| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Dividende/HV | Profil | Optionsscheine | Watchlist |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | RT: Stuttgart / | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | IR-Daten | Anleihen | |||
Wall Street Update: Citigroup gesucht, Microsoft und Google belasten NASDAQ
Der Dow Jones verliert derzeit 0,03 Prozent auf 11.442,75 Punkte, der S&P 500 gibt aktuell 0,47 Prozent auf 1.254,38 Zähler nach. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnet wiederum momentan ein Minus von 1,59 Prozent auf 2.276,60 Punkte.
Im Finanzsektor stechen Papiere der Citigroup mit einem satten Plus von über 9 Prozent ins Auge. Die größte Bankgesellschaft in den USA hat im zweiten Quartal aufgrund von Sonderbelastungen angesichts der Kreditmarktkrise einen Milliardenverlust erwirtschaftet. Analysten hatten im Vorfeld aber mit Schlimmeren gerechnet.
Anteilsscheine von Merrill Lynch verlieren dagegen fast 4 Prozent. Wie die Investmentbank gestern Abend mitteilte, hat sie im abgelaufenen Quartal aufgrund hoher Abschreibungen infolge der Kreditmarktkrise erneut einen milliardenschweren Verlust erwirtschaftet. Die Erwartungen der Analysten wurden dabei abermals verfehlt.
Freddie Mac liegen mit 10 Prozent im Plus. Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge erwägt der angeschlagene Hypothekenfinanzierer eine Kapitalerhöhung im Volumen von 10 Mrd. Dollar.
Im Technologiesegment geht es für Titel von Microsoft um 7 Prozent nach unten. Der weltgrößte Software-Konzern hat im vergangenen Vierteljahr deutlich mehr verdient, die Erwartungen des Marktes aber dennoch verfehlt. Zudem hat der Ausblick enttäuscht.
Google sacken um knapp 10 Prozent ab. Der Internet-Suchmaschinen-Betreiber konnte Umsatz und Gewinn im letzten Quartal kräftig steigern, hat beim Ergebnis aber die Erwartungen verfehlt.
Schlechte Nachrichten kommen von AMD. Der Chip-Hersteller ist im zweiten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht und ist an die Schätzungen der Experten vorbeigeschrammt. Die Anleger strafen die Aktie mit einem Abschlag von fast 13 Prozent.
Dagegen legen IBM rund 2 Prozent zu, nachdem der Technologiekonzern am Vorabend starke Ergebnisse vorgestellt hat. Der Konzern hatte eine unerwartet deutliche Umsatz- und Ergebnisverbesserung erzielen können.
Ferner sind die Zahlen von Honeywell einen Blick wert. Der Mischkonzern hat seinen Gewinn im zweiten Quartal aufgrund höherer Umsätze um gut 18 Prozent gesteigert, womit die Erwartungen übertroffen werden konnten. Ferner wurde der Ausblick angehoben. Der Titel notiert dennoch kaum verändert.
Barr Pharmaceuticals springen um gut 11 Prozent nach vorne. Zuvor hat der israelische Generikahersteller Teva (+5,6 Prozent) die Übernahme des Pharmakonzerns angekündigt. Die Transaktionssumme liegt bei mehr als 7 Md. Dollar. (18.07.2008/ac/n/m)
| 26.11.2008 | Citigroup reduzieren | Independent Research GmbH | |
| 26.11.2008 | Citigroup neues Kursziel | UBS AG | |
| 12.11.2008 | Citigroup buy | Ladenburg Thalmann & Co. Inc. | |
| 23.10.2008 | Citigroup Downgrade | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 17.10.2008 | Citigroup reduzieren | Independent Research GmbH |
Aktien in diesem Artikel
| Citigroup | 5,6 | +3,1% | |
| Merrill LynchCo | 8,9 | -13,4% | |
| Federal Home Loan Mortgage | 0,6 | -14,4% | |
| Microsoft | 15,3 | +0,4% | |
| IBM | 62,3 | -0,1% | |
| 216,5 | +0,3% | ||
| AMD | 1,6 | -0,6% | |
| Honeywell International | 20,6 | -3,0% | |
| Teva Pharmaceuticals Industries | 32,9 | -1,8% | |
| Barr Pharmaceuticals | 49,8 | -3,4% |
![]() | |
![]() | |
![]() |
Aktuelle News
|


















