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10.07.2013 20:37

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Aktien New York: Gewinne nach dem Sitzungsprotokoll der US-Notenbank

Hewlett-Packard (HP) zu myNews hinzufügen Was ist das?


    NEW YORK (dpa-AFX) - Das Protokoll der Notenbank Fed hat am Mittwoch bei den US-Börsen für positive Impulse gesorgt. Viele Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses wollen erst weitere Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt sehen, bevor sie die milliardenschweren Anleihekäufe zurückfahren wollen. Allerdings gibt es auch Mitglieder, die einen baldigen Ausstieg aus der Politik der Geldschwemme als gerechtfertigt ansehen, wie aus dem Protokoll der letzten Fed-Sitzung vom 18. und 19. Juni hervorgeht.

    Rund eineinhalb Stunden vor Börsenschluss rückte der Dow Jones Industrial (Dow Jones) um 0,18 Prozent auf 15.327,93 Punkte vor und knüpfte damit an seine Gewinne der vorangegangenen zwei Handelstage an. Der S&P-500-Index (S&P 500) stieg um 0,19 Prozent auf 1.655,46 Punkte. An der Nasdaq legte der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) um 0,54 Prozent auf 3.000,54 Punkte zu.

    Im Juni hatte der Fed-Chef die Anleger mit erstmals präziseren Aussagen zur Drosselung der milliardenschweren Anleihekäufe verschreckt. Die US-Notenbank kauft derzeit zur Stützung der Konjunktur monatlich Anleihen im Wert von 85 Milliarden Dollar.

    Nachrichten großer Konzerne gab es kaum. Die Aktien der Ölgesellschaft Chevron Corp. (Chevron) legten vor einem an diesem Tag anstehenden Zwischenbericht um 0,54 Prozent. ExxonMobil (Exxon Mobil) - ebenfalls im Dow notiert - sanken zugleich um 0,12 Prozent.

    Deutlich ragte dagegen die Kursentwicklung der Aktie von Hewlett-Packard (HP) heraus. Sie gewann an der Spitze des US-Leitindex 2,79 Prozent auf 26,18 US-Dollar. Händlern zufolge hat die Citigroup die Aktie von "Sell" auf "Buy" hochgestuft und ihr Kursziel für das Papier des Technologieunternehmens auf 32 US-Dollar verdoppelt.

    Im S&P 500 gaben die Aktien von Rupert Murdochs Verlagsgesellschaft News Corp 2,86 Prozent ab. Vor dem Hintergrund schrumpfender Zeitungsauflagen spaltet sich ein weiterer US-Medienkonzern auf: Die Tribune Company wird ihr Verlagsstandbein mit traditionsreichen Titeln wie der "Chicago Tribune", "Los Angeles Times" oder "The Baltimore Sun" in ein eigenständiges Unternehmen auslagern und dessen Anteile unter ihren Aktionären verteilen. Das Medienhaus konzentriert sich künftig vor allem auf seine 42 lokalen Fernsehsender, wie es in Chicago ankündigte./ck/he

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