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25.03.2013 21:20
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Aktien New York Schluss: Verluste - Unsicherheit über Eurozone

    NEW YORK (dpa-AFX) - Trotz erfolgreicher Verhandlungen zur Rettung Zyperns sind die US-Börsen am Montag in die Verlustzone gerutscht. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones), der kurz nach Handelsstart noch auf ein Rekordhoch bei 14.563 Punkten gestiegen war, verlor bis Handelsschluss 0,44 Prozent auf 14.447,75 Punkte. Händler verwiesen auf aktuelle Äußerungen des Eurogruppen-Chefs Jeroen Dijsselbloem, die für neue Unsicherheit an den Finanzmärkten auf beiden Seiten des Atlantiks gesorgt hätten. Der marktbreite S&P 500 (S&P 500) büßte 0,33 Prozent auf 1.551,69 Punkte ein. An der Nasdaq sank der Composite-Index (NASDAQ Composite) um 0,30 Prozent auf 3.235,30 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) gab um 0,41 Prozent auf 2.789,45 Punkte nach.

    Medien hatten berichtet, dass Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem gesagt habe, der Restrukturierungsplan für zyprische Banken könne als Vorlage für den Rest der Eurozone dienen. Ein Börsianer hatte daraufhin auf Sorgen um eine Kapitalflucht in anderen Euro-Peripherieländern verwiesen, da vor allem Großanleger zahlen sollten. Dijsselbloem widersprach allerdings später den Berichten über seine Aussagen und teilte mit, dass Zypern ein spezieller Fall sei./ck/he

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