurseffekte ein Plus von 3 Prozent ausmachten. Für das laufende Quartal erwartet Illinois Tool ein EPS von 86 bis 90 Cents, während man für das Gesamtjahr ein EPS von 3,27 bis 3,39 Dollar erwartet. Analysten gehen für das laufende Quartal von einem EPS von 89 Cents sowie einem Umsatz von 4,06 Mrd. Dollar aus. Für das laufende Fiskaljahr liegen die durchschnittlichen Markterwartungen bei einem EPS von 3,34 Dollar sowie einem Umsatz von 15,84 Mrd. Dollar.

Der auf den Bermudas ansässige Anlagen- und Maschinenbaukonzern Ingersoll-Rand Co. Ltd. (ISIN BMG4776G1015/ WKN 989747) meldete heute, dass er den Verkauf seiner Bobcat- und mit der Baubranche verwandten Aktivitäten in Betracht zieht, da diese nun nicht mehr zur langfristigen Strategie des Unternehmens passen. Demnach will sich der Konzern künftig vom kapitalintensiven Segment der schweren Maschinen trennen und sich stärker auf die Climate Control-, Industrie- und Sicherheitsbereiche konzentrieren. Neben einem Verkauf der genannten Aktivitäten, die in 2006 einen Umsatz von insgesamt rund 2,6 Mrd. Dollar erwirtschaftet haben, sei auch ein Spin-Off denkbar. Der nun angestrengte Prozess soll im zweiten Halbjahr 2007 abgeschlossen werden. Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass das Board des Konzerns das Volumen des Aktienrückkaufs von 2 Mrd. Dollar auf 4 Mrd. Dollar erhöht hat.

Die Agilent Technologies Inc. (ISIN US00846U1016/ WKN 929138) veröffentlichte am Montag nach US-Börsenschluss die Zahlen zum zweiten Fiskalquartal 2006/07. Dabei konnte der auf die Entwicklung und die Herstellung von Präzisions-Geräten für die chemische Industrie sowie Biotechnologie und Medizintechnik spezialisierte Konzern die Umsatzerwartungen übertreffen, während die Gewinnerwartungen um ein Cent verfehlt wurden. Der Nettogewinn lag im Berichtszeitraum bei 123 Mio. Dollar bzw. 30 Cents je Aktie, nach 115 Mio. Dollar bzw. 26 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis lag bei 176 Mio. Dollar bzw. 43 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von 44 Cents erwartet. Der Konzernumsatz verbesserte sich aufgrund der positiven Nachfragenentwicklung in allen Segmenten um 10 Prozent auf 1,40 Mrd. Dollar. Analysten einen Umsatz von 1,32 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende dritte Fiskalquartal 2006/07 liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 46 Cents sowie einem Umsatz von 1,35 Mrd. Dollar.

Der kanadische Informations-Dienstleister Thomson Corp. (ISIN CA8849031056/ WKN 864655) gab heute bekannt, dass er die britische Reuters Group plc (ISIN GB0002369139/WKN 911958), den weltweit führenden börsennotierten Anbieter von Finanznachrichten, für rund 8,7 Mrd. Britische Pfund (GBP) übernehmen wird. Im Rahmen der Transaktion erhalten Reuters-Aktionäre für jeden ihrer Anteilsscheine 352,5 Pence in bar sowie 0,16 Thomson-Aktien, womit jede Reuters-Aktie auf Basis der gestrigen Schlusskurse mit 691,5 Pence bewertet wird. Dies entspricht einer Prämie von 40 Prozent auf den Kurs der Reuters-Aktie, einen Tag bevor man erstmals Übernahmeverhandlungen bestätigt hatte. Mit der Akquisition wird der in Toronto ansässige Thomson-Konzern der weltgrößte Anbieter von Finanzinformationen mit einem Jahresumsatz von rund 11 Mrd. Dollar und fast 50.000 Mitarbeitern. Mit dem in London ansässigen Reuters-Konzern, der 2.400 Journalisten in 131 Ländern beschäftigt, wird sich der Marktanteil von Thomson im Markt für Finanzdaten auf 34 Prozent verdreifachen. Der schärfste Konkurrent Bloomberg verfügt derzeit über einen Marktanteil von 33 Prozent. Reuters-CEO Tom Glocer wird künftig CEO von Thomson-Reuters sein, während David Thomson, Chairman der Thomson Corp., das gleiche Amt für den fusionierten Konzern bekleiden wird. Woodbridge, die Holding-Gesellschaft der Thomson-Familie, wird 53 Prozent der Anteile des neuen Konzerns halten, während andere Thomson-Aktionäre mit 23 Prozent und Reuters-Aktionäre mit 24 Prozent beteiligt sein werden. (15.05.2007/ac/n/m)

 0 Bewertungen dieses Artikels: 

Aktien in diesem Artikel

Wal-Mart 42,3 -1,2%
Home Depot 16,7 -2,7%
TJX Cos 16,1 -9,6%
Illinois Tool Works 24,4 -7,6%
Ingersoll-Rand 12,1 +7,9%
Agilent Technologies 13,5 -4,7%
Thomson 2 18,7 -2,4%
Reuters Group

Aktuelle News

19:43 UhrZapf mit Gewinn- und Umsatzwarnung - Schwaches Weihnachtsgeschäft
19:40 UhrWDH: Ford im November in den USA mit Absatzeinbruch vum 30 Prozent
19:34 UhrAktien Moskau Schluss: Deutlich schwächer
19:28 UhrAufsichtsrat stützt Freenet-Chef Spoerr
19:26 UhrWall Street Update: Dow Jones kann sich deutlich erholen
19:25 UhrAktien Wien Schluss: ATX schließt auf Tageshoch fester
19:23 UhrFrage der Woche: Glauben Sie an eine Jahresendrally?
19:16 UhrVW-Nutzfahrzeuge gibt Jobgarantie für Werk Hannover bis mindestens 2011
19:16 UhrAktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Prag erneut klar im Minus
19:12 UhrBouygues meldet Milliardengewinn und Umsatzwachstum
19:05 UhrConstantin Film: Highlight Communications strebt Squeeze-out an
19:04 UhrFord im November in den USA mit Absatzeinbruch vum 30 Prozent
19:03 UhrPorsche: Nordamerika-Absatz sinkt im November um 46 Prozent auf 1.493 Stück
19:00 UhrAktien Europa Schluss: Gewinne - Gute Stimmung an der Wall Street
18:48 UhrAktien Zürich Schluss: Etwas fester - Berg- und Talfahrt bei dünnem Volumen
18:39 UhrPSA baut weitere bis zu 3.550 Stellen ab - Keine Entlassungen
18:36 UhrAktien Frankfurt Schluss: DAX sehr fest - Wall Street und Ford-Nachrichten
18:27 UhrROUNDUP: Ford will 2011 Verlustzone verlassen - Keine Liquiditätskrise
18:25 UhrZapf Creation senkt Ausblick aufgrund eines schwachen Weihnachtsgeschäfts ab
18:25 UhrDAX: Trotz Autokrise in Fahrt gekommen
18:24 UhrKreise: Telekom-Finanzchef Eick soll Middelhoff bei Arcandor ablösen
18:14 UhrTecDAX-Schluss: Deutliche Zugewinne, Q-Cells auf der Überholspur
18:12 UhrROUNDUP: Deutsche-Bank-Chef Ackermann: Keine Kreditklemme in Deutschland
18:10 UhrDAX & Co deutlich erholt -- Eick neuer Arcandor-CEO? --GE wird pessimistischer -- Krise erreicht Toyota -- Goldman Sachs vor Milliardenverlust? -- US-Autobauer betteln um Milliardenhilfen vor Kongress
18:06 UhrTAGESVORSCHAU: Termine am 03. Dezember 2008
18:06 UhrWOCHENVORSCHAU: Termine bis zum 09. Dezember 2008
18:06 UhrDAX-Schluss: Kräftige Aufschläge, Commerzbank gefragt, Deutsche Börse unter Druck
17:57 UhrVolkswagen of America: US-Absatz sinkt im November um 19,2 Prozent auf 14.295
17:51 UhrPresse: Telekom-Finanzchef Karl-Gerhard Eick soll neuer Arcandor-Chef werden
17:39 UhrDeutsche-Bank-Chef Ackermann: 'Es gibt keine Kreditklemme in Deutschland'
17:36 UhrSiemens-Streitigkeiten mit Ex-Vorständen ziehen sich hin
17:36 UhrFord will 2011 Verlustzone verlassen - Keine Liquiditätskrise 2009
17:33 UhrAktien New York: Fest - Schnäppchenjagd nach massiven Vortagsverlusten
17:24 UhrFAZ: Ex-Lufthansa-Chef Weber gibt Aufsichtsratsvorsitz bei der Post ab
17:20 UhrRohstoffe am Nachmittag: WTI wieder bei 50 Dollar, Edelmetalle fester
17:15 UhrWDH/ROUNDUP/'WSJ': US-Autobauer legen Sanierungsprogramme vor
17:15 UhrAurelius rüstet sich für Einkaufstour
17:09 UhrROUNDUP: US-Autobauer legen Sanierungsprogramme vor - Hoffen auf Kredit
17:09 UhrDevisen: Erholung an Aktienmärkten treibt Euro wieder über 1,27 US-Dollar
16:45 UhrROUNDUP: Automarkt im November eingebrochen - Schwächstes Jahr seit 1990
16:39 UhrPresse: freenet - Großaktionäre wollen Vorstandschef absetzen
16:33 UhrBDI-Chef Thumann: Krise nicht durch 'Schwarzmalerei' verschärfen
16:30 UhrStudie: Deutsche Autobauer als Krisengewinner
16:27 UhrBörse Frankfurt-News: Unsicherheit regiert (ETF-Marktbericht)
16:17 UhrBritish Airways prüft mögliche Fusion mit Qantas
16:15 UhrNach Verschnaufpause erklimmt Dax 4.500 Punkte
16:09 UhrANALYSE: Cheuvreux senkt MAN auf 'Underperform' - Ziel von 95 auf 30 Euro
16:08 UhrBlümel staunt: Cash vs. Crash
16:02 UhrWall Street: Freundlich, Märkte zeigen Erholung, Sears und GE im Blick
15:57 UhrANALYSE: WestLB senkt Daimler auf 'Reduce' - Ziel 20,90 Euro
Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Steuern nicht schnell senken. Ihre Meinung?
Ein verhängnisvoller Fehler
Ja, nur nichts überstürzen
Falsch, man muss jetzt klotzen, nicht nur kleckern
Die dosierte Politik der kleinen Schritte ist genau richtig
Keine Meinung




Wie bewerten Sie diese Seite?   sehr gut        schlecht
 

Anzeige

Anzeige