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04.02.2013 17:46

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AKTIE IM FOKUS 2: Commerzbank mit starkem Verlust nach vorläufigen Zahlen

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    (neu: weitere Kommentare, Schlusskurse)

 

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Commerzbank-Aktien (Commerzbank) haben am Montag mit starken Schwankungen und letztlich mit hohem Verlust auf die Veröffentlichung vorläufiger Zahlen reagiert. Nachdem die Banktitel im leichteren Markt rund zweieinhalb Prozent verloren hatten, drehten sie mit den Eckdaten zunächst deutlich ins Plus, um bald darauf wieder klar abzusacken. Letztlich lagen sie mit minus 5,90 Prozent bei 1,515 Euro am Dax-Ende. Der deutsche Leitindex büßte 2,49 Prozent ein.

 

    Die zweitgrößte deutsche Bank war zum Jahresende wegen Abschreibungen auf Steueransprüche und dem Verkauf einer Beteiligung tief in die roten Zahlen gerutscht. Im vierten Quartal war ein Verlust von rund 720 Millionen Euro angefallen. Analysten hatten ein geringeres Minus erwartet. Für das Gesamtjahr 2012 geht der teilverstaatlichte Konzern nach vorläufigen Zahlen von einem Gewinn in Höhe von 6 Millionen Euro (2011: 638 Mio Euro) aus.

 

ZAHLEN WIE BEI DEUTSCHER BANK SCHWER ZU BEURTEILEN

 

    "Das Ergebnis erinnert mit den hohen Sonderbelastungen an die Deutsche Bank und ist entsprechend schwer zu beurteilen", sagte ein Börsianer in einer ersten Reaktion. Dass das Konzernergebnis im vierten Quartal auf bereinigter Basis über dem Strich gelegen hätte, sei jedoch positiv.

 

    Ein Analyst sah den Quartalsverlust auf den ersten Blick höher als erwartet. Dies sei aber vermutlich in erster Linie auf höhere Steueransprüche zurückzuführen, so dass die Erwartungen im Grunde genommen weitgehend erfüllt worden seien. Als wichtig hebt er hervor, dass die Bank für das Geschäftsjahr 2012 die Stille Einlage des SoFFin bedienen will. Das bedeute auch, dass Zinsen für nachrangige Anleihen gezahlt würden.

 

NORDLB: OPERATIV IM RAHMEN DER ERWARTUNGEN

 

    Analyst Michael Seufert von der NordLB hat die Einstufung auf "Halten" mit einem Kursziel von 1,65 Euro belassen. Erneut seien die Resultate von Sonderfaktoren verzerrt worden, schrieb er in einer Studie vom Montag. Die operativen Kennziffern hätten aber weitgehend im Rahmen der Schätzungen gelegen. Bis zur Vorlage detaillierter Geschäftszahlen am 15. Februar will der Experte an seinem neutralen Votum festhalten./edh/ag/he

 

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