29.10.2012 21:44
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Tipps der Analysten: Updates zu VW, Nordex und Deutsche Telekom

Aktien-Einschätzungen
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 29.10.2012

 

ADIDAS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Adidas nach einem Interview des Chefs der US-Tochter Reebok, Matt O'Toole, auf "Hold" mit einem Kursziel von 58,00 Euro belassen. Die Aussagen des Managers deckten sich im Kern mit Äußerungen von der jüngsten Investorenveranstaltung, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Montag. Marktteilnehmer rechneten damit, dass die Reebok-Umsätze 2013 wieder steigen.

 

AIR FRANCE-KLM

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Air France-KLM vor Zahlen von 4,70 auf 5,60 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Die Fluggesellschaften dürften die Geschäftsaussichten mittlerweile viel verhaltener beurteilen als noch vor drei Monaten, schrieb Analyst David Pitura in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Air France-KLM biete in der Branche das schlechteste Chance-/Risikoprofil.

 

AIR LIQUIDE

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für die Aktien von Air Liquide von 114,00 auf 113,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Hersteller von Industriegasen biete in der Chemiebranche die beste Berechenbarkeit seiner Ergebnisse und verdiene sich damit seine Prämie auf die Bewertung, schrieb Analyst Geoff Haire in einer Studie vom Montag. Der Experte geht davon aus, dass der Konzern nach einem schwierigen Jahr 2012 im kommenden Jahr wieder ein Umsatzwachstum von sieben bis acht Prozent erreichen werde. Nach den Umsatzzahlen des Konzerns zum dritten Quartal senkte der Experte seine Ergebnisprognosen und damit das Kursziel jedoch leicht.

 

ARCELORMITTAL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für ArcelorMittal von 16,00 auf 13,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Aussichten für die Gewinnmargen des Stahlkonzerns hätten sich wegen der konjunkturellen Eintrübung und fallender Preise erheblich verschlechtert, schrieb Analyst Bastian Synagowitz in einer am Montag vorgelegten Studie. Der Konzern müsse seine Bilanz nun an die neuen Realitäten anpassen, aber die entsprechenden Forderungen der Ratingagenturen könnten schwierig zu erfüllen sein. Der Experte schließt daher auch eine Kapitalerhöhung als letzten Ausweg nicht aus.

 

AXEL SPRINGER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Axel Springer nach dem Verkauf der Onlinespieletochter Gamigo auf "Hold" mit einem Kursziel von 37,50 Euro belassen. Gamigo habe wegen der enttäuschenden Geschäftsentwicklung und der Fokussierung von Springer auf Content-Portale lange Zeit zum Verkauf gestanden, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Montag. Nach dem Verkauf rechnet die Expertin nun für das dritte Quartal mit einer Abschreibung im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.

 

BASF

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat die Aktien von BASF nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Sowohl Umsatz als auch bereinigter Betriebsgewinn (EBIT) des Chemiekonzerns hätten im dritten Quartal über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Freitag. Das Öl- und Gasgeschäft dürfte in Zukunft an Bedeutung gewinnen, sei aber mit einer höheren Steuerbelastung verbunden. Daher hat der Experte seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie gesenkt.

 

BASF

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für BASF nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Seine Schätzungen für den Chemiekonzern habe er reduziert, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Montag. Die gesenkten Prognosen das schwächer als von ihm erwartet ausgefallene dritte Quartal wider.

 

BAYER

 

    LONDON - Barclays hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 57,00 Euro belassen. Angesichts guter Zahlen der Wettbewerber sei auch bei dem Pharma- und Chemiekonzern mit soliden Umsätzen und Gewinnen zu rechnen, schrieb Analyst Mark Purcell in einer Studie vom Montag. Die Bewertung der Aktie spiegle jedoch bereits vollständig die positiven Markterwartungen wider.

 

BMW

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für BMW nach einem Investorentag in China von 80,00 auf 90,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Autobauer befinde sich in China weiter auf dem Vormarsch und könne bis zum Jahr 2016 auf einen Absatz von 600.000 Fahrzeugen kommen, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Freitag. Auch die Preise hätten sich seit Jahresmitte wieder stabilisiert.

 

BMW

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für BMW vor Zahlen zum dritten Quartal von 70,00 auf 67,00 Euro reduziert und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Betriebsgewinn des Autobauers dürfte um elf Prozent gesunken sein, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag. Ein schwieriges Preisumfeld vor allem in Europa sowie zusätzliche Anlaufkosten für den 3er Touring und die dreitürige 1er-Reihe dürften den Gewinn ebenso belastet haben wie höhere Entwicklungskosten und weniger positive Währungseffekte.

 

CREDIT SUISSE GROUP

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel der Credit Suisse Group nach Zahen zum dritten Quartal von 19,00 auf 21,00 Schweizer Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die bereinigten Ergebnisse der Bank hätten insgesamt den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Philipp Zieschang in einer Studie vom Montag. Die Erträge aus dem Anleihegeschäft beim Investmentbanking seien etwas besser ausgefallen und die Vermögensverwaltung habe leicht unter den Erwartungen gelegen. Die angekündigten Kapitalmaßnahmen seien zu begrüßen.

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Daimler von 42,00 auf 35,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Analyst Jochen Gehrke reduzierte laut einer Studie vom Montag seine Gewinnschätzungen für 2012 und 2013 um 12 respektive 21 Prozent. Erst in der zweiten Jahreshälfte des kommendes Jahres dürfte sich das Geschäft des Autobauers wieder verbessern.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. In Erwartung negativer Währungseffekte sollten Umsatz und operativer Gewinn (EBITDA) um jeweils ein Prozent gesunken sein, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Freitag. Das Deutschland-Geschäft dürfte sich relativ solide entwickelt haben.

 

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE

 

    LONDON - Morgan Stanley hat Fresenius Medical Care (FMC) vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 54,00 Euro belassen. Der Anbieter von Dialyseprodukten dürfte im dritten Quartal seinen Umsatz um 11,8 Prozent gesteigert haben, schrieb Analyst Michael Jungling in einer am Montag vorgelegten Studie. Der Konzern müsse im zweiten Halbjahr etwas zulegen, um seine Jahresziele zu erreichen.

 

FRANCE TELECOM

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für France Telecom von 9,10 auf 8,30 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Die Dividendenkürzung sowie seine reduzierten Schätzungen reflektierten die gesunkenen Unternehmensziele, schrieb Analyst Dimitri Kallianiotis in einer Studie vom Montag.

 

FRANCE TELECOM

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für die Aktien von France Telecom nach Zahlen von 9,20 auf 8,40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Bei dem Telekomkonzern sei keine Besserung in Sicht und es sei fraglich, ob sich der Betriebsgewinn (EBITDA) wirklich w ie vom Konzern erhofft im Jahr 2014 stabilisieren werde, schrieb Analyst Hannes Mittag in einer Studie vom Montag. Zu der langen Liste an Problemen komme der Abwärtstrend im Mobilfunkgeschäft vor allem in Polen und Spanien hinzu.

 

GEA GROUP

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gea Group nach Quartalszahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Der Umsatz des Maschinenbaukonzerns habe die Erwartungen weitgehend getroffen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) hingegen habe die durchschnittlichen Marktschätzungen etwas verfehlt. Die Neuaufträge wiederum hätten positiv überrascht. Im Geschäft mit der Lebensmittelindustrie behaupte sich Gea tendenziell gut. In der Wärmetauscher-Sparte hingegen spüre das Unternehmen weiterhin Gegenwind.

 

GENERALI

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Generali von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 11,70 auf 14,50 Euro erhöht. Die Erwartungen vor Bekanntgabe der neuen Strategie des Versicherers seien hoch,  schrieb Analyst Robin Buckley in einer Studie vom Montag. Sie könnten den Wert des Unternehmens um bis zu 50 Prozent steigern. Zu den Verbesserungen dürften Kosteneinsparungen, das Versicherungsgeschäft und Beteiligungsverkäufe gehören.

 

IBERDROLA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktie von Iberdrola nach einem Investorentag von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 4,20 auf 4,60 Euro erhöht. Es sei jetzt wahrscheinlicher, dass der Konzern eine ausstehende Forderung aus der Unterdeckung der spanischen Strompreise auch erhalten werde, schrieb Analystin Virginia Sanz De Madrid Grosse in einer Studie vom Montag. Damit werde der Verschuldungsgrad des Konzerns bis 2014 spürbar sinken. Die hohe Qualität seiner Anlagen und Beteiligungen verdiene eine bessere Bewertung.

 

LINDE

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Linde nach Quartalszahlen von 139,00 auf 132,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer habe mit seinem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) die Konsensschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Johnson Imode in einer Studie vom Montag. Der Umsatz habe von der Integration des übernommenen US-Sauerstoffgeräte-Herstellers Lincare profitiert. Das niedrigere Kursziel gehe indes auf die Ausgabe zusätzlicher Aktien zur Finanzierung dieser Akquisition zurück. Insgesamt scheine der gute Ausblick des Unternehmens zum größten Teil eingepreist.

 

LINDE

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat Lindenach Zahlen zum dritten Quartal auf "Kaufen" mit einem Fairen Wert von 144,00 (Kurs: 132,80) Euro je Aktie belassen. Das Quartal sei etwas besser als erwartet verlaufen, schrieb Analyst Peter Spengler in einem Kommentar am Montag. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2012 habe der Industriegase-Spezialist bestätigt.

 

LINDE

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Linde nach Zahlen zum dritten Quartal von 160,00 auf 164,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Industriegase-Herstellers habe seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Montag. Der Nettogewinn nach Minderheiten sei hingegen höher gewesen als gedacht. Deswegen habe er seine Schätzungen für den Dax-Konzern erhöht.

 

LINDE

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für Linde nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 143,00 Euro belassen. Trotz Negativeffekten wegen der Integration des übernommenen US-Sauerstoffgeräte -Herstellers Lincare habe der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer stark abgeschnitten, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Montag. Die Aktie dürfte davon ebenso profitieren, wie vom neuen Sparprogramm.

 

LINDE

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Linde nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 162,00 Euro belassen. Dank des guten Gasegeschäftes habe der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Montag. Zudem hätten das neue Sparprogramm und das bereinigte Umsatzwachstum des Industriegasekonzerns positiv überrascht.

 

LUFTHANSA

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Lufthansa vor Zahlen von 13,50 auf 13,40 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Fluggesellschaften dürften die Geschäftsaussichten mittlerweile viel verhaltener beurteilen als noch vor drei Monaten, schrieb Analyst David Pitura in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Da der stärkere Euro die Treibstoffkosten senken dürfte, habe er aber seine Gewinnprognosen für die Branche im kommenden Jahr angehoben. Lufthansa sei auf Basis der kommenden zwölf Monate sein bevorzugter Sektorwert, unter anderem, weil der Konzern am ehesten aus eigener Kraft seine Ergebnisse steigern könne und das beste Chance-/Risikoprofil biete.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro nach den erneuten Spekulationen über einen Verkauf bestimmter Osteuropa-Aktivitäten der Supermarkttochter Real auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Metro-Vorstandschef Olaf Koch könnte anlässlich der Zahlenbekanntgabe zum dritten Quartal auch nähere Informationen über die Zukunft der Real-Märkte geben, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag.

 

METRO

 

    PARIS - Exane BNP Paribas hat Metro vor Zahlen auf "Underperform" mit einem Kursziel von 20,00 Euro belassen. Das Management des Handelskonzern dürfte die Gewinnwarnung von Anfang Oktober näher erläutern, schrieb Analyst John Kershaw in einer Studie vom Montag. Der Konzern müsse vor allem erklären, wie hoch Margendruck in den Bereichen Cash & Carry und bei Media Saturn sei.

 

NORDEX

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Nordex vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 3,00 Euro belassen. Wegen des saisonal bedingten Nachfrageanstiegs dürfte der Windkraftanlagen-Hersteller ein starkes drittes Quartal hinter sich haben, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer Studie vom Montag. Damit sollten die die Verluste des ersten Halbjahres ausgeglichen werden können. Für das Gesamtjahr 2012 könnte Nordex einen Betriebsgewinn (EBIT) zwischen von 10 und 15 Millionen Euro in Aussicht stellen.

 

SAP

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für SAP nach Zahlen zum dritten Quartal von 52,00 auf 62,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Softwarekonzern habe mit ihren Lizenzerlösen die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Antonin Baudry in einer Studie vom Montag. Die operative Marge habe jedoch unter steigenden Vertriebskosten gelitten. Deshalb sei unklar, ob die Walldorfer ihre Margenziele erreichen können. Der Experte passte das Kursziel unter anderem an die Konsolidierung des Zukaufs Ariba an und erhöhte seine Gewinnschätzungen.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Medienberichten über nicht zufriedenstellende Angebote für die Tochter Steel Americas auf "Hold" mit einem Kursziel von 15,00 (Kurs: 17,195) Euro belassen. Der vom Industrie- und Stahlkonzern erhoffte Preis in Höhe des Buchwerts sei sehr ambitioniert, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Montag.

 

UBS

 

    LONDON - JPMorgan hat die Aktien von UBS nach Presseberichten über Stellenstreichungen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 13,00 Franken belassen. Die kolportierten Stellenstreichungen könnten auf die lang ersehnte Umstrukturierung im Investmentbanking des Kreditinstituts bedeuten, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom Montag. Er gehe jedoch eher von 6.000 gestrichenen Stellen aus und nicht wie von der Presse berichtet von bis zu 10.000.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für VW-Vorzugsaktien auf "Hold" mit einem Kursziel von 146,00 Euro belassen. Die Berichte über eine Produktionsdrosselung bei der Lkw-Tochter MAN seien nicht nur für VW negativ, sondern auch für Daimler und Fiat Industrial, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Montag.

 

XING

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Xing vor Zahlen und nach dem Übernahmeangebot von Burda auf "Hold" mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Die relativ niedrige Kaufofferte von 44 Euro je Aktie dürften nur wenige Aktionäre des Karrierenetzwerks annehmen, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Montag. Dies signalisiere, dass der Verlagskonzern nicht die volle Kontrolle über Xing übernehmen wolle und deshalb sein Angebot kaum erhöhen werde. Da sich zudem die Geschäftsentwicklung nicht vor der zweiten Hälfte 2013 deutlich bessern dürfte, könnten die durchschnittlichen Analystenprognosen sinken. (dpa-AFX)

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