17.01.2013 12:05
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Airbus zeigt bei Boeings 'Dreamliner'-Desaster keine Schadenfreude

    TOULOUSE (dpa-AFX) - Der Flugzeugbauer Airbus zeigt angesichts des Flugverbots für den "Dreamliner" seines Konkurrenten Boeing  (Boeing) keine Schadenfreude. "Ich würde nicht auf die Probleme der Konkurrenz wetten, um den eigenen Erfolg zu sichern", sagte der Chef der EADS-Tochter (EADS) Airbus, Fabrice Brégier, am Donnerstag in Toulouse. Die Entscheidung der Luftfahrtbehörden, alle "Dreamliner" vorerst am Boden zu lassen, zeige, dass die Sicherheit in der Luftfahrt an erster Stelle stehe. Luftsicherheitsbehörden in den USA, Japan, Europa, Indien und Chile hatten nach der Notlandung einer Maschine in Japan angeordnet, dass die Flugzeuge des Typs vorerst nicht mehr abheben dürfen.

 

    Ursache der Notlandung war eine angeschmorte Batterie. Vergangene Woche war bei den Batterien eines anderen "Dreamliners" am Boden sogar ein Feuer ausgebrochen. Für seinen eigenen neuen Langstreckenjet A350, dessen Erstflug noch aussteht, sieht Airbus keinen Änderungsbedarf bei Elektrik und Batterien. Das Flugzeug verfüge über zwei Batterien, die von einem anderen Hersteller stammten als bei Boeing./stw/fbr

 

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01.05.2015Airbus Group (ehemals EADS) NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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