28.12.2012 22:16
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Aktien New York Schluss: Schwach - Jahresplus im Dow Jones bislang knapp 6%

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Budgetstreit hat die US-Aktienmärkte am vorletzten Börsentag des Jahres erneut belastet und den Dow Jones Industrial (Dow Jones) unter die Marke von 13.000 Punkten gedrückt. Die positiv ausgefallenen Konjunkturdaten hingegen wurden kaum beachtet. So hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago überraschend deutlich aufgehellt und im November war die Zahl der noch nicht vollständig abgeschlossenen Hausverkäufe stärker als erwartet gestiegen.

 

    Der US-Leitindex schloss am Freitag mit minus 1,21 Prozent bei  12.938,11 Punkten knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Es war der fünfte Handelstag in Folge mit Verluste. Das Wochenminus beträgt 1,9 Prozent. Im Gesamtjahr legte der Dow Jones dennoch bislang um knapp 6 Prozent zu. Der S&P-500-Index (S&P 500) verlor am Freitag 1,10 Prozent auf 1.402,43 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq fiel der Composite-Index (NASDAQ Composite) um 0,86 Prozent auf 2.960,31 Punkte, gewann allerdings im Jahresverlauf bisher knapp 14 Prozent. Der Auswahlindex NASDAQ 100 büßte vor dem Wochenende 1,01 Prozent auf 2.606,36 Punkte ein. Am Montag wird in den USA nochmals bis 22.00 Uhr MEZ gehandelt.

 

    US-Präsident Barack Obama unternimmt aktuell im Haushaltsstreit nochmals einen Versuch, um mit den Republikanern doch noch einen Kompromiss vor Jahresende zu finden. Sein Ziel ist es, mit einer Übergangslösung zumindest die drohenden Steuererhöhungen für die Mittelschicht ab 1. Januar zu verhindern. Allerdings haben Politiker wie Finanzexperten Hoffnungen auf eine kleine Lösung noch rechtzeitig zum Jahresende gedämpft. Erwartet wird nun, dass ein Kompromiss in den ersten Januartagen geschlossen wird. Das wäre gerade noch rechtzeitig genug, um negative Auswirkungen nach dem Sturz über die fiskalische Klippe auf die Finanzlage der Bürger und die Wirtschaft zu vermeiden.

 

    "Am Markt wird von dem Treffen heute erwartet, dass die Demokraten versuchen werden, denjenigen Teil des Gesetzes durchzubringen, der den größten Bevölkerungsteil abdeckt, also all jene mit einem Verdienst von bis zu 250.000 US-Dollar", sagte Analyst Joshua Mahony von Alpari./ck/he

 

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