Die Arzneimittelbehörde FDA forderte von den Dänen weitere Daten an. Diese könnten allerdings nicht mehr in diesem Jahr zur Verfügung gestellt werden, teilte das Unternehmen am Sonntagabend in Bagsvaerd mit. Zudem will die Behörde eine der Fabriken des dänischen Unternehmens genauer unter die Lupe nehmen, bevor Tresiba und ein weiteres Medikament zugelassen werden könnten. Solche Verfahren dauern für gewöhnlich ebenfalls lange.
Am Aktienmarkt war die Reaktion eindeutig. Die Novo Nordisk-Aktie gab in den ersten Handelsminuten knapp 15 Prozent nach. Die Papiere des französischen Pharmakonzerns Sanofi, der den Markt für Diabetes-Mittel dominiert, zogen deutlich an.
BAGSVAERD/NEW YORK (dpa-AFX)
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