FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.09.2011
ADIDAS
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Adidas (adidas) auf "Buy" nach Quartalszahlen des US-Konkurrenten Nike mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Betrachte man die Nike-Resultate als Indikator für die Marktbedingungen, dürfte das Zahlenwerk die Adidas-Titel stützen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Freitag. Die Umsätze von Nike hätten sich eindeutig besser als angenommen entwickelt, insbesondere in Nordamerika, Osteuropa sowie in den Schwellenländern. Auch der japanische Markt habe sich nach der Naturkatastrophe wieder erholt. Zudem sei der Auftragsbestand währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent gestiegen und stelle sich somit "solide" dar.
ADIDAS
PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat Adidas (adidas) nach Zahlen des US-Konkurrenten Nike auf "Outperform" mit einem Kursziel von 57,00 Euro belassen. Die überraschend guten Quartalsdaten von Nike wirkten positiv, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Freitag. Der US-Sportartikelhersteller habe die Durchschnittsprognosen für den Umsatz um rund sechs Prozent und für den Gewinn (EBIT) um zehn Prozent übertroffen. Außerdem habe Nike seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben.
ADIDAS
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Adidas (adidas) nach Zahlen des US-Konkurrenten Nike auf "Hold" mit einem Kursziel von 52,00 Euro belassen. Die Zahlen des weltgrößten Sportartikelherstellers strahlten positiv auf die Aktien des deutschen Konkurrenten aus, schrieb Analyst Christoph Dolleschal in einer Studie vom Freitag. So sei die Bruttomarge weniger stark als erwartet zurückgegangen. Der Experte hob vor allem auch die Auftragseingänge in Nordamerika positiv hervor. Adidas dürfte jedoch wegen der anhaltenden Schwäche auf den europäischen Märkten nur bedingt davon profitieren.
AXEL SPRINGER
LONDON - Barclays Capital hat das Kursziel für Axel Springer von 33,50 auf 29,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Das Medienhaus zähle nach wie vor zu seinen am wenigsten präferierten Werten im Sektor, schrieb Analyst Julien Roch in einer Branchenstudie vom Freitag. Im sich eintrübenden makroökonomischen Umfeld seien defensive Werte aus dem Sektor zu bevorzugen, nach dem jüngsten Kursrutsch böten aber auch einige zyklische Titel attraktive Einstiegschancen. Wegen der Konjunkturwarnungen der Barclays-Capital-Volkswirte habe er seine Wachstumserwartungen für die Wirtschaft und daher auch die Prognosen für Medienunternehmen reduziert. Allerdings rechne er nicht mit einem erneuten Abgleiten in die Rezession (Double Dip).
BMW
PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für BMW von 83,00 auf 72,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Angesichts des deutlich gestiegenen Rezessionsrisiko habe er seine Prognosen für die Autobauer und -zulieferer reduziert, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Branchenstudie vom Freitag. Bislang habe die Geschäftsdynamik bei vielen Automobilproduzenten aber kaum nachgelassen, während die Aktienkurse deutlich nachgegeben hätten. Daher seien einige Titel attraktiv bewertet. BMW überzeuge zudem mit attraktiven Defensivqualitäten, begründete der Experte das Kaufvotum.
CARL ZEISS MEDITEC
FRANKFURT- Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Carl Zeiss Meditec von 18,00 auf 16,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Accumulate" belassen. Die Aktienkurse von Unternehmen aus dem Gesundheitssektor seien in den Krisenjahren 2008/09 durchschnittlich um etwa 40 Prozent gefallen, wobei es zwischen den einzelnen Werten erhebliche Unterschiede gegeben habe, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Kurs habe inzwischen fast so stark nachgegeben wie damals. Angesichts der jüngsten Rezessionsängste habe er seine Gewinnprognosen für die kommenden vier Jahre etwas gesenkt. Andererseits sei das Medizintechnik-Unternehmen dank seiner Innovationskraft und der soliden Bilanzstruktur im Branchenvergleich relativ krisenfest.
DAIMLER
PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Daimler von 56,00 auf 41,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Angesichts des deutlich gestiegenen Rezessionsrisiko habe er seine Prognosen für die Autobauer und -zulieferer reduziert, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Branchenstudie vom Freitag. Bislang habe die Geschäftsdynamik bei vielen Automobilproduzenten aber kaum nachgelassen, während die Aktienkurse deutlich nachgegeben hätten. Daher seien einige Titel attraktiv bewertet.
DRÄGERWERK
FRANKFURT- Die Investmentbank Equinet hat Drägerwerk (Draegerwerk) von "Accumulate" auf "Hold" abgestuft, aber das Kursziel auf 80,00 Euro belassen. Die Aktienkurse von Unternehmen aus dem Gesundheitssektor seien in den Krisenjahren 2008/09 durchschnittlich um etwa 40 Prozent gefallen, wobei es zwischen den einzelnen Werten erhebliche Unterschiede gegeben habe, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Drägerwerk-Aktie sei von den jüngsten Kursturbulenzen wegen der wieder aufgekommenen Rezessionsängste relativ verschont geblieben. Er schätze daher die noch bestehenden Abwärtsrisiken bei dem Medizintechniker im Vergleich zu anderen Gesundheitswerten höher ein.
EON
LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Eon auf "Hold" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Nachdem sich der europäische Versorgersektor bereits mehr als drei Jahre schlechter als der Gesamtmarkt entwickle, rechneten immer mehr Anleger mit einem baldigen Ende der schwachen Performance, schrieb Analystin Sofia Savvantidou in einer Branchenstudie vom Freitag. Allerdings verzeichneten die Sektorwerte seit Beginn des Strompreis-Superzyklus' Mitte 2003 immer noch überdurchschnittliche Kursgewinne. Dies, sowie der Umstand, dass eine befürchtete Rezession die Strompreise weiter drücken könnte, signalisiere weiteres Abwärtspotenzial für die Branchentitel.
FRAPORT
DÜSSELDORF - Die britische Bank HSBC hat das Kursziel für den Flughafenbetreiber Fraport nach einer Senkung ihrer Luftverkehrsprognose von 61,00 auf 53,00 Euro reduziert, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die von den europäischen Flughafenbetreibern gemeldeten schwachen August-Verkehrsdaten verstärkten Befürchtungen über die künftige Entwicklung, urteilte Analyst Joseph Thomas in einer Branchenstudie am Freitag. Im Vergleich zu den Betreibern von Paris, Wien und Zürich habe Fraport aber noch am ehesten eine Wachstumsperspektive, da im kommenden Jahr die neue Landebahn in Betrieb gehe.
GILDEMEISTER
HAMBURG - Die Berenberg Bank hat das Kursziel für Gildemeister (GILDEMEISTER) nach Abschluss der EMO-Messe für Metallbearbeitung von 18,00 auf 16,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Auftragslage und die Einschätzung der Geschäftsaussichten im Werkzeugmaschinenbau seien nach wie vor gut, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Freitag. Doch eine Abhängigkeit der Branche von den konjunkturellen Rahmenbedingungen stehe außer Zweifel. Wegen der Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung habe er daher trotz des hohen Qualitätsstandards der Gildemeister-Produkte und der hervorragenden Marktstellung die Gewinnschätzungen in seinem Bewertungsmodell reduziert.
GRENKELEASING
FRANKFURT - Die Commerzbank hat Grenkeleasing (GRENKELEASING) von "Buy" auf "Add" abgestuft und das Kursziel von 44,00 auf 40,00 Euro gesenkt. Durch internationale Expansionen könnte Grenkeleasing im Nischensegment kleiner IT-Leasingaufträge überdurchschnittlich wachsen, schrieb Analyst Daniel Gleim in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen sei defensiv aufgestellt. Allerdings seien kurzfristig keine positiven Impulsgeber für die Aktien zu erwarten und entsprechend habe er seine Empfehlung etwas zurückgenommen.
KONTRON
LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Kontron von 10,35 auf 9,60 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Rudolf Dreyer reduzierte in einer Studie vom Freitag die Gewinnschätzungen je Aktie für 2011 um 0,1 Prozent auf 0,63 Euro und für 2012 um 8,7 Prozent auf 0,68 Euro.
LANXESS
FRANKFURT - Die Commerzbank hat Lanxess (LANXESS) nach Bestätigung des positiven Gesamtjahresausblicks 2011 auf "Buy" mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Die insgesamt positiven Einschätzungen des Managements des Spezialchemiekonzerns deckten sich mit seiner Prognose, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Freitag. Dennoch dürfte sich die Volatilität des Aktienkurses in den kommenden Wochen fortsetzen.
LUFTHANSA
DÜSSELDORF - Das Bankhaus HSBC hat das Kursziel für Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach der reduzierten Gewinnprognose und einem Investorentreffen von 17,00 auf 11,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Im Zuge der Unternehmensangaben kürze er nun ebenfalls seine Prognosen, schrieb Analyst Robin Byde in einer Branchenstudie vom Freitag. Für dieses Jahr erwarte er jetzt einen um 32,9 Prozent niedrigeren operativen Gewinn als bisher, für das kommende Jahr kürze er seine Schätzung um 39,4 Prozent. Außerdem habe er den Wert der Lufthansa-Flotte gesenkt. Der faire Wert von 11,50 Euro für das Papier lasse keine Hochstufung auf "Overweight" zu.
MAN
ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat MAN von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 94,00 auf 80,00 Euro gesenkt. Er habe seine Volumenprognose für den europäischen Nutzfahrzeugmarkt im kommenden Jahr um neun Prozent reduziert, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Branchenstudie vom Freitag. Er reduzierte zudem seine Schätzung für das Ergebnis je Aktie bei dem Lkw-Hersteller für 2012 um 6,5 Prozent auf 5,3 Euro, beließ die Prognose für 2011 aber unverändert bei 6,80 Euro je Aktie. Das neue Votum basiere auf der sehr niedrigen Bewertung und dem kaum vorhandenen Abwärtspotenzial.
METRO
DÜSSELDORF - Die WestLB hat das Kursziel der Metro (METRO) wegen der nachlassenden Wirtschaftsdynamik von 58,00 auf 36,30 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Add" belassen. Angesichts der sich abkühlenden Konjunktur werde voraussichtlich auch die Verbraucherstimmung in West- und Osteuropa nachlassen, schrieb Analyst Thomas Effler in einer Studie vom Freitag. Er habe daher seine Gewinnprognose für dieses Jahr um 19 Prozent und für nächstes Jahr um 23 Prozent gesenkt. Die Aktie des Handelskonzerns habe sich aber seit Beginn des Jahres schwach entwickelt und sei daher inzwischen attraktiv bewertet.
MUNICH RE
LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) nach einem von der US-Investmentbank vorgenommenen Stresstest europäischer Versicherungen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 143,00 Euro belassen. Der Münchener Versicherer und Rückversicherer habe sich relativ resistent gegen eine simulierte Insolvenz Griechenlands, Portugals und Irlands gezeigt, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Branchenstudie vom Freitag. Munich Re weise ein geringes Engagement in den hochverschuldeten PIIGS-Staaten, eine robuste Bilanz und eine niedrige Bewertung auf. Deshalb rage die Aktie, gemeinsam mit dem Allianz-Papier, unter seinen "Most Preferred"-Titeln heraus.
NIKE
ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Nike nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 103,00 auf 106,00 (Schlusskurs: 84,18) US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Gewinn je Aktie habe seine Erwartung und die durchschnittliche Marktschätzung übertroffen, schrieb Analyst Michael Binetti in einer Studie vom Freitag. Nachdem sich zudem die Bruttomarge zuvor einige Quartale lang verschlechtert habe, sei es dem Sportartikelkonzern nun gelungen, den Trend umzukehren.
PROSIEBENSAT1
LONDON - Barclays Capital hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) von 26,00 auf 20,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Er habe seine Erwartungen für den deutschen Markt etwas reduziert und daher auch die EBITDA-Prognose für den TV-Sender reduziert, schrieb Analyst Julien Roch in einer Branchenstudie vom Freitag. Im sich eintrübenden makroökonomischen Umfeld seien defensive Werte aus dem Sektor zu bevorzugen, nach dem jüngsten Kursrutsch böten aber auch einige zyklische Titel attraktive Einstiegschancen. Wegen der Konjunkturwarnungen der Barclays-Capital-Volkswirte habe er seine Wachstumserwartungen für die Wirtschaft und daher auch die Prognosen für Medienunternehmen reduziert. Allerdings rechne er nicht mit einem erneuten Abgleiten in die Rezession (Double Dip).
RHÖN-KLINIKUM
FRANKFURT - Equinet hat Rhön-Klinikum aus Bewertungsgründen von "Accumulate" auf "Buy" hochgestuft, aber das Kursziel auf 19,00 Euro belassen. Die Aktienkurse von Unternehmen aus dem Gesundheitssektor seien in den Krisenjahren 2008/09 durchschnittlich um 40 Prozent gefallen, wobei es zwischen den einzelnen Werten erhebliche Unterschiede gegeben habe, schrieb Analyst Martin Possienke in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Rhön-Klinikum-Aktie habe wegen der wieder aufgekommenen Rezessionsängste nun seit Mitte Juli schon rund 17 Prozent an Wert verloren. Die Abwärtsrisiken bei der Aktie des Klinikbetreibers schätze er mit ungefähr 10 Prozent inzwischen relativ gering ein, so dass der Zeitpunkt für einen Einstieg jetzt günstig sei.
RWE
LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für RWE auf "Sell" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Nachdem sich der europäische Versorgersektor bereits mehr als drei Jahre schlechter als der Gesamtmarkt entwickle, rechneten immer mehr Anleger mit einem baldigen Ende der schwachen Performance, schrieb Analystin Sofia Savvantidou in einer Branchenstudie vom Freitag. Allerdings verzeichneten die Sektorwerte seit Beginn des Strompreis-Superzyklus' Mitte 2003 immer noch überdurchschnittliche Kursgewinne. Dies, sowie der Umstand, dass eine befürchtete Rezession die Strompreise weiter drücken könnte, signalisiere weiteres Abwärtspotenzial für die Branchentitel.
STADA
LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Stada (STADA Arzneimittel) nach den angekündigten Abschreibungen auf das Serbiengeschäft in Höhe von 97 Millionen Euro von 27,10 auf 19,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Der enorme Vertrauensverlust des Marktes nach dieser Meldung könnte noch länger auf der Aktie lasten, auch wenn manche Anleger den 20-prozentigen Kursverfall als Überreaktion und gute Kaufgelegenheit ansähen, schrieb Analyst Simon Mather in einer Studie vom Freitag. Sollte sich der Generikahersteller für die - durchaus mögliche - Schließung des Serbiengeschäfts entscheiden, läge der faire Wert der Aktie bei nur 10,40 Euro.
SYMRISE
FRANKFURT - Die Commerzbank hat Symrise von "Add" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 19,50 auf 22,50 (Kurs: 17,085) Euro angehoben. Der aktuelle Kurs biete eine gute Gelegenheit zur Investition in die Aktie des Herstellers von Duft- und Geschmacksstoffen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen sei von hoher Qualität und defensiv aufgestellt. Der Abschlag zu den Wettbewerbern sei angesichts der geringeren Abhängigkeit von zyklischen Schwankungen nicht gerechtfertigt.
VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN
PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für VW-Vorzugsaktien (Volkswagen vz) von 178,00 auf 150,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Angesichts des deutlich gestiegenen Rezessionsrisiko habe er seine Prognosen für die Autobauer und -zulieferer reduziert, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Branchenstudie vom Freitag. Bislang habe die Geschäftsdynamik bei vielen Automobilproduzenten aber kaum nachgelassen, während die Aktienkurse deutlich nachgegeben hätten. Daher seien einige Titel attraktiv bewertet. Im aktuellen VW-Kurs sei sogar bereits eine tiefe Rezession eingepreist, begründete der Experte das Kaufvotum.
/he
(dpa-AFX)
Bildquellen: Julian Mezger