Damit hat
Praktiker finanziell erst einmal wieder Luft. Durch den Verkauf von 55,6 Millionen neuen
Aktien zum Preis von 1,08 Euro pro Stück flossen dem Unternehmen brutto 60 Millionen Euro zu, teilte Praktiker am Freitag in Hamburg mit. Damit erhalte Praktiker auch Zugriff auf Kreditmittel über insgesamt 45 Millionen Euro.
Das Unternehmen steckt in einem tiefgreifenden Umbau und will bis zu 120 Märkte von der schwachen Marke Praktiker auf die ertragsstärkere Konzerntochter Max Bahr umflaggen. 55 Prozent der neuen Aktien kauften Altaktionäre. Den Rest von 25 Millionen Aktien übernahm die österreicherische Investmentgesellschaft Donau Invest, die damit zum größten Einzelaktionär bei Praktiker aufsteigt.
HAMBURG (dpa-AFX)
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