14.09.2017 10:03
Bewerten
(0)

2 % mehr Hochschulabsolventen im Jahr 2016

DRUCKEN
Wiesbaden (ots) - Im Prüfungsjahr 2016 (Wintersemester 2015/2016 und Sommersemester 2016) erwarben rund 492 000 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschulabschluss an deutschen Hochschulen. Damit ist deren Zahl seit 2001 kontinuierlich angestiegen, im Vergleich zum Vorjahr um 2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bestanden 442 600 deutsche Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussprüfung, 49 100 (10 %) hatten eine ausländische Staatsbürgerschaft.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Masterabschlüsse um 9 % auf 124 400 und der Bachelorabschlüsse um 2 % auf 249 600 (ohne Lehramt). Die Lehramtsprüfungen (44 000) und Promotionen (29 300) blieben auf unverändertem Niveau. Einen Rückgang gab es bei den Fachhochschulabschlüssen mit - 2 % auf 9 800 und bei den universitären Abschlüssen mit - 11 % auf 34 600.

Über ein Drittel der Examen wurde 2016 in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt (39 %). 26 % schlossen ihr Studium in Ingenieurwissenschaften erfolgreich ab, 11 % in Mathematik und Naturwissenschaften und ebenfalls 11 % in den Geisteswissenschaften. In der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften erwarben 6 % der Absolventinnen und Absolventen einen Abschluss. Zusammengefasst erreichten die übrigen Fächergruppen Sport, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin sowie Kunst, Kunstwissenschaft einen Anteil von 7 % an allen Abschlüssen.

Detaillierte Ergebnisse sind in der Fachserie 11, Reihe 4.2 "Prüfungen an Hochschulen", dargestellt, die unter www.destatis.de > Publikationen > Thematische Veröffentlichungen > Bildung, Forschung, Kultur abrufbar ist.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Thomas Feuerstein, Telefon: +49 (0) 611 / 75 41 40, www.destatis.de/kontakt

OTS: Statistisches Bundesamt newsroom: http://www.presseportal.de/nr/32102 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Telefon: (0611) 75-3444 E-Mail: presse@destatis.de

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht kaum bewegt ins Wochenende -- US-Börsen kaum verändert -- Bundestagswahl und DAX: Darauf hoffen Börsianer -- Lufthansa mit guten Chancen bei Air Berlin -- Apple, Siltronic, Airbus im Fokus

Siemens und Alstom ringen um Bahntechnik-Bündnis. L'Oreal-Aktie profitiert von Spekulationen über Nestlé-Anteil. Liliane Bettencourt: Reichste Frau der Welt ist tot. China kritisiert Herabstufung durch Ratingagentur S&P. Personalvermittler Adecco setzt Erlöswachstum im dritten Quartal fort.

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Banken wurden für die Finanzkrise am härtesten bestraft
Welche Bank zahlte am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Der Dieselskandal hat die Reputation der deutschen Wirtschaft beschädigt. Unterstützen Sie deshalb die Forderung der Anti-Korruptions-Organisation nach einem Unternehmensstrafrecht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
BYD Co. Ltd.A0M4W9
BASFBASF11
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
E.ON SEENAG99
Allianz840400
CommerzbankCBK100
TeslaA1CX3T
BMW AG519000
Bitcoin Group SEA1TNV9
Deutsche Telekom AG555750
Amazon906866