Buxtehude (aktiencheck.de AG) - Die
AVW Immobilien AG meldete am Donnerstag, dass sie im Geschäftsjahr 2007/2008 (30.04.) ihren Börsengang und ein sehr starkes Unternehmenswachstum realisiert hat.
Der Spezialist für die Entwicklung von innovativen Immobilienkonzepten erzielte gemäß vorläufigen Zahlen nach IFRS einen Konzernumsatz von 45,1 Mio. Euro (Vorjahr: 33,8 Mio. Euro) und ein operatives Konzernergebnis (EBIT) von 10,2 Mio. Euro (Vorjahr: 2,1 Mio. Euro). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich von 2,1 Mio. Euro auf 9,8 Mio. Euro und der Konzernüberschuss von 3,4 Mio. Euro auf 5,9 Mio. Euro. Der Konzernbilanzgewinn belief sich nach einem Gewinnvortrag von 3,3 Mio. Euro auf 9,2 Mio. Euro, das Ergebnis je Aktie stieg von 0,30 Euro auf 0,51 Euro.
Das am 15. Juli 2008 in die Gesellschaft eingetretene und u.a. für den Projektentwicklungsbereich zuständige Vorstandsmitglied Joachim Schwarz, sieht das Unternehmen mit der vorhandenen Projektpipeline auf einem guten Wege. Schwarz geht davon aus, dass das Ergebnis des Vorjahres im laufenden Geschäftsjahr 2008/2009 (30.04.) übertroffen wird.
Wie AVW Immobilien weiter mitteilte, hat Michael Köster, Rechtsanwalt aus Hamburg, sein Aufsichtsratsmandat bei der Gesellschaft aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Als sein Nachfolger wurde Jörn Reinecke, Gründer und Vorstand der RUPAG AG, durch Beschluss des Amtsgerichts Tostedt vom 5. August 2008 bestellt.
Die Aktie von AVW Immobilien notiert in Frankfurt derzeit unverändert bei 3,70 Euro. (11.09.2008/ac/n/nw)