AIXTRON
LONDON - Barclays Capital hat das Kursziel für Aixtron von 12,00 auf 8,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Equal Weight" belassen. Da die Nachfrage nach MOCVD-Anlagen bis 2013 schwach bleiben dürfte, habe er die Gewinnprognosen für den LED-Industrieausrüster reduziert, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Montag. Die Gründe für seine Einschätzung seien die erwartete Konsolidierung des chinesischen LED-Marktes ab 2012, die Überkapazitäten der LED-Industrie sowie die nur schrittweise steigende LED-Nachfrage für allgemeine Beleuchtungszwecke. Dieser Abschwung sei aber weitgehend in den Kurs eingepreist, begründete der Experte sein Anlagevotum.
ALSTRIA OFFICE
ZÜRICH - Die Credit Suisse hat die Aktien von Alstria Office REIT (alstria office REIT-AG) aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel auf 11,00 Euro belassen. Der Bewertungsabschlag von 21 Prozent auf den Substanzwert je Aktie sei zu hoch, schrieb Analyst Steve Bramley-Jackson in einer Branchenstudie vom Montag. Der Büroimmobilienmarkt sei nach wie vor werthaltig. Zudem habe die Immobiliengesellschaft starke Fortschritte beim Leasing gemacht und die Gesamtjahresziele nach der Übernahme des VastNed-Portfolios angehoben.
BASF
LONDON - Goldman Sachs hat BASF von der "Conviction Buy List" gestrichen und das Kursziel von 75,00 auf 68,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Wegen der wirtschaftlichen Abkühlung in der Eurozone sowie des verschlechterten Finanzmarktumfelds hätten die Volkswirte von Goldman Sachs die Konjunkturprognosen reduziert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Montag. Daher habe er die Gewinnschätzungen je Aktie für Chemieunternehmen für 2012 und 2013 um durchschnittlich sechs Prozent zurückgenommen. Im gegenwärtig unsicheren Marktumfeld ziehe er Unternehmen mit hoher Preismacht und strukturellem Wachstumspotenzial vor.
BAYER
LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Bayer von 59,00 auf 52,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Wegen der wirtschaftlichen Abkühlung in der Eurozone sowie des verschlechterten Finanzmarktumfelds hätten die Volkswirte von Goldman Sachs die Konjunkturprognosen reduziert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Montag. Daher habe er die Gewinnschätzungen je Aktie für Chemieunternehmen für 2012 und 2013 um durchschnittlich sechs Prozent zurückgenommen. Im gegenwärtig unsicheren Marktumfeld ziehe er Unternehmen mit Preisgestaltungsmacht und strukturellem Wachstumspotenzial vor.
CELESIO
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Celesio nach Medienberichten über einen drohenden Rücktritt des Finanzchefs Christian Holzherr auf "Buy" mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Dies stehe im Kontrast zu seiner bisherigen Erwartung, dass alles Negative bei den Papieren des Pharmahändlers schon nach den Zahlen zum zweiten Quartal bekannt gewesen sei, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Montag. Die möglichen Auswirkungen sollten jedoch eher kurzfristiger Natur sein. Das Jahr 2012 dürfte der Weggang seiner Meinung nach nicht beeinflussen.
COMDIRECT
FRANKFURT - Equinet hat Comdirect (comdirect bank) vor Zahlen von "Hold" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel von 8,00 auf 8,50 Euro angehoben. Er erwarte, dass die Online-Bank im dritten Quartal dank höherer Provisions- und Zinsüberschüsse starke Kennziffern vorlegen werde, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Die Bank sei auf einem guten Weg, im Jahr 2011 ein Rekordergebnis einzufahren. Das Handelsumfeld dürfte freundlich bleiben und die Dividendenrendite von annähernd sieben Prozent sei im gegenwärtig turbulenten Marktumfeld ausgesprochen attraktiv.
DAIMLER
ZÜRICH - Kepler hat Daimler vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Die Erlöse dürften auf 26,3 Milliarden Euro gestiegen, das operative Ergebnis (EBIT) allerdings auf 2,1 Milliarden Euro gesunken sein, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Montag. Das liege aber nicht etwa an einer schwächeren Kauflaune der Konsumenten, sondern an Belastungen durch Modelleinführungen sowie der Entwicklung der Wechselkurse und Rohstoffkosten. Den Markt dürfte das nicht überraschen.
DEUTSCHE BOERSE
LONDON - Barclays Capital hat Deutsche Börse nach der Veröffentlichung eines Verordnungs- (MiFIR) und Richtlinienvorschlags (MiFID 2) für Finanzinstrumente durch die Europäische Kommission auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 46,00 Euro belassen. Er sehe Risiken für das Silo-Clearing-Modell des deutschen Börsenbetreibers sowie dessen Kontrolle über die Eurostoxx-Indizes, schrieb Analyst Daniel Garrod in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings handele es sich nur um einen Entwurf, der durch Lobbyarbeit noch geändert werden könne. MiFIR und MiFID 2 sollten die Transparenz erhöhen und die Finanzmärkte besser regulieren.
DEUTSCHE EUROSHOP
ZÜRICH - Die Credit Suisse hat Deutsche Euroshop (Deutsche EuroShop) um zwei Stufen von "Outperform" auf "Underperform" abgestuft, das Kursziel aber auf 28,00 Euro belassen (Kurs: 26,165). Sein neues Anlagevotum für den Wert gehe einzig auf Bewertungsgründe zurück, schrieb Analyst Steve Bramley-Jackson in einer Branchenstudie vom Montag. Die Bewertung sei mit elf Prozent über dem für 2012 erwarteten Substanzwert je Aktie recht hoch. Mit dem 17,2-fachen der in der Branche bedeutenden Kennzahl Funds from Operations (FFO) befinde sich der Kurs der Aktie zwar am unteren Ende der von ihm beobachteten deutschen Immobilien-Unternehmen, aber noch immer höher als bei allen anderen beobachteten Handelsunternehmen in Kontinentaleuropa. Das spiegele das verhältnismäßig niedrige Risiko Deutschlands innerhalb der Eurozone wider.
DEUTSCHE TELEKOM
FRANKFURT - Equinet hat Deutsche Telekom nach einem Interview mit Deutschland-Chef Niek Jan van Damme in der "Wirtschaftswoche" von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft, das Kursziel aber auf 11,00 (Kurs: 9,085) Euro belassen. Der Ex-Monopolist spüre den Wettbewerbsdruck im deutschen Heimatmarkt und müsse nun für jeden einzelnen Kunden im Mobilfunk und Festnetzgeschäft kämpfen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag.
DEUTSCHE WOHNEN
ZÜRICH - Die CreditSuisse hat Deutsche Wohnen AG um zwei Stufen von "Outperform" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 12,00 auf 11,00 Euro gesenkt. Er habe die bei der Bewertung von Immobilienunternehmen veranschlagte Risikoprämie angehoben und rechne für 2012 zudem mit steigenden Finanzierungskosten, schrieb Analyst Steve Bramley-Jackson in einer Branchenstudie vom Montag. Sein neues Anlagevotum für Deutsche Wohnen gehe hauptsächlich auf Bewertungsgründe zurück. Derweil verliefen die Wachstumsinitiativen der Immobiliengesellschaft recht durchwachsen.
HHLA
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für HHLA (Hamburger Hafen und Logistik) angesichts der angekündigten Verzögerungen bei der Vertiefung der Weser auf "Buy" mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen. Wegen ähnlicher Prozesse und ökologischer Bedenken könnten die Arbeiten auch Andeutungen für die Vertiefung der Elbe liefern, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Montag. Einen deutlichen Vorsprung habe Hamburg jedoch insofern, als dort eine gewissenhaftere Umweltprüfung durchgeführt worden sei.
HSBC
LONDON - Die australische Investmentbank Macquarie hat die HSBC nach Presseberichten über ein geplantes Übernahmeangebot für die türkische Deniz Bank auf "Outperform" mit einem Kursziel von 670,00 Pence belassen. Eine derartige Investition in den türkischen Wachstumsmarkt passe perfekt in die Strategie des britischen Bankkonzerns, schrieb Analyst Thomas Stögner in einer am Montag vorgelegten Studie. Mit einer Bilanzsumme von 21 Milliarden US-Dollar und einem dichten Vertriebsnetz von 540 Zweigstellen in der Türkei sei die Deniz Bank ein gut geführtes und profitables Finanzunternehmen. Die Anteile an der Deniz Bank dürften wohl im Rahmen der Sanierung der Dexia Banque-Gruppe jetzt zum Verkauf stehen.
K+S
LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für K+S von 78,00 auf 77,00 Euro gesenkt, den Titel aber auf der "Conviction Buy List" belassen. Wegen reduzierter Konjunkturprognosen der Goldman-Sachs-Volkswirte für die Eurozone habe er die Gewinnerwartungen etwas zurückgenommen, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Montag. Seine operative Gewinnschätzung (EBIT) für 2012 liege aber unverändert über den Markterwartungen. Der Dünger- und Salzproduzent sei strukturell gut aufgestellt, um von globalen Megatrends zu profitieren. Dazu zählten insbesondere hohe Rohstoffpreise.
KRONES
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Krones vor Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 68,00 auf 38,00 Euro nahezu halbiert. Die Aufstockung des Personalbestandes und die entsprechenden Trainingsmaßnahmen dürften die Gewinnentwicklung des Herstellers von Abfüll- und Verpackungsanlagen belastet haben, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Montag vorgelegten Studie. Die Markterwartungen dürfte Krones beim operativen Ergebnis (EBT) im dritten Quartal daher nicht erreicht haben. Zudem dürfte das Management sich verhaltener zur Geschäftsentwicklung im Jahr 2012 äußern. Er sorge sich hinsichtlich des weiteren Wachstums und habe seine Gewinnprognosen reduziert.
LANXESS
LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Lanxess (LANXESS) von 57,00 auf 55,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Wegen der wirtschaftlichen Abkühlung in der Eurozone sowie des verschlechterten Finanzmarktumfelds hätten die Volkswirte von Goldman Sachs die Konjunkturprognosen reduziert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Montag. Daher habe er die Gewinnschätzungen je Aktie für Chemieunternehmen für 2012 und 2013 um durchschnittlich sechs Prozent zurückgenommen. Im gegenwärtig unsicheren Marktumfeld ziehe er Unternehmen mit hoher Preismacht und strukturellem Wachstumspotenzial vor.
LINDE
LONDON - Goldman Sachs hat die Kursziele mehrerer Chemiewerte gesenkt. So schraubten die Experten der US-Bank das Ziel für Linde von 140,00 auf 130,00 (Kurs: 113,80) Euro nach unten und beließen die Einstufung auf "Neutral". Die Titel von BASF strichen sie von der "Conviction Buy List" und senkten das Ziel von 75,00 auf 68,00 (Kurs: 50,64) Euro. Die Einstufung lautet weiterhin "Buy". Im Fall von Bayer reduzierte Goldman das Ziel von 59,00 auf 52,00 (Kurs: 44,080) Euro bei einem nach wie vor neutralen Votum. Für Lanxess (LANXESS) senkten sie das Ziel von 57,00 auf 55,00 (Kurs: 41,430) Euro und empfehlen die Titel unverändert zum Kauf. Das Symrise-Ziel (Symrise) kürzten sie von 24,00 auf 23,00 (Kurs: 18,345) Euro und votieren weiter mit "Neutral".
PRAKTIKER
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Praktiker vor der Zahlenvorlage auf "Sell" mit einem Kursziel von 1,85 Euro belassen. Im dritten Quartal dürfte sich die Flaute aus dem Vorquartal fortgesetzt haben, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag. Er rechne jedoch nicht damit, dass der neue Vorstandschef Thomas Fox bereits Hinweise auf seine Strategie geben wird. Diese erwarte er erst auf einem Kapitalmarkttag im November.
SCANIA
PARIS - Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Scania nach Zahlen zum dritten Quartal von 101,00 auf 98,00 schwedische Kronen gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Der Lkw-Produzent habe die Markterwartungen beim operativen Ergebnis knapp erfüllt, allerdings einen enttäuschenden Free Cashflow ausgewiesen, schrieb Analyst Yann Benhamou in einer Studie vom Montag. Positiv überrascht hätten hingegen die Auftragseingänge, wenngleich aufgrund der seit September schwächeren Entwicklung Vorsicht angebracht sei. Der Experte reduzierte seine Gewinnprognosen. Scania sei der riskanteste Nutzfahrzeugwert.
SYMRISE
LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für Symrise von 24,00 auf 23,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Wegen der wirtschaftlichen Abkühlung in der Eurozone sowie des verschlechterten Finanzmarktumfelds hätten die Volkswirte von Goldman Sachs die Konjunkturprognosen reduziert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Montag. Daher habe er die Gewinnschätzungen je Aktie für Chemieunternehmen für 2012 und 2013 um durchschnittlich sechs Prozent zurückgenommen. Im gegenwärtig unsicheren Marktumfeld ziehe er Unternehmen mit hoher Preismacht und strukturellem Wachstumspotenzial vor.
TELEFONICA S
DÜSSELDORF - Die WestLB hat das Kursziel für Telefonica von 22,00 auf 19,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Wolfgang Specht reduzierte in einer Studie vom Montag die bereinigten Gewinnprognosen je Aktie für 2011 bis 2013. Dennoch bleibe der Titel einer seiner "Top Picks" im europäischen Telekomsektor.
TEXAS INSTRUMENTS
PARIS - Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Texas Instruments (TI) (Texas Instruments) von 30,00 auf 28,00 (Schlusskurs: 30,46) US-Dollar gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Die jüngsten Aussagen der Halbleiterunternehmen Infineon (Infineon Technologies), Fairchild und Freescale deuteten auf Umsatzrückgänge im Schlussquartal 2011 hin, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer am Montag vorgelegten Studie.
THYSSENKRUPP
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Presseberichten über einen höheren Verlust als bislang offiziell erwartet auf "Buy" mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Die "Süddeutsche Zeitung" spekuliere bisher unbestätigt über einen Verlust bei der Tochter Steel Americas von mehr als einer Milliarde Euro und das sei höher als von ihm bislang mit 963 Millionen Euro gedacht, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Montag. Allerdings gebe es bei seiner Schätzung wegen der weiter fallenden Nachfrage nach Stahl in Nordamerika und wegen rückläufiger Preise Risiken nach unten.
VODAFONE
DÜSSELDORF - Die WestLB hat das Kursziel für Vodafone von 145,00 auf 160,00 Pence angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Er habe den Bewertungsansatz verändert und die Gewinnprognosen je Aktie für 2012 etwas reduziert, für die beiden Jahre danach aber erhöht, schrieb Analyst Wolfgang Specht in einer Studie vom Montag. Dennoch zähle der Titel nach wie vor zu seinen am wenigsten bevorzugten Telekomwerten.
VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN
ZÜRICH - Kepler hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (Volkswagen vz) (VW) vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 158,00 Euro belassen. Der Autobauer dürfte sich mit einer vermutlich erneut verbesserten Margenentwicklung positiv von den Wettbewerbern abheben, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Montag. Die Erlöse dürften auf 35,7 Milliarden Euro und der operative Gewinn (EBIT) auf 2,5 Milliarden Euro gewachsen sein. Mit Blick auf die Quartalsberichtssaison seien die VW-Vorzüge (Volkswagen vz) sein bevorzugter deutscher Autowert.
WIRECARD
HAMBURG - Warburg Research hat Wirecard vor vorläufigen Zahlen zum dritten Quartal auf "Halten" mit einem Kursziel von 13,00 Euro belassen. Wegen des starken Neukundengeschäfts sowie höherer Volumina mit Bestandskunden dürfte das Transaktionsvolumen beim Spezialisten für elektronischen Zahlungsverkehr um mehr als ein Fünftel gestiegen sein, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Montag. Beim erwarteten Neunmonatsergebnis seien Einmalaufwendungen für IT in Asien sowie den Umzug des Firmensitzes zu berücksichtigen. Im dritten Jahresviertel sollte die operative Marge (EBITDA-Marge) sich wieder bei 27 Prozent eingependelt haben.
/he
(dpa-AFX)
Bildquellen: Julian Mezger