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29.12.2011 14:51

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Aktien New York Ausblick: Freundlicher - Ruhiger Handel, Konjunkturdaten

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt dürfte am Donnerstag etwas freundlicher in den Handel starten. Nach dem weitgehend ereignisarmen Handel in Europa erwarten die Anleger auch in den Vereinigten Staaten zwischen den Feiertagen einen weiter ruhigen Handel. Dünne Umsätze dürften weiter das Bild prägen. Die Auktionen von italienischen Staatsanleihen hatte am Morgen auch dem Handel in Europa keine Impulse liefern können, und auch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bewegten die US-Futures kaum. Der Future auf den Dow Jones Industrial (Dow Jones) lag gut eine dreiviertel Stunde vor Handelsbeginn mit 0,20 Prozent im Plus, während der Future auf den Nasdaq-100 (NASDAQ 100) mit 0,24 Prozent ebenfalls einen positiven Auftakt andeutete.

 

    Es werde an den restlichen beiden Tagen des Jahres nicht viel passieren, sagte ein Börsianer. Es könnte zwar zu Kursanstiegen kommen, die Umsätze jedoch seien dünn. Die Situation in Europa bestimme das Geschehen weiter, weil Anleger vorsichtig seien. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hatten vorbörslich kaum Impulse verleihen. Sie waren mit 381.000 Anträgen etwas höher ausgefallen als erwartet. Analysten hatten mit rund 375.000 Erstanträgen gerechnet. Im weiteren Verlauf stehen noch der Chicago-Einkaufsmanagerindex und die Schwebenden Hausverkäufe auf der Agenda.

 

    Die Öl- und Gasbohrfirma Chesapeake Energy (China Resources Enterprise) hat eine Pipeline-Tochter an ein Partnerunternehmen verkauft und damit 865 Millionen Dollar (664 Millionen Euro) erlöst. Die Aktien legten vorbörslich um fast ein Prozent zu.

 

    Ansonsten prägte auch bei den Einzelwerten eine dünne Nachrichtenlage das Bild. Die Titel von Yahoo gewannen vor Handelsstart knapp anderthalb Prozent und gehörten damit unter den Schwergewichten zu den meistbewegten Titeln. Alcoa-Aktien (Alcoa) stiegen um etwas mehr als ein halbes Prozent zu.

 

    Finanzwerte dürften weiter im Blick der Anleger stehen. Aktien der Bank of America und der Citigroup gewannen jeweils etwas mehr als ein halbes Prozent./men/he

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