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26.01.2013 00:06

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Aktien New York: S&P 500 auf Rekordkurs - Erstmals seit 2007 über 1.500 Punkte

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Der S&P-500-Index (S&P 500) ist am Donnerstag erstmals seit Dezember 2007 wieder über die runde Marke von 1.500 Punkten gestiegen. Zuletzt kletterte er um 0,44 Prozent auf 1.501,37 Punkte. Grund für den Kursanstieg waren positive Konjunkturdaten: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwa waren in der vergangenen Woche weiter gesunken und hatten damit den niedrigsten Stand seit fünf Jahren erreicht. Zudem war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Dezember etwas stärker als erwartet gestiegen. Die Daten hätten die enttäuschenden Quartalszahlen des Computerkonzerns Apple in den Hintergrund gerückt, meinte Marktstratege Ishaq Siddiqi von ETX Capital.

 

    Die US-Standardwerte befinden sich schon seit Jahresbeginn auf Rekordkurs, nachdem der Kongress Anfang Januar einem Kompromiss zugestimmt hatte, der Steuererhöhungen für Millionen Amerikaner zurücknimmt und massive Ausgabenkürzungen zunächst zurückstellt. Seitdem herrscht Erleichterung, dass die berüchtigte Fiskalklippe erst einmal umschifft werden konnte. Als weiterer Kurstreiber dient seit Mittwoch die vorübergehende Aussetzung der Schuldenobergrenze, so dass die USA erst einmal zahlungsfähig bleiben.

 

    Im Ergebnis ist der S&P 500 damit nur noch rund 80 Punkte von seinem im Oktober 2007 erzielten Rekordhoch von 1.576,09 Punkten entfernt. Beim bekannteren Dow Jones Industrial (Dow Jones) ergibt sich ein ähnliches Bild: Er markiert seit Dienstag ein Fünfjahreshoch nach dem anderen und ist aktuell nur noch rund 300 Punkte von seinem höchsten je erzielten Stand von 14.198,10 Punkten entfernt, den er ebenfalls im Oktober 2007 erzielt hatte.

 

    Auch unabhängig von der aktuellen Fiskalklippe sehen Analysten die US-Aktien auf einem soliden Wachstumspfad. Ihrer Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der S&P 500 und der Dow in diesem Jahr ihre Höchststände knacken. Alfred Roelli, Sprecher für Finanzanalyse bei der Schweizer Privatbank Pictet & Cie, bescheinigte dem Aktienmarkt sogar ein besonders hohes Aufwärtspotenzial. Denn "im internationalen Vergleich ist das Wirtschaftswachstum in den USA nicht schlecht."

 

    Darüber hinaus kämen positive Impulse aus dem heimischen Immobilienmarkt, der als Ausgangspunkt der weltweiten Finanzkrise gilt: "Es gibt einen gewaltigen Nachholbedarf an Häusern, da die Zahl der Haushaltsneubildungen in den letzten fünf Jahren auf ein Rekordtief gefallen ist und in Zukunft wieder anziehen dürfte." Dadurch steige ferner die Nachfrage nach Einrichtungsgegenständen für die neuen Wohnungen.

 

    Insbesondere das Produzierende Gewerbe in den USA erlebe derzeit eine Wiedergeburt, ergänzte Fondsmanager Dan Harlow von der Fondsgesellschaft Axa Framlington. Die Anleger hätten inzwischen gelernt, mit sinkenden Gewinnprognosen umzugehen. Vielmehr stimme zuversichtlich, dass der chinesischen Wirtschaft keine "harte Landung" bevorstehe und dass sich die europäische Staatsschuldenkrise beruhige./la/stb

 

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