01.02.2013 22:17
Bewerten
 (0)

Aktien New York Schluss: Dow über 14.000 Punkte auf Fünfjahreshoch

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen sind dank positiv aufgenommener Wirtschaftsdaten deutlich fester ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones Industrial Average (Dow Jones) kletterte erstmals seit Oktober 2007 über die Marke von 14.000 Punkten und schloss 1,08 Prozent höher bei 14.009,79 Zählern. Das Freitagsplus bescherte dem Leitindex auch eine positive Wochenbilanz von 0,8 Prozent. Im Januar summierte sich der Gewinn des Leitindex auf 5,8 Prozent. Dies war gleichzeitig der höchste Dow-Anstieg in einem Januar seit 1994. Der breit gefasste S&P-500-Index (S&P 500) stieg am Freitag um 1,01 Prozent auf 1.513,17 Punkte und erklomm damit ebenfalls den höchsten Schlussstand seit über fünf Jahren. Der Nasdaq-Composite-Index (NASDAQ Composite) kletterte um 1,18 Prozent auf 3.179,10 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) (NASDAQ 100) gewann 1,19 Prozent auf 2.763,96 Punkte.

 

    Im Fokus der Anleger stand der positiv gewertete Arbeitsmarktbericht. Die Zahl der in den Vormonaten geschaffenen Jobs wurde deutlich nach oben korrigiert. Mit dem Konsumklima der Uni-Michigan, dem ISM-Einkaufsmanagerindex und den Bauausgaben konnte eine Reihe weiterer Konjunkturdaten positiv überraschen. Die Aussichten für den US-Aktienmarkt bleiben nach Auffassung einer Portfolio-Managerin auf mittlere bis lange Sicht positiv. "Viele Unternehmen in den USA sind bilanziell gut aufgestellt und der Immobilienmarkt erholt sich", sagte sie. Zudem stütze die weiterhin lockere Geldpolitik der US-Notenbank. Voraussetzung für weitere Kursgewinne sei aber, dass der US-Haushaltsstreit gelöst werde./edh/he

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt fester -- Dow mit Verlusten -- Euro verharrt auf 11-Jahres-Tief -- Athen lockt säumige Schuldner -- RBS streicht 14.000 Stellen -- Henkel, Axel Springer, Standard Chartered im Fokus

Airbus bekommt A350-Darlehen und Hubschrauber-Aufträge. Streiks bereiten Deutscher Bank neue Kopfschmerzen. E.ON macht 2014 angeblich rund 3 Milliarden Euro Verlust. Buffetts Berkshire Hathaway plant offenbar erste Euro-Anleihe. US-Notenbanker Evans möchte Zinswende erst im Jahr 2016.
Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Zertifikats? Welcher der fünf folgenden Risikoklassen (RK) würden Sie sich persönlich zuordnen?