Wilmington Trust (NYSE: WL), der als ein führender Anbieter von
Treuhandleistungen für institutionelle Anleger, Agenturleistungen und
administrativen Dienstleistungen über sein Geschäftsfeld "Corporate
Client Services" (CCS) operiert, gab heute bekannt, dass Douglas Lavelle
und Thomas Mackay eingestellt wurden. Die beiden Fachleute für
Treuhandleistungen für Unternehmen sollen die internationale Entwicklung
der Dienstleistungen im Bereich der Kapitalmärkte weiter voranbringen.
Wilmington Trust hat sein Geschäftsfeld CCS in den vergangenen Jahren
kontinuierlich ausgebaut, insbesondere in Europa. Das Unternehmen
operiert derzeit in verschiedenen, von Unternehmenskunden bevorzugten
Gerichtsbarkeiten außerhalb der USA. Dazu gehören London, Dublin,
Frankfurt, Luxemburg und Amsterdam sowie die Kaimaninseln und die
Kanalinseln. Durch diese Märkte kann CCS seine Kernkompetenzen auch
außerhalb der US-amerikanischen Gerichtsbarkeiten von Delaware,
Michigan, Minnesota, Nevada, New York, South Carolina und Vermont
anbieten.
"Unsere Kunden können über einen einzigen Anbieter mit jahrzehntelanger
Erfahrung bequem auf verschiedene Dienstleistungen und Gerichtsbarkeiten
zugreifen. Auch sind bei uns Interessenskonflikte ausgeschlossen", so
der Kommentar von Bill Farrell, Executive Vice President und Leiter von
CCS. "Durch das Wachstum von CCS sind wir zu einem immer wichtigeren
Element innerhalb der verschiedenen Umsatzquellen von Wilmington Trust
geworden."
Zum Kernangebot von CCS gehören Dienstleistungen im Bereich Entity
Management: Holding-Gesellschaften und Zweckgesellschaften werden
mittels administrativer Dienstleistungen bei der Festlegung ihres
Rechtsstatus unterstützt. Zum Kerngeschäft von CCS zählen außerdem
Dienstleistungen im Bereich der Kapitalmärkte, darunter Treuhand- und
administrative Dienstleistungen für strukturierte Finanz- und andere
Transaktionen, Treuhandhanddienstleistungen im Bereich betrieblicher
Pensionspläne sowie Verwaltungsdienstleistungen für institutionelle
Anleger. Die Dienstleistungen von CCS im Bereich der Kapitalmärkte sind
während der Finanzkrise gewachsen: In dieser Zeit haben viele Anbieter
ihr Angebot neu bewertet und eine beträchtliche Zahl von Kunden hat den
Anbieter gewechselt. Durch die Krise wurde die Aufmerksamkeit auch auf
die CCS-Geschäftsbereiche notleidende Kredite, Darlehensverwaltung und
Konkursabwicklung gelenkt, da Wilmington Trust bei sechs der zehn
größten Konkurse in der US-amerikanischen Geschichte als
Konkursverwalter fungiert hat.
Douglas Lavelle und Thomas Mackay sind in New York beheimatet und
wechseln von der HSBC Bank USA (HSBC) zu Wilmington Trust. Lavelle war
als Senior Vice President und Head of Business Development innerhalb der
HSBC-Gruppe "Corporate Trust and Loan Agency" tätig. Zuvor arbeitete er
bei der Bank of New York Mellon und J.P. Morgan Chase & Co und bediente
internationale Unternehmenskunden und Regierungen. Mackay war als Senior
Vice President und Unit Manager im Team "Global Debt, Agency and
Bankruptcy" von HSBC tätig. Zuvor war er bei J.P. Morgan Chase & Co über
21 Jahre für internationale Unternehmenskunden zuständig.
"Dank unseres Schwerpunktes auf erstklassigen Service hat unser
CCS-Geschäftsfeld international erfolgreich wachsen können", erklärte
Jack Beeson, Senior Vice President und Leiter des Geschäftssegments
"Corporate Capital Markets Services" von CCS. "Doug und Tom sind eine
große Bereicherung für unser CCS-Team. Mit ihrer Erfahrung stärken wir
unsere Kompetenz im Bereich der Unternehmenskunden in wichtigen
internationalen Gerichtsbarkeiten, was unsere Dynamik weiter beflügeln
wird."
Die derzeitige internationale Entwicklung seiner Dienstleistungen im
Bereich der Kapitalmärkte ist die jüngste aus einer Reihe von
Wachstumsinitiativen von CCS: Seit Anfang 2008 hat CCS innerhalb seines
Geschäftsbereichs betriebliche Pensionspläne zwei Übernahmen
abgeschlossen, innerhalb seiner Geschäftssegmente notleidende Kredite,
Darlehensverwaltung und Konkursabwicklung ein neues Expertenteam
zusammengestellt und sein Produktspektrum auf verschiedene
Treuhandleistungen für Unternehmen ausgeweitet, die zuvor von der
LaSalle Bank N.A. angeboten und im Rahmen der Fusion von LaSalle mit der
Bank of America aufgegeben wurden.
"Wir wollen für die Entscheidungsträger in den Unternehmen und ihre
Berater die erste Wahl sein, das ist Dreh- und Angelpunkt unserer
Strategie," erklärte Christophe Schroeder, Executive Managing Director
und Leiter des europäischen Geschäftsbereichs von CCS. "In Europa
beobachten wir ein kontinuierliches Interesse an neuen Verbriefungen und
neue Chancen für Kreditagenturen und andere Dienstleistungen im Bereich
notleidender Organisationen und Transaktionen."
Wilmington Trust Corporation ist eine Dachgesellschaft für
Finanzdienstleistungen, die in den US-amerikanischen
Mittelatlantikstaaten Bankdienstleistungen vor Ort sowie in 36 Ländern
der Welt Vermögensberatungsdienstleistungen für Kunden mit hohem
Eigenkapital und in 88 Ländern Unternehmenskundendienstleistungen für
institutionelle Kunden anbietet. Ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft
Wilmington Trust Company wurde 1903 gegründet und ist einer der größten
Anbieter von persönlichen Treuhandleistungen in den USA sowie die
führende Privatkunden- und Handelsbank im US-Bundesstaat Delaware. Die
Wilmington Trust Corporation und ihre angeschlossenen Unternehmen
verfügen über Niederlassungen in Arizona, Kalifornien, Connecticut,
Delaware, Florida, Georgia, Maryland, Massachusetts, Michigan,
Minnesota, Nevada, New Jersey, New York, Pennsylvania, South Carolina,
Vermont, den Kaimaninseln, den Kanalinseln, London, Dublin, Frankfurt,
Luxemburg und Amsterdam.
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