08.07.2008 19:36
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'HB': Peking macht vor Olympia deutsche Werke dicht - Auch GEA betroffen

        DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Anlagenbauer GEA Group  muss einem Pressebericht zufolge während der Olympischen Spiele sein Werk in China schließen. Um die Luftqualität für die Wettkämpfe zu verbessern, habe die Regierung in Peking 86 Unternehmen aufgefordert, ihre Werke am Industriestandort Langfang zu schließen, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Die entsprechende Stilllegungsliste liege dem Blatt vor. Bei GEA in Bochum war am Dienstagabend niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

    Neben GEA seien auch andere deutsche Unternehmen betroffen, so die Hess Maschinenfabrik aus Burbach, die Lack- und Farbenfabrik Wörwag, der Baumaschinenspezialist Wirtgen, die BYK Chemie aus Wesel und die Bergbautechnikfirma DBT aus Wuppertal. Die Firmen hätten aber Ausnahmegenehmigungen beantragt. Sie hofften, die Schließung so noch verhindern zu können. GEA fertigt den Angaben zufolge in Langfang mit 350 Beschäftigten Großkomponenten für Luftkondensatoren./fj/stw

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