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25.08.2011 21:34

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Tipps der Analysten: Neue Einschätzungen für Apple, E.ON und ThyssenKrupp

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Tipps der Analysten: Neue Einschätzungen für Apple, E.ON und ThyssenKrupp
Die Analysten haben auf die jüngsten Unternehmensmeldungen und Quartalszahlen reagiert und zahlreiche Einschätzungen überarbeitet. Ein Überblick bei finanzen.net.

 

AIR BERLIN

 

    LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für Air Berlin von 2,70 auf 2,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der Vorstandsvorsitzende sei zurückgetreten und die Sorgen blieben, schrieb Analystin Penelope Butcher in einer Studie vom Donnerstag. Sie geht inzwischen davon aus, dass die Fluggesellschaft in diesem Jahr vor Zinsen und Steuern einen Verlust ausweisen wird.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - JPMorgan hat Allianz nach einem Pressebericht über drohende Zusatzbelastungen von bis zu zwei Milliarden Euro auf "Neutral" belassen. Der Bericht gehe von einer zu hohen Anzahl betroffener Policen aus, schrieb Analyst Michael Huttner in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Die Nachzahlungen an ehemalige Lebensversicherungskunden dürften sich nach Steuern und der Beteiligung der Versicherungsnehmer auf rund 76 Millionen Euro belaufen. Davon seien 60 Millionen bereits im Schlussquartal 2010 verbucht worden. Zudem fordere erfahrungsgemäß nur eine kleine Anzahl Betroffener ihr Recht auf höhere Rückzahlungen ein.

 

APPLE

 

    ZÜRICH - Die UBS hat Apple nach dem Rücktritt von Konzernchef Steve Jobs auf "Buy" mit einem Kursziel von 510,00 (Kurs: 370,97) US-Dollar belassen. Da Jobs' Nachfolger Tim Cook das tägliche Geschäft bereits als Interims-Vorstandschef geführt habe, sollte es keine Probleme durch den Führungswechsel geben, schrieb Analyst Maynard Um in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Jobs habe ohnehin bereits seit Mitte Januar krankheitsbedingt pausiert. Zudem bleibe er dem Konzern als Chef des Aufsichtsrates erhalten.

 

APPLE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Apple nach dem Rücktritt von Konzernchef Steve Jobs auf "Buy" mit einem Kursziel von 500,00 US-Dollar belassen. Diese Nachricht sei zwar nicht willkommen, doch auch nicht komplett überraschend, schrieb Analyst Chris Whitmore in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Jobs' Nachfolger Tim Cook sei ein fähiger Manager, der mit der Strategie, den geplanten Produktneuheiten sowie dem täglichen Geschäft des Computer- und Smartphone-Produzenten bestens vertraut sei. Die Aktien könnten zunächst unter Druck geraten, seien aber unverändert attraktiv.

 

APPLE

 

    ZÜRICH - Die UBS hat Apple nach dem Rücktritt von Konzernchef Steve Jobs auf "Buy" mit einem Kursziel von 510,00 US-Dollar belassen. Da Jobs' Nachfolger Tim Cook das tägliche Geschäft bereits als Interims-Vorstandschef geführt habe, sollte es keine Probleme durch den Führungswechsel geben, schrieb Analyst Maynard Um in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Wegen der unverändert starken Fundamentaldaten eröffneten mögliche Kursschwächen infolge der Nachricht günstige Kaufgelegenheiten.

 

ARCELORMITTAL

 

    LONDON - Nomura hat ArcelorMittal von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 32,00 auf 19,00 Euro gesenkt. Analyst Neil Sampat reduzierte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Wachstumsprognosen für die europäische Stahlnachfrage der Jahre 2011 bis 2013 und infolge dessen auch die Gewinnschätzungen für ArcelorMittal. Da der Stahlkocher abhängiger von einer Erholung der Stahlnachfrage sei als die Wettbewerber, schwäche das den Anlagehintergrund. Anleger sollten in Zeiten unsicherer Wachstumsperspektiven eher auf ThyssenKrupp setzen.

 

ASML

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ASML nach Zahlen des US-Halbleiterkonzerns Applied Materials auf "Hold" mit einem Kursziel von 29,00 Euro belassen. Der Auftragseingang im dritten Geschäftsquartal sowie das Umsatzziel für das laufende Quartal seien schwach ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Dies komme angesichts eines gebremsten Wirtschaftswachstums aber nicht ganz unerwartet. Im Halbleitersektor bevorzugt Becker nach wie vor die Titel von Dialog Semiconductor.

 

BANCO SANTANDER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Santander von 9,30 auf 9,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe die Gewinnprognosen für 2012 wegen gekürzter Wachstumserwartungen der Deutsche-Bank-Volkswirte für Europa sowie des vermutlich auch 2012 niedrigen Leitzinsniveaus reduziert, schrieb Analyst Carlos Berastain in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Insgesamt sei der europäische Bankensektor unattraktiv, da das geringe Wachstum zunehmend dem regulierter Telekomunternehmen gleichkomme. Zusätzlich seien die Kreditinstitute aber anfälliger für Konjunkturschwankungen und erzielten viel niedrigere Cashflows.

 

BBVA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria) von 9,60 auf 9,30 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe die Gewinnprognosen für 2012 wegen gekürzter Wachstumserwartungen der Deutsche-Bank-Volkswirte für Europa sowie des vermutlich auch 2012 niedrigen Leitzinsniveaus reduziert, schrieb Analyst Carlos Berastain in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Insgesamt sei der europäische Bankensektor unattraktiv, da das niedrige Wachstum zunehmend dem regulierter Telekomunternehmen gleichkomme. Zusätzlich seien die Kreditinstitute aber anfälliger für Konjunkturschwankungen und erzielten viel niedrigere Cashflows.

 

CARREFOUR

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für Carrefour (Petro-Canada) vor Halbjahreszahlen von 23,00 auf 21,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Nachdem der französische Handelskonzern bereits auf Gewinnrückgänge verwiesen habe, sollten die Resultate kaum überraschen, schrieb Analyst Nicolas Champ in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte reduzierte die Gewinnschätzungen je Aktie für 2011 um neun Prozent und begründete dies unter anderem mit Belastungen durch die Einführung des neuen Hypermarket-Konzepts sowie mit dem Margendruck durch aggressive Werbung.

 

CHEVRON

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Chevron nach Zahlen für das zweite Quartal 2011 von 110,00 auf 103,00 US-Dollar gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Das Nettoergebnis des US-Ölkonzerns habe seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Das Unternehmen verfüge weiterhin über eine komfortable Bilanz, was sich positiv auf die zukünftige Geschäftsentwicklung auswirken sollte. Für 2012 erwartet er aber eine Abschwächung der Gewinndynamik. Die Ausschüttungspolitik im Vergleich zu den anderen großen Ölkonzernen betrachtet er als unterdurchschnittlich.

 

COMMERZBANK

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Commerzbank auf "Buy" mit einem Kursziel von 3,75 Euro belassen. Insgesamt sei der europäische Bankensektor unattraktiv, da das geringe Wachstum zunehmend dem regulierter Telekomunternehmen gleiche, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer am Donnerstag vorgelegten Branchenstudie. Zusätzlich seien die Kreditinstitute aber anfälliger für Konjunkturschwankungen und erzielten viel niedrigere Cashflows. Die Aktien der Commerzbank zählten aber zu den wenigen Sektor-"Top Picks". Das Kaufvotum resultiere aus der starken Stellung der Bank im deutschen Kerngeschäft und dem Turnaround-Potenzial. Die Übernahme der Dresdner Bank sollte sich mittelfristig positiv auswirken.

 

DEUTSCHE EUROSHOP

 

    FRANKFURT - Die WestLB hat die Einstufung für Deutsche EuroShop auf "Add" mit einem Kursziel von 30,50 Euro belassen. Die Senkung des Ausblicks für die Funds from Operations (FFO) komme überraschend, schrieb Analyst Thomas Effler in einer Studie vom Donnerstag. Er sieht jedoch keinen Einfluss auf die operativ gute Geschäftsentwicklung und bleibt bei seiner positiven Einschätzung.

 

EON

 

    MÜNCHEN - Unicredit (UniCredito Italiano) hat Eon von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 21,10 auf 15,20 Euro gesenkt. Versorgeraktien seien nicht länger als defensive Anlage einzustufen, schrieb Analyst Lueder Schumacher in einer Studie vom Donnerstag. Die politischen Risiken belasteten die Gewinnsituation, zudem trage die Rohstoffabhängigkeit zu einer verstärkt zyklischen Anlagenatur bei. Der gewichtete durchschnittliche Kapitalkostenzins (WACC) bei der Bewertung der Aktie müsse daher angehoben werden.

 

FIELMANN

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Fielmann nach endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 77,00 Euro belassen. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern sei es der Optikerkette gelungen, den Absatz zu steigern, schrieb Analyst Christoph Schlienkamp in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe das Unternehmen den Ausblick für das Gesamtjahr 2011 bestätigt. Mit Blick auf das vorgelegte solide Zahlenwerk sehe er keine Veranlassung, sein Bewertungsmodell zu ändern.

 

FIELMANN

 

    FRANKFURT - Die WestLB hat die Einstufung für Fielmann nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Die Ergebnisse zum ersten Halbjahr bestätigten weitere Marktanteilsgewinne für die Optikerkette in Deutschland, schrieb Analyst Thomas Effler in einer Studie vom Donnerstag. Er sieht die Aktie weiter als attraktive Mischung zwischen Defensive und Wachstum.

 

FIELMANN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fielmann nach endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal auf "Reduce" mit einem Kursziel von 57,00 Euro belassen. Die Kennziffern der Optikerkette hätten den vorab veröffentlichten Zahlen entsprochen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Remshagen sieht Fielmann auf gutem Weg, um den von ihm prognostizierten Vorsteuergewinn von 190 Millionen Euro für 2011 zu erreichen. Das Papier sei inzwischen zwar recht teuer, entwickle sich in einem schwierigen Marktumfeld aber für gewöhnlich besser als andere Aktien.

 

FMC

 

    LONDON - Die Citigroup hat das Kursziel für FMC (Fresenius Medical Care) von 53,00 auf 54,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die FMC-Aktie sei eine der defensivsten im gesamten Medizintechnik-Sektor, schrieb Analystin Cora McCallum in einer Studie vom Donnerstag. Selbst in Zeiten ökonomischer Turbulenzen entwickele sich der Dialysespezialist stabil.

 

FMC

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für FMC (Fresenius Medical Care) auf "Buy" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Er halte es für unwahrscheinlich, dass die US-Krankenversicherung Medicare die Kostenerstattung für Dialyseleistungen kürze, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Donnerstag angesichts der jüngsten Debatte zu diesem Thema.

 

GEA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gea (GEA Group) von "Buy" auf "Add" abgestuft und ein Kursziel von 21,00 Euro festgesetzt. Dank einer soliden Nachfrage aus den etablierten Märkten und der starken Ausrichtung auf Schwellenländer dürften die Umsätze des Anlagenbauers bis 2015 um neun Prozent jährlich steigen und die Margen weiter zulegen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Donnerstag. Die positiven Aspekte seien aber mittlerweile weitgehend eingepreist.

 

GFK

 

    LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für GfK (GfK SE) nach Halbjahreszahlen von 45,40 auf 46,90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Marktforschungsunternehmen habe starke Resultate vorgelegt, schrieb Analystin Karen Hooi in einer Studie vom Donnerstag. Die Expertin erhöhte ihre Gewinnprognose je Aktie für 2012 um 3,5 Prozent auf 3,72 Euro.

 

HOCHTIEF

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Hochtief (HOCHTIEF) nach dem Wechsel in der Führungsetage bei der australischen Tochter Leighton auf "Add" mit einem Kursziel von 59,00 Euro belassen. Nachdem Leighton Stephen Johns zum neuen Chairman ernannt und nun auch noch CEO David Stewart durch Hamish Tyrwhitt ersetzt habe, nehme die Unsicherheit nur noch zu, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Donnerstag. Auch wenn Tyrwhitt als ehemaliger Chef von Leighton Asia der richtige Nachfolger sei, dürften zwei wichtige Management-Veränderungen letztendlich doch zu einem Konflikt führen. Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass Hochtief mehr Einfluss nehmen wolle.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Kabel Deutschland von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 45,00 auf 42,50 (Kurs: 37,775) Euro gesenkt. Es gebe Anzeichen, dass der zuletzt rückläufige Markt für Breitbandanschlüsse wieder anziehe, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Donnerstag. Diese seien der größte Wachstumstreiber bei dem Kabelnetzbetreiber, der die jüngste Marktschwäche mit steigenden Marktanteilen habe ausgleichen können. Im Falle einer Besserung sollte das Unternehmen dann dazu in der Lage sein, seine Positionierung noch weiter zu stärken.

 

KRONES

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für den Titel des Anlagenherstellers Krones auf "Buy" mit einem Kursziel von 57 Euro belassen. Basierend auf seinen Anlagekriterien Bewertung, Sektorausrichtung und unternehmensspezifische Treiber favorisiere er im Kapitalgütersektor die Aktien von Krones, Dürr und Andritz, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Nach drei Jahren starker Kursentwicklung sei das weitere Potenzial für den Sektor nun aber begrenzt.

 

MTU

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat MTU (MTU Aero Engines)von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 57,00 auf 41,00 Euro gesenkt. Der Triebwerksbauer sei in einem Abschwung anfälliger als die Wettbewerber, schrieb Analystin Celine Fornaro in einer Studie vom Donnerstag. Entsprechend seien die Umsatzrisiken höher. Angesichts des historisch geringen Bewertungsabschlags gegenüber Safran und Rolls-Royce bestehe enormes Rückschlagspotenzial.

 

RWE

 

    MÜNCHEN - Unicredit hat das Kursziel für RWE von 39,30 auf 25,40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Versorgeraktien seien nicht länger als defensive Anlage einzustufen, schrieb Analyst Lueder Schumacher in einer Studie vom Donnerstag. Die politischen Risiken belasteten die Gewinnsituation, zudem trage die Rohstoffabhängigkeit zu einer verstärkt zyklischen Anlagenatur bei. Der gewichtete durchschnittliche Kapitalkostenzins (WACC) bei der Bewertung der Aktie müsse daher angehoben werden.

 

SIEMENS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Siemens auf "Hold" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Wegen der schwierigen Endmärkte vor allem in den Bereichen Power Transmission und Erneuerbare Energien habe der Margendruck zuletzt wieder zugenommen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Weil der Markt bei Siemens eine perfekte Entwicklung eingepreist habe und sich die Konjunkturaussichten eintrübten, sehe er derzeit fundamental kein Aufwärtspotenzial.

 

THYSSENKRUPP

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für die Aktie von ThyssenKrupp zwar von 40,00 auf 35,00 (Kurs: 22,35) Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Zugleich empfahl Analyst Neil Sampat in einer Studie vom Donnerstag den ArcelorMittal-Aktionären , in ThyssenKrupp-Aktien umzuschichten, und stufte das Papier des niederländisch-luxemburgischen Stahlherstellers von "Buy" auf "Neutral" ab. Das Kursziel reduzierte er zugleich von 32,00 auf 19,00 (Kurs: 14,45) Euro.

 

VOSSLOH

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Vossloh auf "Hold" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Weniger Bestellungen von Schienenbefestigungssystemen aus China und eine schleppende Nachfrage in Südeuropa belasteten den Verkehrstechnikkonzern im laufenden Jahr, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das Papier sei im Vergleich zum Sektor zudem hoch bewertet.

 

/he

 

(dpa-AFX)

Bildquellen: Julian Mezger

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