Wie die zweitgrößte deutsche Airline erklärte, stieg der Konzernumsatz von 1,12 Mrd. Euro auf 1,14 Mrd. Euro an. Auch im zweiten Quartal 2012 wirkte die erfolgreiche Umsetzung des Shape & Size-Effizienzsteigerungsprogramms kostendämpfend, so dass der betriebliche Mehraufwand von
Air Berlin u.a. infolge des Ölpreisanstieges nur von 1,15 Mrd. Euro auf 1,18 Mrd. Euro zulegte. Das EBITDAR ist im Quartalsvergleich von 142 Mio. Euro auf 148 Mio. Euro gestiegen. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von -32,2 Mio. Euro auf -29,4 Mio. Euro verbessert. Das Finanzergebnis veränderte sich von -47,3 Mio. Euro auf -52,2 Mio. Euro.
Das Ergebnis vor Steuern im zweiten Quartal 2012 beläuft sich laut dem im SDAX notierten Konzern auf -82,1 Mio. Euro nach -79,4 Mio. Euro im Vergleichsquartal 2011. Nach einem Steuerertrag in Höhe von 15,9 Mio. Euro beträgt das Nettoergebnis -66,2 Mio. Euro nach -43,9 Mio. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie beträgt damit -0,57 Euro nach -0,51 Euro im Vorjahr (unverwässert und verwässert).
Die Aktie von Air Berlin schloss im Xetra-Handel bei 1,92 Euro (+1,53 Prozent). Im Frankfurter Handel notiert die Aktie derzeit bei 1,88 Euro (-0,27 Prozent).
Berlin (www.aktiencheck.de)
Bildquellen: Air Berlin