AOK will Honorarstreit mit Ärzten entschärfen
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung war im Schlichtungsgremium unterlegen und hatte gegen dessen Honorar-Beschluss Klage beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg eingereicht. Ohne einen anderen Beschluss des Gremiums hätte dies aufschiebende Wirkung und die von den Ärzten als völlig unzureichend erachtete Honorarsteigerung um 0,9 Prozent würde vorerst nicht ausgezahlt.
Graalmann erinnerte daran, dass nach dem bisherigen Verhandlungsstand nur der Preis für die einzelne Leistung neu festgelegt worden sei. "In den weiteren Verhandlungen geht es nun darum, wie viele Leistungen die Ärzte zu diesem erhöhten Preis abrechnen dürfen."/and/DP/he







