BUDAPEST/MOSKAU/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Akteinindizes sind am Freitag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Ähnlich wie die weltweiten Börsen standen sich die Hoffnung auf eine finanzielle Unterstützung für Spanien und erneute Konjunktursorgen gegenüber.
In Warschau stieg der Leitindex WIG-20 um 2,03 Prozent auf 2.153,86 Punkte. Der breiter gefasste Wig (WIG) gewann 2,17 Prozent auf 38.526,59 Punkte. Unter den Einzelwerten kletterten PZU um 3,67 Prozent auf 311,00 Zloty. Die Anteilsscheine des Minenunternehmens KGHM Polska Miedz (KGHM Polska Miedź) zogen um 4,06 Prozent auf 135,70 Zloty an. Polish Oil & Gas gewannen 3,38 Prozent auf 3,98 Zloty. Kursverluste verbuchten einige Finanzwerte. PKO verbilligten sich um 2,45 Prozent auf 31,90 Zloty. BRE Bank hingegen gewannen 2,62 Prozent auf 269,80 Zloty.
In Prag verlor der PX 0,77 Prozent auf 886,00 Punkte. Erste Group (Erste Group Bank) verbilligten sich um 1,27 Prozent auf 365,20 Kronen. Komercni Banka stiegen hingegen um 0,30 Prozent auf 3.360,0 Kronen. 1,06 Prozent tiefer auf 745,00 Kronen schlossen die Aktien des Energieunternehmens Ceske Energeticke Zavody (CEZ) (CEZ AS).
In Budapester legte der Bux (BUX) 0,17 Prozent auf 17.019,75 Zähler zu. Unter den Einzelwerten gefragt waren MTelekom mit einem Kursplus von 1,12 Prozent auf 449 Forint.
In Moskau sank der RTS-Interfax-Index (RTS) 1,65 Prozent auf 1.282,48 Punkte./ste/APA/mis/she